Die Zeit ist ein einziges Kommen und Gehen. Leider bemerkt man realtiv früh, dass am Ende nur das Gehen übrig bleibt und so leide ich immer schon im Voraus unter der Vergänglichkeit der Dinge. Wie ungünstig, denn man will ja, carpe diem, den Tag und den Moment genießen. Nun, ich glaube, man kann mit Gewissheit sagen, dass ich die vergangenen vier Wochen wirklich bis aufs Äußerste genießen konnte und das auch getan habe. Dennoch sitze ich gerade wieder alleine hier und der Genuss beschränkt sich auf Erinnerungen, die mich dann doch nur melancholisch stimmen. Bevor ich jedoch wehmütig in meine Abschiedsängste der letzten Zeit verfalle, beginne ich einfach mit den besagten Erinnerungen, um sie mit euch zu teilen. Und wenn sie mich dann traurig machen, dann ist geteiltes Leid ja auch nur halbes Leid, nicht wahr? Auf geht's...
Die Geschichte heißt
Janek, Minja und Daniel
(geschrieben von Daniel Stoecker, basierend auf einer wahren Geschichte)
und sie beginnt in Santiago.
Ich hoffe, die folgende Geschichte kann euch wenigstens ansatzweise die Freude verdeutlichen, die ich nun vier Wochen mit den zwei hier leben durfte. Ich freue mich, sie euch erzählen zu dürfen. Viel Spaß...
Daniel Stoecker
2 Kommentare:
Unbekannterweise würde ich ja almählich gerne mal was über die Zei mit Minja und Janek lesen :)
Liebe Grüße,
Caddi
ja da fehlt iwie etwas....
Gruss Parri
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