<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737</id><updated>2011-08-16T16:26:38.674-07:00</updated><title type='text'>Daniel in Chile</title><subtitle type='html'>Meine Abenteuer in Santiago de Chile</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>41</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-7287101491207665685</id><published>2010-08-20T01:23:00.000-07:00</published><updated>2010-08-20T01:23:42.033-07:00</updated><title type='text'>Neue Publikation</title><content type='html'>Hallo ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;da bin ich mal wieder. Längst in Deutschland angekommen, längst wieder eingelebt. Doch Chile ist nicht vergessen und eine rückblickende Arbeit längst im fortgeschrittenen Status. Doch bis ich die präsentieren kann gibt es erst einmal einen Link. Im Rahmen des Projekts "Mein Leben" wurde ich von der Seite UNI.de gebeten, einen Artikel/Rückblick zu verfassen, welcher nun hier online zu finden ist.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://uni.de/redaktion/Ein+Land+namens+Chile"&gt;http://uni.de/redaktion/Ein+Land+namens+Chile&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich hoffe, er gefällt euch. Rückmeldung oder Fragen wie immer gerne an meine Mail: stoecker.daniel@googlemail.com.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Bis bald, gehabt euch wohl.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Daniel&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-7287101491207665685?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/7287101491207665685/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=7287101491207665685' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/7287101491207665685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/7287101491207665685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2010/08/neue-publikation.html' title='Neue Publikation'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-780826394871020741</id><published>2010-03-18T12:16:00.000-07:00</published><updated>2010-03-18T12:16:11.875-07:00</updated><title type='text'>Neuer Lagebericht Chile</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Und wieder ist Zeit vergangen. Anfangs zeichnete immer mehr das Vorher und das Nachher in ganz Chile ab. Das Voher war eine Zeit, ein Leben in Chile, das so unwirklich wirkte, dass es kaum vorstellbar war, dass vor Kurzem, Chilenen im ganzen Land so problemlos ihr Leben gelebt hatten und nun aber alle in zwischen völlig zerstörter Gebiete ohne Lebensmittel oder Unkterkunft auf der Strasse sassen, von den hunderten Toten gar nicht zu reden.Doch auch das hat sich beruhigt. Statt der grossen Panik, der Erschütterung, Trauer, der nicht in Worte zu fassende Gefühle, fängt nun ein neuer Abschnitt an - der Wiederaufbau, die Normalisierung nach der Katastrophe. Während in Santiago relativ schnell wieder alles beim Alten war. Es dauerte weniger als eine Woche, dass Metro, Busse und Taxis wie gewohnt durch die Stadt rasten, Menschen die Strassen füllten und auch die ersten Fernsehrsendern von 24 stündigen Rund-um-die-Uhr-Nachrichten zurück auf das normale Programm umschalteten. Titelseiten der Tageszeitungen zeigten die ersten Nicht-Erdbeben-Bilder und auch ich fand schnell wieder in meinen Alltag hinein. Sogar der Flughafen funktionierte nach wenigen Tagen provisorisch und nun immer besser. Zumindest konnte meine Schwester Elli mit nur zweitägiger Verspätung in Santiago landen.&lt;br /&gt;Im Süden wohnen viele Leute weiterhin in Zeltlagern, notdürftig aufgestellten Containern oder andere Ersatzmöglichkeiten für all die vielen eingestürzten Häuser. Der neue Präsident Sebastián Piñera hat versprochen, dass in zwei Wochen, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wieder alle Kinder zur Schule gehen können und ich schätze, dass dann langsam der eigentlich Wiederaufbau beginnt der aber sicher Jahre in Anspruch nehmen wird. Die Chilenen zeigen jedoch eine erstaunliche Stärke und Bereitwilligkeit zur Unterstützung. Eine der bekanntesten Fersehshows hat in einer Spendenaktion für alle chilenischen&amp;nbsp; Bürger oder Firmen innerhalb von 24 Stunden eine Summe von 30.000.000.000 Pesos (knapp 43Mio Euro) zusammengesammelt. Sogar einige internationale Spenden waren dabei, so versteigerte z.B. der Fussballverein Real Madrid ein von allen Spielern signiertes Trikot im Internet. Auch die Werbung im Fernsehen hat sich über Nacht komplett geändert. So hat jetzt jede Firma irgendeine Aktion am Laufen, die dem Land helfen soll wie z.B. die grösste Baumarktkette für jeden verkauften Ziegelstein einen für den Wiederaufbau spendet.&lt;br /&gt;Wir in unserer Wohnung haben kaum Probleme, mussten eine kruze Mail mit Schadesbericht an das Vermietbüro schicken, die dieses uns hoffentlich zahlt, und ansonsten sind wir wirklich gut davongekommen. An die Nachbeben hat man sich schon längst gewöhnt. Pro Tag bebt es an die zehn mal, wovon man aber oft nur zwei oder drei mal mitkriegt, denn im wilden Strassenverkehfr der Grossstadt vibriert der Boden nun mal ständig. Wenn es euch interessiert zu schauen, wie viel es bebt, wie stark und wo genau, dann schaut doch einfach mal auf den folgenden Link: &lt;a href="http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Maps/region/S_America_eqs.php"&gt;Erdbeben in Südamerika&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dort ist auch das zweite Erdbeben verzeichnet, das wir vor genau einer Woche erlebten. Da man inzwischen sehr gelassen mit dem leichten Zittern des Fussbaodens umgeht, dauerte es eine Weile, bis wir bemerkten, dass das mehr war. Mit zwei Erdbeben an der 7.0-Grenze innerhalb von 15 Minuten wurde Chile noch einmal ordentlich durchgeschüttelt, die gesamte Küste bereitete sich mit Evakuationsaktionen auf jedoch nie eintretende Tsunamis vor. Und auch vorgestern abend schwankte das ganze Gebäude bei 6.7 bedenklich hin und her. In unserer Wohnung haben wir es schon längst so abgemacht, dass alle mit offenen Türen schlafen, da die Gebäude so gebaut sind, dass sie sich bei Erdbeben flexible hin und her biegen können, wobei aber immer wieder Türen die Bewegungen behindern und sich so die Rahmen verziehen und die Türen nicht mehr zu öffnen sind. Zusätzlich zu den offenen Türen schlafen wir meistens mit Schuhen neben dem bett und einem Pullover griffbereit. Ausserdem liegt auf meinem Nachttisch immer meine Taschenlampe, die die einzige in unserer Wohnung ist und durch regelmässiges Drücken, also ohne Batterien, funktioniert. Allgemein ist man einfach schreckhafter und aufmerksamer. Als vor einigen Tagen der Feueralarm anging, der auch schon zu meinen Zeiten mit Bruce immer mal wieder falschen Alarm ausgelöst hatte, jedoch nie von jemandem grossartig beachtet wurde, stürmten alle Nachbarn auf den Flur, um zu fragen, was los sei. Und einem kleinen Testalarm mussten wir uns neulich unterziehen bei dem grossen "apagón" ("Stromausfall"). Wir - Elli, Valerie, Lisa und ich - waren alle zu Hause und jeder mit irgendetwas beschäftigt als plötzlich das Licht ausging. Alamiert, wie man momentan nun mal ist, schnappten wir uns Schuhe und Jacke und ginge mit Taschenlampe das Treppenhaus hinunter, schliesslich sollte es beim ersten Erdbeben auch einen Stromausfall gegeben haben. Draussen trafen wir uns mit vielen Nachbarn, die alle verwirrt und verängstigt dreinschauten. Wir gingen also zu nächsten grossen Strassenecke und stellten fest, dass die gesamte Stadt dunkel war, ein Bild, das ich noch nie so gesehen hatte. Nach ungefähr einer Stunde Unterhaltungen auf der Bordsteinkante über Kinderserien und -filme, folgten wir dann einfach unseren Nachbarn und gingen zurück in die Wohnung, wo wir bei Kerzenschein zu Abend assen. Und siehe da, auf einmal machte es &lt;i&gt;summ &lt;/i&gt;und alles war wieder hell. Am nächsten Tag stellte sich heraus, dass die vom Erdbeben "geschwächte" nationale Stromzentrale, wie ich es einfach mal nenne, einen Ausfall hatte und so 80% aller chilenischen Haushalte im gesamten Land dunkel waren. Abenteuer, aber nichts passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, ich denke, das wär so erst einmal alles wichtige. Der Rest meiens Reisetagebuchs und Ellis Besuch werde ich dann in der näcshten Zeit nachliefern und dann...geht es auch schon zurück. Ist euch das eigentlich klar? Nach über eineinhalb Jahren Chile, werde ich nun wieder vorerst nach Deutschland ziehen. Aber ja, keine Gedanken daran jetzt, wirklich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht's alle gut und bis bald!&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS. Eins noch: Die grösste Bierreserve wurde von dem Erdbeben zerstört und viele Marken liefern keinen Nachschub mehr, sodass Supermärkte in weiten Teilen ihre letzten Bierflaschen verkaufen oder schon komplett &lt;i&gt;bierlos &lt;/i&gt;sind. In einer anderen Gegend, in einer Kleinstadt, sind die Weinlager eines Weinberges ausgelaufen und durch die Strassen gespühlt worden, sodass Massen von Strassenhunden betrunken durch die Stadt torkelten oder an den Ecken ihren Rausch ausschliefen. Dinge, die so passieren...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-780826394871020741?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/780826394871020741/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=780826394871020741' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/780826394871020741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/780826394871020741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2010/03/neuer-lagebericht-chile.html' title='Neuer Lagebericht Chile'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-8370089900458901801</id><published>2010-03-06T07:53:00.000-08:00</published><updated>2010-03-10T06:20:29.288-08:00</updated><title type='text'>Reisetagebuch: Norden Chiles Teil 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Reise durch den Norden Chiles Teil 2&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;div face="times new roman" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size: large; text-decoration: underline;"&gt;Erster Halt – Antofagasta&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4LbWQLmOoI/AAAAAAAAG_g/UnqV2R0thiQ/s1600-h/DSC07996.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441152475164195458" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4LbWQLmOoI/AAAAAAAAG_g/UnqV2R0thiQ/s400/DSC07996.JPG" style="cursor: pointer; display: block; height: 225px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Ich kann nicht mehr sagen, um wie viel Uhr ich aufwachte. Es war noch relativ früh und trotz eines nur mittelmässigen Schlafes fühlte ich mich fit für den ersten Tag meiner einwöchigen Reise. Ausserdem hatte ich das Bedürfnis aus diesem Zimmer, aus diesem Haus heraus zu kommen. Ich schnappte mir daher meinen Rucksack, den ich selbstverständlicher Weise nicht ausgepackt hatte und machte mich auf. Der Busfahrer war schon auf und bot mir einen Kaffee und ein kleines Frühstück an, ausserdem würde er mich ins Zentrum fahren, was er dann auch tat. Ich musste mir noch seine Handynummer notieren und sagen, ich würde bei Bedarf auf in zurück kommen. Und dann endlich war ich frei zu tun und zu lassen, was ich wollte. Und das war als erstes Antofagasta kennenlernen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4LbWzmVreI/AAAAAAAAG_o/maKLUahC4Jc/s1600-h/DSC08006.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441152484671598050" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4LbWzmVreI/AAAAAAAAG_o/maKLUahC4Jc/s400/DSC08006.JPG" style="cursor: pointer; display: block; height: 225px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der Reiseführer machte deutlich, dass es nicht allzu viel zu sehen gebe und zitierte Otto Bürger mit dem Satz “Von Antofagasta kann man sagen, dass ihm jegliche Schönheit  mangelt”, den sie dann jedoch nicht bestätigen. Ganz so schrecklich schien es zunächst auch nicht. Die Küste entlang ziet sich eine Strasse an der man hier und da altertümliche Gebäude findet, denen man das ein oder andere Fotomotiv entlocken kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4LbWBb2vHI/AAAAAAAAG_Y/8ImyI_M2eIQ/s1600-h/DSC08046.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441152471205854322" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4LbWBb2vHI/AAAAAAAAG_Y/8ImyI_M2eIQ/s400/DSC08046.JPG" style="cursor: pointer; display: block; height: 225px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach aber einer guten Stunde stellte sich heraus, dass es wirklich nicht viel gab, das mich an dieser Stadt zu reizen vermochte. Je weiter man sich in die Stadt, also weg vonder Küste den Berg hinauf, bewegt, desto schneller scheint jegliche Schönheitspotential im heissen Sand der Strassen zu versiegen. Heruntergekommene Häuser, Müll an den Strassenrändern und ausser dem zentralen Platz mit seiner Miniaturausgabe des Big Bens nichts Sehenswertes.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4LbVs1WR_I/AAAAAAAAG_Q/MeeyY6CF1fE/s1600-h/DSC08051.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441152465675634674" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4LbVs1WR_I/AAAAAAAAG_Q/MeeyY6CF1fE/s400/DSC08051.JPG" style="cursor: pointer; display: block; height: 400px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 225px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;So beschloss ich noch am selben Tag weiterzureisen, denn Zeit war das, wovon ich am wenigsten hatte, genauso wenig wie Ahnung bezüglich der Reisedauern der Busse in andere Städte. Meine Route hatte ich jedoch jetzt endgültig geplant. Es sollte über das Dorf Calama nach San Pedro de Atacama gehen, dort wollte ich die chilenische Wüste mit all ihren Sehenswürdigkeiten kennenlernen und dann weiter nach Iquique, um den letzten Teil meines Urlaubs am Strand zu verbringen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Ich kaufte also ein Busticket und wartete am Terminal. Buch und Bob Marleys No woman no cry. Eine knappe halbe Stunde vor der Abfahrt bemerkte ich, dass immer noch kein Bus angekommen war und ich auch keine möglichen Reisegäste sah. Ich fühlte mich an die Flughafensituation erinnert und ging daher zum Schlater, um zu fragen. Keine Sekunde zu spät, wie sich herausstellte, denn die Frau schaute mich erschrocken an un sagte, der Bus fahre vom neuen Terminal aus und das sei am anderen Ende der Stadt. Mit einem Blick auf die Uhr sagte sie „Ich glaube, das werden Sie nicht mehr schaffen.“. Glücklicherweise machte mir eine wartende Frau Mut und zeigte auf einen vorbeifahrenden Bus, der mich angeblich direkt zum Terminal bringen sollte. Ich stieg also ein, unterhielt mich kurz mit meinem Sitznachbarn, der mir das ein oder andere Hostal in Antofagasta wärmstens empfahl und auch San Pedro gut zu kennen behauptete. Ich notierte das ein oder andere und stieg dann am grossen neuen Busbahnhof aus. Ein kurzer Rolltreppensprint, orientieren, finden und dann war es geschafft, ich sass im Bus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Draussen zog die eintönige Sandlandschaft ins Endlose und ich nutzte die Zeit für ein wenig Schlaf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4Lb-cA3rVI/AAAAAAAAG_w/jp4Uv3nD8Gg/s1600-h/DSC08059.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441153165535194450" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4Lb-cA3rVI/AAAAAAAAG_w/jp4Uv3nD8Gg/s400/DSC08059.JPG" style="cursor: pointer; display: block; height: 225px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;In Calama kaufte ich dann ein Ticket nach San Pedro und nahm den zwei Stunden verspäteten Bus um 20:30. Es wurde langsam dunkel, die Landshaft draussen änderte sich nicht. Kurzes Nickerchen und dann rollten wir auch schon auf den Hof des kleinen Busterminals in San Pedro de Atacama. Es war schon später Abend als ich mit meinem Rucksack bepackt auf die Strasse hinaustrat und ich fühlte mich wie in Antofagasta. Wohin sollte ich gehen? Alle anderen Reisenden schienen weider genaue Ziele zu haben. Kurze Smalltalks mit Touristen und dann stand ich im Zentrum San Pedros und war ein wenig schlauer geworden, denn nach den Touris zu urteilen war ich hoffnungslos verloren und das sollte sich auch erst einmal bestätigen. Ich ging durch die ca. fünf Strassen des winzigen Dorfs, das zu drei Vierteln aus touristenagenturen, Hotels und Restaurants zu bestehen schien und klopfte wie Joseph und Maria an jede Tür, um immer wieder zu hören, dass alles ausgebucht sei. Gestresst, hungrig und müde rief ich Carla an und erzählte ihr von meinem Schicksal, doch was sollte sie von so weit weg schon tun? Um am nächsten Morgen aber direkt mit Prorgamm einzusteigen bestellte ich eine Tour, die um 4 Uhr beginnen sollte und fragte, ob man zur Not auch mit Reiserucksack antreten könne. Die Tour war also bestellt, ich aber alles mehr als geschafft. Es war scheinbar doch nicht so einfach, wie ich mir es vorgestellt hatte. Nun schlossen dann auch die ersten Läden und mein Hunger lies mir keine Ruhe mehr. Vier Stunden blieben mir noch bis zum Beginn der ersten Tour und ich steuerte geradewegs auf eine Nacht unter freiem Himmel zu. Ich setzte mich an eine Strassenecke und dachte an zu Hause. Ich war nunmal alleine.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4LcboROu7I/AAAAAAAAG_4/YZAtcPp2jtg/s1600-h/DSC08744.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441153667041246130" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4LcboROu7I/AAAAAAAAG_4/YZAtcPp2jtg/s400/DSC08744.JPG" style="cursor: pointer; display: block; height: 225px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt; (Fortsetzung folgt...)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-8370089900458901801?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/8370089900458901801/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=8370089900458901801' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/8370089900458901801'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/8370089900458901801'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2010/02/reisetagebuch-norden-chiles-teil-2_28.html' title='Reisetagebuch: Norden Chiles Teil 2'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4LbWQLmOoI/AAAAAAAAG_g/UnqV2R0thiQ/s72-c/DSC07996.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-1383003609524713927</id><published>2010-03-01T13:12:00.000-08:00</published><updated>2010-03-01T13:16:54.446-08:00</updated><title type='text'>Lagebericht Chile</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;Hallo ihr alle,&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;nachdem ich am Samstag ja einen Lagebericht an Freunde und Verwandte geschickt habe und scheinbar die ein oder andere Seele beruhigen konnte, gibt es jetzt diesen neuen Lagebericht hier in meinem Blog, damit jeder, der ihn liest, bescheid weiß. Mir geht es immer noch gut, keine Sorgen. Ich habe dem Bericht keine Fotos hinzugefügt, die man hier rund um die Uhr zu sehen bekommt, sende euch aber einen Link mit eindrucksvollen Fotos, falls es euch interessiert (sehenswert, aber erschreckend!).&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://www.boston.com/bigpicture/2010/02/earthquake_in_chile.html"&gt;hier geht's zu den FOTOS&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Unten seht ihr aber meine Fotos, weniger grausam, aber halt das, was ich erlebt habe.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;Montag, 01.03.2010&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;Neuer Lagebericht:&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;Es sind nun mehr als 48 Stunden nach dem Erdbeben vergangen und während sich in Santiago die Lage so weit wieder zu normalisieren beginnt, werden weiter im Süden in Concepción, Talcahuano und Constitución erst die wahren Ausmaße der Katastrophe klar. Inzwischen ist die Zahl der Toten auf über 700 gestiegen, der Sachschaden steht bei geschätzten 30 Milliarden US$, Häuser, Viertel und sogar ganze Dörfer sind vom Erdboden verschwunden. Dafür ist neben dem Erdbeben zum größten Teil der Tsunami verantwortlich, der die Küste Chiles an einigen Stellen wenige Minuten nach dem ersten großen Beben erreichte. Es gab keine Zeit für Warnungen, Evakuierungsversuche oder Vorkehrungen, Leute wurden erst vom Erdbeben geweckt und dann eine viertel Stunde später vom Wasser überspült. Die grauenhaften Bilder, die wir seither im Fernsehen sehen, werden immer mehr, die Zahl der Betroffenen steigt weiterhin.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;Tausende Menschen wohnen auf der Straße (sogar in Santiago sind es viele hunderte, die ihre Häuser verlassen), man kennt viele, die aus ihren Häusern mussten oder immer noch nichts von Freunden und Verwandten aus dem Süden wissen. Die Leute schlafen in Zelten oder bei Bekannten. In den schwer betroffenen Regionen ist die Lage noch deutlich dramatischer. Teilweise wurden gesamte Dörfer von der Welle ausradiert und so sitzen alle Überlebenden auf der Straße. In Concepción ist die Feuerwehr seit den frühen Morgenstunden dabei, Überlebende in einem 15-Stockwerke hohen Haus zu suchen, das durch ein Nachbeben umgefallen war. Bisher ohne große Erfolge. Und sie können nur bis abends arbeiten, da es nachts kein Licht gibt, denn der Strom ist immer noch nicht wieder hergestellt in Concepción.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;Neben dem großen Problem der Zerstörung von Häusern und Straßen begann sofort darauf das nächste: Die Menschen haben Hunger. Es gibt weder Wasser noch Lebensmittel in einigen Teilen des Landes, Straßen sind oft nicht befahrbar durch eingestürzte Brücken und somit sind Einige Städte nicht nur zerstört, sondern auch vom Rest des Landes abgeschnitten. Geld- und Blutspenden werden gesammelt, um die provisorischen Feld-Krankenhäuser zu beliefern, aber die gesunden Menschen begannen noch am Samstag eine Lösung für ihr Problem zu suchen: Hunger und Verzweiflung verwandelten sich in geballte Kraft, mit der Menschen zu hunderten Supermärkte aufbrachen und klauten, was nicht vom Beben zerstört war und es dauerte nicht lange, dass auch Leute in Santiago die Lage ausnutzten und in großen Gruppen, Läden stürmten. Die Interviews im Fernsehen sind erschreckend, denn es gibt Menschen, die weinend mit Kindern auf dem Arm sagen „ich werde nichts klauen, irgendwie geht das schon“, andere, die sagen „Ich klaue, um meine Kinder zu ernähren“ und wieder andere, die mit Plasma-Fernsehern und anderen elektronischen Geräten aus den Läden kommen und sich ihren eigenen Nutzen aus der Sache ziehen. Daher kamen gestern Nachmittag die ersten Polizisten zum Einsatz, die Mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die Leute vorgingen. Auf der einen Seite etwas grausames, auf der anderen Seite macht es mich wütend, zu sehen, wie Leute mit Bier und 10-Kilo Zucker aus den Läden kommen und einfach des Klauens wegen klauen. Einer sagte sogar „ich muss erst mal einen auf den Schock trinken“, als er mit Alkohol aus einem Supermarkt kam.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;Jetzt ruft mir gerade Mimi zu, dass sie in Concepción nach dem Ausrauben, einen Supermarkt angezündet haben und da es kein Wasser gibt, kann er nicht gelöscht werden. Da frag ich mich, wer so zurückgeblieben sein kann, um so einen Mist für einen neuen mp3-Player oder eine Waschmaschine zu machen. Die Bürgermeisterin sagt jetzt in einem Interview, dass die Stadt außer Kontrolle ist. Es gibt strikte Ausgangssperre ab 21 Uhr abends und es werden Soldaten eingesetzt, um bei nächtlichen Vorfällen zu schießen,&amp;nbsp; doch es wären nur wenige, die zur Verfügung stehen im Vergleich zu all den Menschen, die verzweifelt aus Hunger oder Gier zum Klauen bereit sind. Unglaublich, was sich dort abspielt!&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;Ansonsten bin ich es leid, Fernseh zu schauen und weinende Kinder zu sehen, die ihre Eltern suchen etc. Ich find es grausam genug, aber kann es mir nach drei Tagen auch nicht mehr antun. Darüber hinaus beginnen die Sender jetzt damit, dramatisch schnulzige Trauermusik unter die schlimmsten Szenen zu  legen, so dass das ganze wirklich unerträglich wird.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;Nun etwas zurück zu mir: In Santiago funktionieren Wasser und Strom  zu großen Teilen wieder normal, die U-Bahn fährt (wenn auch mit Verzögerungen), Supermärkte öffnen vorsichtig wieder die Türen, wenn auch teilweise wegen der Ereignisse der letzten Tage unter polizeilicher Aufsicht. In meiner Arbeit ist das Dach ziemlich instabil und sieht nicht mehr sehr gesund aus und außerdem hat es den Raum mit Internetanschluss, Routern und Servern ziemlich durchwühlt, sodass ich heute relativ früh wieder gehen konnte. Ich denke, morgen gibt es auch kein Internet, daher werde ich mit Carla am freiwilligen Helferdienst teilnehmen, bei dem junge Leute durch die Stadtteile gehen und bei Räumarbeiten helfen, gespendete Decken und Nahrungsmittel an Leute auf der Straße verteilen, Spenden sammeln und halt tun, was anfällt. Ich fühle mich schon seit gestern schlecht, da ich einen gesunden Körper habe, aber nicht helfen kann. Außerdem sitze ich in der Arbeit ohne Internet sowieso nur untätig rum und schaue zum zehnten Mal dieselben Bilder im TV an.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;Ich habe vorgestern bei Nico und gestern bei Carla übernachtet, werde aber wohl heute zurück in meine Wohnung. Die ist zwar noch voller herunter gebröckeltem Putz und ein paar Rissen in der Tapete, aber wenigstens steht das Haus noch. Gestern hat es noch ein zwei Mal gebebt, aber das war es dann auch schon. Es heißt jedoch, dass man mit weiteren Nachbeben in den gesamten kommenden zwei Monaten rechnen soll und beim letzten großen Erdbeben in Chile (1985) kam das schlimmste Nachbeben erst einen Monat später. Also ganz vorbei ist die Angst noch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde euch auf dem Laufenden halten. Macht's so weit alle gut und am besten keine Sorgen mehr um mich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;Hier ein paar weniger erschreckende Bilder, aber dafür Fotos, die ich geschossen habe, von dem, was ich hier sehen konnte (es wird morgen beim Helferdienst sicher schlimmer).&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4womOGUfpI/AAAAAAAAHG4/Yxs50Ov035A/s1600-h/DSC09039.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4womOGUfpI/AAAAAAAAHG4/Yxs50Ov035A/s320/DSC09039.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;Mein Zimmer nach dem Beben, hinter den Möbel ist die Tapete von großen Rissen geteilt.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wos2pXLMI/AAAAAAAAHHA/kq5KCu7Rs7Y/s1600-h/DSC09049.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wos2pXLMI/AAAAAAAAHHA/kq5KCu7Rs7Y/s320/DSC09049.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;Die Decke in unserem Badezimmer, nur ein Beispiel der kleinen Narben, die man auch bei uns findet.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wo4ud8vMI/AAAAAAAAHHI/E5yTeM8imsA/s1600-h/DSC09057.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wo4ud8vMI/AAAAAAAAHHI/E5yTeM8imsA/s320/DSC09057.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt; Ein altes Haus ist komplett in sich zusammengebrochen.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wpJTOqFjI/AAAAAAAAHHQ/KC4BBfdQCRk/s1600-h/DSC09061.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wpJTOqFjI/AAAAAAAAHHQ/KC4BBfdQCRk/s320/DSC09061.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;An jeder Ecke sieht man Schäden an Wänden...&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wpkhUAhzI/AAAAAAAAHHo/_145LjCBqf8/s1600-h/DSC09071.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wpkhUAhzI/AAAAAAAAHHo/_145LjCBqf8/s320/DSC09071.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;...oder kaputte oder fehlende Scheiben.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wpRbTEyQI/AAAAAAAAHHY/IWF-76pp3fU/s1600-h/DSC09064.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wpRbTEyQI/AAAAAAAAHHY/IWF-76pp3fU/s320/DSC09064.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;Absperrbänder um die Kirche in Peñaflor.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wpwF7FstI/AAAAAAAAHHw/zPspbrbVjg4/s1600-h/DSC09066.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wpwF7FstI/AAAAAAAAHHw/zPspbrbVjg4/s320/DSC09066.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;Noch steht der Kirchturm,...&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wp6QIG4II/AAAAAAAAHH4/FENkpNOhG0w/s1600-h/DSC09072.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wp6QIG4II/AAAAAAAAHH4/FENkpNOhG0w/s320/DSC09072.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;...doch man vermutet weit größere Schäden im Innern. &lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wqFLjVakI/AAAAAAAAHIA/QrmIXJxpYW8/s1600-h/DSC09075.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wqFLjVakI/AAAAAAAAHIA/QrmIXJxpYW8/s320/DSC09075.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;Eins der typischen Bilder: Mauern in Gärten oder Höfen sind eingestürzt.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wpYUB2_nI/AAAAAAAAHHg/Zct-CiYu0I4/s1600-h/DSC09080.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wpYUB2_nI/AAAAAAAAHHg/Zct-CiYu0I4/s320/DSC09080.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;Die Decke des Eingangsbereiches meiner Arbeit. In den Wänden befinden sich Risse (hier nicht zu sehen) und man betrachte die Wölbung des durchhängenden Daches. &lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wqO8nvpII/AAAAAAAAHII/H4FJyJ332t4/s1600-h/DSC09079.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4wqO8nvpII/AAAAAAAAHII/H4FJyJ332t4/s320/DSC09079.JPG" width="180" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; text-align: center;"&gt;&lt;i&gt;Eindrucksvoll: Eins der sonst voller Lichterketten geschmücktenChinarestaurants wird von einer einzigen Kerze beleuchtet.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-1383003609524713927?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/1383003609524713927/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=1383003609524713927' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/1383003609524713927'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/1383003609524713927'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2010/03/lagebericht-chile.html' title='Lagebericht Chile'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4womOGUfpI/AAAAAAAAHG4/Yxs50Ov035A/s72-c/DSC09039.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-8588196000121169827</id><published>2010-02-23T19:27:00.000-08:00</published><updated>2010-02-23T19:29:07.685-08:00</updated><title type='text'>Mütter</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;Die erste große Hand, die diese kleine zart berührt,&lt;br /&gt;später ein klein wenig zerbrechlicher, kleiner,&lt;br /&gt;Fältchen,&lt;br /&gt;aber zart wie eh und je.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man froh ist, rumspringt, tanzt&lt;br /&gt;und dem Leben Liebe gibt,&lt;br /&gt;nimmt man sie öfters mal nicht wahr, diese Hand,&lt;br /&gt;dieses Herz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch krank und schwach, mit feuchten Augen,&lt;br /&gt;da braucht man sie dann,&lt;br /&gt;und sie ist da. Immer.&lt;br /&gt;Niemals nachtragend. Heilt alle Wunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit neuen Zeiten vergehen alte,&lt;br /&gt;aus klein wird groß und groß wird klein.&lt;br /&gt;Doch aufmerksam stellt einer fest,&lt;br /&gt;dass die gleichen Hände wärmer drücken,&lt;br /&gt;gleichen Herze höher schlagen,&lt;br /&gt;Küsse innig wie noch nie.&lt;br /&gt;Doch man ist nun aufmerksam,&lt;br /&gt;schätzt mehr&lt;br /&gt;und blickt zurück,&lt;br /&gt;lernt neu zu lieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann wird einem klar, dass man immer,&lt;br /&gt;geschehe was geschehe,&lt;br /&gt;nur ein Sohn ist,&lt;br /&gt;einer für einen gerade perfekten&lt;br /&gt;Mutter.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe zum Geburtstag meine, für mich gerade perfekte Mutter!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Liebe&lt;br /&gt;dein Söhnchen&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4SX85-U4gI/AAAAAAAAHAM/onhHK4wOMu0/s320/IMG_3873.JPG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-8588196000121169827?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/8588196000121169827/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=8588196000121169827' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/8588196000121169827'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/8588196000121169827'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2010/02/mutter.html' title='Mütter'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4SX85-U4gI/AAAAAAAAHAM/onhHK4wOMu0/s72-c/IMG_3873.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-7031729510694542994</id><published>2010-02-21T16:22:00.000-08:00</published><updated>2010-02-21T20:48:27.801-08:00</updated><title type='text'>Reisetagebuch: Norden Chiles Teil 1</title><content type='html'>Reise durch den Norden Teil 1&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;font-size:180%;" &gt;Das Abenteuer beginnt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4IMRaTejPI/AAAAAAAAG_A/l44q6e6RATk/s1600-h/DSC08459.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4IMRaTejPI/AAAAAAAAG_A/l44q6e6RATk/s400/DSC08459.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5440924793075305714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Was war das ein kurzer Urlaub. Nun bin ich seit Mittwoch wieder zu Hause in Santiago und weiß nun, dass sich eine Reise durch den Norden mehr als lohnt, aber auch mehr als nur eine kurze Woche dauern sollte. Naja, nachher ist man immer schlauer. Daher muss ich es einfach so hinnehmen und auf gutem Jugenddeutsch sagen: Alter, wie geil war denn der Urlaub, bitte!?!&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es ist schon spät und morgen geht der harte Alltag wieder los. Da ich aber weiß, dass ich nie schreibe, wenn ich mir vornehme neben der Arbeit alles an einem Stück zu schreiben, dachte ich mir, das ganze wird spannender, wenn ihr es häppchenweise Stück für Stück bekommt. Hier also mein Reisetagebuch...&lt;br /&gt;Meine Nordenreise war ja schon in Planung, als ich noch nicht einmal in Peru war. Als ich dann aber in Peru ankam, mich ein paar Tage später im Krankenhaus wiederfand, änderte ich alle PLäne bezüglich eines Abstechers in den Norden Chiles auf der Rückfahrt und verschob diese Reise auf einen Zeitpunkt X. Dieser war dann der 3. Januar 2010. Ob ihr es aber nun glaubt oder nicht, wurde ich also am 2. Januar wieder krank - ich betone, dass ich keinen Zusammenhang mit jedwelcher Silvesterfeiern sehe! Ich schaffte es, wieder drei Tage im Bett zu verbringen und mir jegliche Energie und damit auch Reiselust aus dem Körper zu ziehen. Größtenteils durch den Teil des Körpers, durch den man erstere normalerweise zu sich nimmt. Reise in den Norden: Wieder verschoben. Zeitpunkt Y. Dieser bot sich dann in den Ferien, in der die Fundación, in der ich arbeite, geschlossen hat und ich daher drei Wochen Urlaub genießen durfte. Wie ich aber bin, bedurfte es den einen oder anderen Tritt in den Hintern, mich um die Sache zu kümmern, außerdem musste ich am 17. Februar wieder da sein, um auf Tobias Jungesellenabschied zu gehen (in baldigem Blogeintrag zur Hochzeit mehr). Knappe zwei Tage vor meinem geplanten Aufbruch kaufte ich also den absolut letzten Flug in einem Meer aus komplett ausgebuchten Sommerurlaubsflügen. Die Fluglinie LAN bestimmte also mein Schicksal, es sollte zuerst nach Antofagasta gehen. Von dort an würde ich dann einen Weg weiter in den Norden durch Wüsten und Strände finden.&lt;br /&gt;Mittwoch, 10.02.2010, überraschend nervös ging es also an diesem lustigen Datum zu sehr später Stunde alleine zum Flughafen. Ein seltsames Gefühl, das mich ein wenig an meine Reise nach Deutschland im August erinnerte. Dann die immer gleiche Prozedur, die man bei dem heutigen "Onlineticket=Ohne Ticket"-System erleben muss: Zum Schalter - Reisepass abgeben - zittern, ob auch alles geklappt hat - Gepäck auf das Band - Erleichterung - Wegtreten. Halt! Nein, das durfte nicht wahr sein, ich hatte meine Umhängetasche mit der Kamera im Reiserucksack gelassen, statt sie herauszunehmen, um ihr einen sicheren und kameraschonenden Flug zu ermöglichen. Aber diese verflixte Aufregung am Schalter musste mir die Sinne vernebelt haben. Aber ich hoffte einfach auf die Qualitätsmarke Sony.&lt;br /&gt;So ging ich also nur mit meinem Ticket und einem Buch unter dem Arm zum Gate. Es hat auch etwas sehr angenehmes ohne Handgepäck zu fliegen. Nach ein paar amüsanten Seiten begann die Uhr sich dann jedoch dem Abflug zu nähern und ich wunderte mich über die wenigen Passagiere, die sich in diesem Teil des Flughafens befanden. Noch ein paar Seiten, tolles Buch. Vielleicht fragen? Habe ich etwas nicht mitbekommen? Da vorne, eine Señorita mit LAN-Uniform. "Señorita, hier geht doch der Flieger nach Antofagasta, oder etwa nicht?" - "Nein, es gab eine Änderung, Sie müssen da vorne die Treppe herunter und im unteren Stockwerk zu Gate 23 (Nummer vergessen, neue erfunden)" Halleluja, ein Glück, dass ich gefragt habe. Buch unter den Arm, Kopfhörer auf, Xavier Rudds Energy Song verleiht mir jedesmal Flügel für Körper und Seele, zum Gate 23 und da waren sie. Massen an Chilenen mit Sonnenbrillen und müden Gesichtern auf dem Weg in den wohlverdienten Sommerurlaub. Kaum zehn unterhaltsame Seiten weiter ging es dann ins Flugzeug, wo ich bei der sanften Entspannungsmusik sofort einschlief. Hier möchte ich anmerken, dass ich mit "sofort", wirklich sofort meine. Ich bekam nicht einmal die Sicherheitsmaßnahmenshow mit - das war aber nicht so schlimm, ich hätte jeden Absturz auch verschlafen. Nicht einmal den Start bemerkte ich, so sehr hatte mich die teuflische Musik in ihre Banne gezogen. Doch glücklicherweise klappten meine Augen eine halbe Stunde später auf, gerade noch rechtzeitig für Kaffee, Orangensaft und Kekse, begleitet von einer Folge Simpsons.&lt;br /&gt;In Antofagasta begann dann ein Problem, das mich auch noch weiterhin auf meiner Reise verfolgen sollte: Ich hatte mich nicht um Unterkünfte oder Transportmittel gekümmert. Ich hatte weder reserviert noch großartig darüber nachgedacht, nach Informationen zu suchen außerhalb meines Reiseführers. So stand ich also um 01:30 am Flughafen in Antofagasta und wusste nicht so recht wohin mit mir. Beim auf die Straßetreten wurde mir dann mein Fehler bewusst. Antofagastas Flughafen liegt praktischer Weise nicht in Antofagasta, sondern einige Kilometer außerhalb. Das freut die Nachbarn, die nicht unter Lärm zu leiden haben und führte dazu, dass ich am Hauteingang stand und vorsichtig einen Flugzeugtransfer, einen kleinen Van voller Touristen, beobachtete. "Noch jemand? Du da? Wohin musst du?" - "Ich?" Ja, wohin musste ich denn? "Ja, Señor, das ist ja gerade mein Problem, ich weiß das auch nicht so genau. Aber nach Antofagasta wäre schon ein guter Anfang". Das schien den Herrn etwas stutzig zu machen, der mir mit seinem Blick dann auch direkt klar machte, dass ohne Plan und REservierung mitten in der Nacht nicht die übliche Art ist nac Antofagasta zu reisen. Nach kurzer Absprache mit seinem Fahrerkollegen lud er dann aber mein Gepäck ein und ich stieg in den Minibus, irgendwohin würde er mich schon bringen und bis dahin war ich im warmen Bus. Kopfhörer - Sybil von State Radio. Wüste bei Nacht. Jetzt geht die Reise wirklich los. Nach meiner Reiseführerlektüre, dem guten Buch und der Musik im Ohr ist jetzt der Reisegeist voll da.&lt;br /&gt;Der Bus hält, jemand steigt aus. Weiter geht's. Schön wäre es, jetzt irgendwo anzukommen. Der Bus hält, jemand steigt aus. Weiter geht's. Und so weiter. Und dann "Junge, hier". Das war der Fahrer und scheinbar war das an mich gerichtet. Ich steige aus und frage, wo genau wir denn sein. Die Tatsache, dass im Bus noch einige Leute sitzen beruhigt mich, wir sind also nicht alleine in der dunklen Wüste. "Ich habe ein Zimmer für dich. Du hast einen Fernseher und ein Bad nebendran, ich verlange auch nicht viel". Die Gegend sah nur bedingt nach schöne Urlaubsort aus, aber was habe ich, dass ich Ansprüche stelle? Nun gut, ein Zimmer für eine Nacht muss her, ein Zimmer hat der Herr, die Nacht ist schon da und müde bin ich auch. Morgen kann es auch noch weiter gehen. Durch einen Hinterhof, der mich stark an Gegenden ehemaliger Arbeitsplätze erinnerte, ging ich also, bis wir an einer Tür ankam, die mittem im Hinterhof stand und in die Wand hineinzuführen schien. Wir traten ein und nachdem der Herr Klamotten, Kleingeld und Kekse von einem offensichtlich vor einer Minute noch als Couch benutzten Bettes geräumt und den noch laufenden Fernseher leiser gestellt hatte, bot er mir dieses Zimmer für die Nacht an. Es hatte zwei Betten, ich solle mir eins aussuchen, er müsse nun weiter, das Bad sei die andere Tür im Hof. Er ging und ich machte mich Richtung Bad auf. Auch ohne Licht wurde mir schnell bewusst, dass die Dusche auf die nächste Unterkunft warten würde und so musste ein bisschen Wasser im Gesicht für den Moment ausreichen, man reist ja nicht umsonst alleine. Auf dem Rückweg bemerkte ich auf einmal einen schwarzen Schatte, der offensichtlich einem Hund gehörte. Ich bin all die Straßenhunde aus Santiago gewöhnt und kenne auch die, die dir bei jedem Haus, dass du passierst, an den Zaun springen, aber normalerweise bin ich auf der anderen Seite des Zauns. Dieses mal nicht. In einer Szene, die mich im Nachhinein stark an den Beginn von Herrn Lehmann erinnert, stand ich also diesem knurrenden Biest gegenüber und erinnerte mich an die Worte des Herrn des Hauses "Ich habe einen Hund, aber der tut nichts". Ich hätte fragen sollen ob das auch dann gilt, wenn er wach ist. Ein Schritt nach vorne. Fehler! Das laute Gebell lässt mich meine übliche Hundeposition einnehmen, offensiv wirken, keine Angst zeigen, Hunde sind Feiglinge in Chile, man muss nur gefährlich genug dastehen. Ich mache ein paar Schlagbewegungen in seine Richtung und sage ihm, er solle seinen Mund halten und "scht scht". Er tänzelt wie ein Boxer, und dabei meine ich den Sportler und nicht die Rasse, merkt aber nicht, dass ich mich der Tür nähere. Als ich sie aufmache, ist es schon zu spät für ihn, springt noch auf mich zu, aber ich bin schon drinnen und mache die Tür hinter mir zu. Na dann, gute Nacht! (Fortsetzung folgt...)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-7031729510694542994?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/7031729510694542994/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=7031729510694542994' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/7031729510694542994'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/7031729510694542994'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2010/02/reisetagebuch-norden-chiles-teil-1.html' title='Reisetagebuch: Norden Chiles Teil 1'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S4IMRaTejPI/AAAAAAAAG_A/l44q6e6RATk/s72-c/DSC08459.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-8201535841350623150</id><published>2010-02-09T07:56:00.000-08:00</published><updated>2010-02-09T08:44:48.880-08:00</updated><title type='text'>Der Avocado-Mann</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;An der Ecke von Walker Martinez und der Straße La Concepción – oder scheinbar ist das schon gar nicht mehr La Concepción, sondern schon Julio Vildosola – steht ein Herr, der jeden Tag Avocados in Tüten verkauft. Die Tüte für tausend Pesos. Ich komme oft dort an der Ecke vorbei, denn sie liegt genau auf dem Weg zum Supermarkt und zur großen Shopping-Mall mit all ihren Wundern und Grauen.&lt;br /&gt;Wenn ich also vorbeikomme an der Ecke von Walker Martinez und der Straße, mit welchem Namen auch immer, schaffe ich es jedes Mal mir ein Lächeln hervor zu zaubern, das ein wenig größer ist als das, das ich einigen freundlichen Nachbarn schenke. Manchmal ist auch sein Sohn da. In Wirklichkeit weiß ich nicht, ob es sein Sohn ist, aber ich bin mir da sehr sicher, denn er sieht dem Avocado-Mann sehr ähnlich und außerdem hat er diese Stimme, einzigartig in der großen Welt des Avocado-Handels, diese unvergleichliche Stimmlage mit der er sagt „Avocados“, wobei er viel mehr a’s in die Mitte des Wortes legt, als es in seiner geschriebenen Form eigentlich hat. Einmal habe ich auch seine Tochter gesehen. Sie saß auf den blauen Plastikkisten und schaute in eine andere Richtung, aber dennoch wusste ich, dass sie seine Tochter war. Nachts kommt immer ein weißer Van und sie verstauen ihre Tüten und Kisten und fahren weg.&lt;br /&gt;Manchmal hat der Avocado-Mann nicht viel zu tun. Manchmal halten die Autos nicht an der Ampel, die an der Ecke steht, und fahren vorbei ohne eine Tüte Avocados zu kaufen. Dann denke ich an ihn und wüsste gerne, wie sein Leben so läuft. Ein Junge mit Interessen weit weg von Avocados oder anderem Gemüse hat ja von vielem keine Ahnung. Wie steht wohl der Weltmarkt der Avocado? Wie soll man das wissen? Aber abgesehen davon würde mich auch interessieren, wie es ihm geht. Ich sehe ihn fast nie viel verkaufen. Eine Tüte hier, eine andere da, aber wie viele Tüten Avocados kann ein Mann an einer Ampel verkaufen? Reicht es ihm wohl zum Leben? Ich weiß ja, dass er Kinder hat – oder zumindest bin ich mir sehr sicher, dass es seine Kinder sind, wirklich, mit diesem Ton in der Stimme und diesem Gesicht voll von Melancholie, aber resistent und den Kopf immer schön oben.&lt;br /&gt;Mit all diesen Gedanken bekomme ich manchmal Lust, mit ihm zu reden. Aber man muss seine Arbeit auch ernst nehmen und ich will ihn ja nicht stören, denn es könnte ja sein, dass genau wenn wir uns unterhalten ein Auto vorbeikommt mit jemandem, der gerne Avocados kaufen würde, aber dass wir es wegen unserer Unterhaltung gar nicht mitbekommen und letztendlich ist das nicht, was ich will, im Gegenteil. So passiere ich die Ecke und grüße ihn mit einem freundschaftlichen Blick. „Guten Tag“, sage ich dann, wie es sich gehört und „Hallo, guten Tag, wie geht es dir?“, antwortet er. Immer noch an der Ecke, immer noch den Blick auf ihn gerichtet sage ich „gut“ – wie auch immer es mir in dem Moment geht, aber ich will nicht, dass er sich um mich sorgt und außerdem sagt man immer „gut“ – „und Ihnen?“, frage ich, obwohl ich weiß, dass er mir dasselbe antworten wird auch, wenn es nicht so wäre, aber ich beruhige mich mit dem Gedanken, dass es genauso gut die Wahrheit sein kann. „Gut“, sagt er. Und danach noch „Gott sei Dank“. Wie schön, dass er das sagt. “Wie schön”, sage ich ehrlich, aber die Unterhaltung beendend, das Ende der Straße nähert sich schon, “Machen Sie es gut!”.&lt;br /&gt;Ich mag ihn sehr, den Avocado-Mann. Leider kaufe ich fast nie Avocados und kann daher sein Geschäft nicht groß unterstützen, aber wenn ich Avocados bräuchte, wüsste ich, wo ich sie bekäme und würde frohen Mutes zu dem Herrn gehen, um die schönsten Avocados zu bitten, die er hat.&lt;br /&gt;Seit einiger Zeit sehe ich ihn schon nicht. Gut, es ist Februar und viele Leute fahren in die Ferien. Ob er wohl auch gefahren ist? Ich freue mich über die Vorstellung, dass er mit seiner Familia am Strand liegen könnte. Hoffentlich ist es auch so und hoffentlich kommt er zurück, nur um ihn wieder begrüßen zu können, auch wenn er sich nicht vorstellen kann, dass es jemanden gibt, wie mich, der so viel an ihn denkt. Hoffentlich geht es ihm gut, ihm und seiner ganzen Familie. Am Wochenende werde ich einkaufen gehen. Mal schauen, ob er da ist…&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Übersetzung von Daniel Stoecker, „El tío palta“ aus „Historias de un Chile“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-8201535841350623150?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/8201535841350623150/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=8201535841350623150' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/8201535841350623150'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/8201535841350623150'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2010/02/der-avocado-mann.html' title='Der Avocado-Mann'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-780461133101162944</id><published>2010-01-31T20:09:00.000-08:00</published><updated>2010-02-02T14:17:20.459-08:00</updated><title type='text'>Die Riesenpuppen in der Riesenhitze</title><content type='html'>Hey ho,&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;kurzer Eintrag, aber besser als nichts. Ich komme gerade vom großen Finale des Programms "Santiago a mil". Dieses Programm veranstaltete wöchentlich auf dem großen Platz Plaza de Armas in Santiagos Innenstadt Theaterufführungen gratis. So sah ich neulich z.B. mit Carla das Ballett "Der Nussknacker". Zum großen Finale dieser über lange Zeit gehenden Aktion kam dann der französische Regisseur der Riesenmarionetten. Dieses Projekt war vor einem Jahr schon einmal in Chile zu Besuch gewesen und begeisterte auch dieses Jahr wieder mehrere hundert tausende Chilenen, die winkend an den Straßenrändern standen und der 6m hohen Puppe und ihrem 11m großen Onkel Grüße zuriefen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.saborizante.com/2007/01/pequena_gigante4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 314px; height: 427px;" src="http://www.saborizante.com/2007/01/pequena_gigante4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Foto von www.saborizante.com&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So saßen wir also 3 Stunden in der brütend heißen Sonne des santiaginischen Hochsommers bis das ganze Spektakel dann etwa 7 Minuten an uns vorbeizog und aus war die Geschichte. Die Menschenmassen erlaubten einem nicht, mit dem großen Zug mitzugehen, daher blieben wir halt sitzen und fuhren auch bald frohen Mutes nach Hause. Und ja, hier sitz ich jetzt, knusprig gebraten und erschöpft, aber happy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S2YRCKe41ZI/AAAAAAAAG-U/OKz3Ook1Itg/s1600-h/DSC00516.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 290px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S2YRCKe41ZI/AAAAAAAAG-U/OKz3Ook1Itg/s400/DSC00516.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433048729340401042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der Onkel im Taucheranzug. Nach der Geschichte des Projekts, der einzige Verwandte des "kleinen" Waisenmädchens.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich muss sagen, es hat mir wirklich gefallen, die beiden Puppen über die letzten vier Tage im Fernsehen und live zu verfolgen und sie sehen auch einfach live unglaublich menschlich aus (atmen, bewegen die Pupillen etc.). Aber es hat auch mal wieder gezeigt, auf welche spektakuläre Art und Weise die Chilenen zu diesen Massenevents strömen, die abgeahrendsten Sachen verkaufen und all das mit einer Begeisterung, die man sich bei Deutschen oft nur wünschen könnte. Irgendwie lustig, aber verrückt sind sie schon die lieben Chilenen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So und nun werde ich mich meinem großen Uni-Bewerbungsprojekt widmen, über das ich euch berichten werde, wenn es fertig ist. Es ist zwar noch viel zu tun, aber ich bin voller Motivation, denn morgen beginnt offiziell mein Urlaub und ich hoffe, mich bald für eine Woche in den Norden verdrücken zu können, um auf die Suche nach Chiles schönstem Traumstrand zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, machts also gut und haltet euch warm, bei den Minusgraden.&lt;br /&gt;Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-780461133101162944?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/780461133101162944/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=780461133101162944' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/780461133101162944'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/780461133101162944'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/12/die-riesenpuppen-in-der-riesenhitze.html' title='Die Riesenpuppen in der Riesenhitze'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/S2YRCKe41ZI/AAAAAAAAG-U/OKz3Ook1Itg/s72-c/DSC00516.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-3815435642867601474</id><published>2009-11-21T16:06:00.000-08:00</published><updated>2009-12-29T12:12:22.609-08:00</updated><title type='text'>Oktoberfest</title><content type='html'>Halli hallo liebe Freunde!&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Da bin ich wieder mit einem neuen Eintrag. Das Ereignis liegt zwar schon eine Zeit zurück, aber meine Idee ist es ja, hier einfach ohne Zwanghaftigkeit bezüglich der Chronologie, meine Erlebnisse und Eindrücke zu schildern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute präsentiere ich euch: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das chilenische Oktoberfest&lt;/span&gt;. Wegen des großen Einfluss' deutscher Siedler im Süden Chiles und der vergleichsweise guten Brauerein mit deutschem Namen verehrt man hier als Biertrinker dieses so ferne Land sehr mit allem an Kultur, was man davon kennt. Und was kennt man von Deutschland als chilenischer Biertrinker? Klar, Bayern! München, Oktoberfest, dicke Männer in Trachten und Unmengen an Bier. Um die Trauer über die Entefernung dieser paradiesischen Festlichkeiten zu mildern, hat man hier einfach angefangen einmal im Jahr die "Fiesta de la cerveza" - oder kurz das "Oktoberfest" - zu feiern. Mehr als Grund genug für Carla, Lisa, Carlas Geschiwster Nía und Pablo, Nías Freund Andrés, Carlas besten Freund aus der Uni (Felipe) und mich, den Abstecher in das nahe Santiago gelegene Dorf Malloco zu machen.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Szpd__v0P5I/AAAAAAAAG9w/oreDplJxQPE/s1600-h/oktoberfest.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Szpd__v0P5I/AAAAAAAAG9w/oreDplJxQPE/s400/oktoberfest.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420748455518945170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;von links: Felipe, Lisa, Daniel, Carla, Pablo, Andrés, Estefanía&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon lustig aus einem chilenischen Bus zu steigen und wenige Minuten später umgeben  zu sein von deutscher Volksmusik, Geruch nach Kassler und Sauerkraut, Menschen in Oktoberfesttracht und vor allem Bier wohin man schaut. Leider blieb auch dieses Ereignis in den letzten Jahren nicht verschont und wurde immer mehr zu Werbezwecken großer Firmen statt, wie zu Beginn der kleinen "Kunstbrauereien" genutzt. Daher ist es inzwischen längst nicht mehr nur Feiern, sondern Werbung und Kommerz. Auch die Preise sind dementsprechend und so kauften wir kaum große Gläser, sondern gingen von Stand zu Stand, um uns mit kleinen Kostproben direkt für das beste Bier zu entscheiden. So gab es neben all den Sorten "normalen" und schwarzen Bieres auch Geschmäcker wie Schokolade, Zimt, Waldfrucht und zu meiner großen Überraschung und Freude traf ich auf einen alten Freund...&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Szpd_cckVYI/AAAAAAAAG9g/q2EyXwrSoG4/s1600-h/DSC07245.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 225px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Szpd_cckVYI/AAAAAAAAG9g/q2EyXwrSoG4/s400/DSC07245.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420748446042969474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ach sieht es nicht einfach bezaubernd aus?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Man kann im Großen und Ganzen aber auf jeden Fall sagen, dass es sich gelohnt hat. Wir hatten viel Spaß, tranken zwar nicht ganz so viel Bier wie erwartet, aber das war schon ok und ich glaube, wir alle gingen zufrieden unter dem rosigen Abendhimmel nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Szpd_nYsmzI/AAAAAAAAG9o/3iTsCJNcHsw/s1600-h/DSC07254.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Szpd_nYsmzI/AAAAAAAAG9o/3iTsCJNcHsw/s400/DSC07254.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420748448979524402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So weit zum chilenischen Oktoberfest. Sollte ich es nicht schaffen, vor Silvester noch zu schreiben, wünsche ich euch einen guten Rutsch und bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebste Grüße&lt;br /&gt;Danielito&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-3815435642867601474?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/3815435642867601474/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=3815435642867601474' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/3815435642867601474'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/3815435642867601474'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/11/oktoberfest.html' title='Oktoberfest'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Szpd__v0P5I/AAAAAAAAG9w/oreDplJxQPE/s72-c/oktoberfest.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-2292272473809837796</id><published>2009-11-20T14:26:00.000-08:00</published><updated>2009-11-26T10:09:28.027-08:00</updated><title type='text'>Fundación Web</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Jo, das war ja erst mal nichts! :) Jetzt sind schon wieder fast drei Monate vergangen und ich hab immer noch keinen neuen Eintrag hier stehen. Ich sollte meinem Ghostwriter mal das Gehalt kürzen. Naja, Spaß bei Seite. Es ist einfahc nicht drin in letzter Zeit. Aaaaaber, das könnte ich so nicht mit meinem Stolz vereinbaren und so habe ich mir etwas anderes überlegt. Die Tatsache, dass ich nicht schreibe, hat ja damit zu tun, dass ich nicht die Zeit finde alles nachzuholen, was ich noch nicht geschrieben habe und das ist verdammt viel. Aber vielleicht lasse ich das jetzt einfach mal weg (Ein Blaubär muss auch seine dunkle Seite haben oder wie war das?). Statt langer Monatsberichte oder so was, schreibe ich jetzt einfahc regelmäßiger kurze Anekdoten. Hier und da erzähl ich euch irgendwas aus meinem Leben, was so passiert. Manchmal hol ich vielleicht auch ältere Geschichtchen aus der Schublade. Mal sehen. Und damit ihr mir glaubt, fangen wir einfach direkt an...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fundación Web&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie die meisten ja schon wissen, habe ich Arbeit gefunden. Ich arbeite seit knappen zwei Monaten in einer Agentur für Design und Entwicklung von Internetpräsenzen, sprich Websites. Da ich irgendwas machen wollte, was mit meinem möglichen Zukunftsweg zu tun hat, kam mir das ganz gelegen und ich habe mich super eingewöhnt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Swcb5lHdOeI/AAAAAAAAG80/CWt9OWUDtQY/s1600/DSC07136.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Swcb5lHdOeI/AAAAAAAAG80/CWt9OWUDtQY/s400/DSC07136.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5406320553711450594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mein Arbeitsplatz :) Wichtig: Immer was zu trinken, sonst platzt der Kopf!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nicht nur, dass ich wahnsinnig viel über ein Gebiet des Internets lerne, das ich bisher kaum anzurühren wagte, auch das Team ist einfahc super! Es erinnert stark an mein ehemaliges Acógeme-Team - junge, fitte und vor allem sympathsiche Leute, größtenteils Studenten als Praktikanten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Swcb5XGz3PI/AAAAAAAAG8s/hDhQa1rhRss/s1600/DSC08261.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Swcb5XGz3PI/AAAAAAAAG8s/hDhQa1rhRss/s400/DSC08261.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5406320549950643442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Meine Arbeitskollegen vor einem Monat, von denen jetzt nur noch drei (mich eingerechnet in der Fundación arbeiten). Wie die Zeit vergeht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Durch das Alter machen wir auch aßerhalb der Arbeit gerne mal was zusammen. Wir gehen nach der Arbeit in bars oder in der Stunde Mittagspause zum großen Flatrate-Pizzaessen. Alles läuft in einer gelassen chilenischen Art und Weise ab, dass die Arbeit wirklich Spaß macht und ich morgens oft voller Motivation in die überfüllte Metro steige. Naja, so muss das ja sein. Am Dienstag und Mittwoch war ich z.B. mit meinen beiden Chefs in Concepción einer mittelgroßen chilenischen Stadt ca 6 Stunden Autfahrt weit südlich von Santiago auf einer Messe. Wir hatten einen Stand, erklärten den Studenten, was wir so machen udn verteilten großzügig Süßigkeitentütchen mit unserem Logo. Ich erntete dazu ein Shirt, eine Jacke und einen Kugelschreiber der Fundación - Spitze! Aber davon berichte ich ein andermal und lade  Fotos hoch, wenn ich sie dann habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die Tatsache, dass die Praktikanten immer nur drei Monate, ist die Arbeit aber auch ein Kommen und Gehen neuer Leute, so arbeiten von dem Team, das ich zu Beginn meiner Arbeit dort kennenlernte abgesehen von den beiden Chefs Alejandro und Pato nur noch eine (Romi) in der Fundación. Die Neuen sind aber auch alle echt nett und es freut mich echt, wieder viele neue Leute kennen zu lernen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Swcb6UAgcJI/AAAAAAAAG9E/frLQDiZuRuM/s1600/DSC08211.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Swcb6UAgcJI/AAAAAAAAG9E/frLQDiZuRuM/s400/DSC08211.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5406320566298767506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Pizza ohen Ende zum Abschied von Amaya (dritte von unten auf der rechten Seite)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im Moment bin ich am Planen meiner restlichen Zeit. Den Dezember werde ich mir größtenteils frei nehmen. Sprich, nicht regelmäßig arbeiten, sondern nur noch einen oder zwei Tage die Woche. Die restliche Zeit werde ich etwas nutzen, um malwieder den einen oder anderen Tag in Acógeme zu verbringen, was ich lange nicht gemacht habe und noch ein paar andere Dinge nachzuholen. Außerdem kommen dann ja die Feiertage, an denen wir hier all die schönen deutschen Weihnachtsbräuche auspacken wollen. Bis dahin hat sich dann auch sicher der Sommer etwas gefestigt und wir werden unsere deutschen Weihnachtsbäuche am Rand des Pools auspacken (momentan ist es irgendwie noch ein etwas unsicherer Versuch des Wetters, uns die Jahreszeit zu verdeutlichen). Wie es dann im Januar weiter geht, weiß ich noch nicht. Ich schwanke zwischen neue Arbeit suchen, um mehr und breiter Erfahrungen zu shcnuppern oder weiter in der Fundación zu bleiben, wo ich zufrieden bin und immer noch mehr lernen kann.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Swcb5-0c6xI/AAAAAAAAG88/4pdjr8QhnPM/s1600/DSC08416.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Swcb5-0c6xI/AAAAAAAAG88/4pdjr8QhnPM/s400/DSC08416.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5406320560611060498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Romi und ich (von rechts nach links, hehe)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So oder so, freue ich mich auf die nächsten Wochen und vor allem auf den Besuch meines Schwerterherzchens im März, gefolgt von meiner Mama! Top!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, das war mal ein kleiner Eindruck in mein Arbeitsleben. Ich melde mich dann bald mal mit was anderem Hab da schon eine Idee!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht's gut,&lt;br /&gt;Liebste Grüße&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS. Ich freue mich nicht nur auf die Monate hier, sondern habe auch schon wieder unglaublich Lust auf Deutschland!!! Aber das kommt dann im April!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-2292272473809837796?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/2292272473809837796/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=2292272473809837796' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/2292272473809837796'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/2292272473809837796'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/11/fundacion-web.html' title='Fundación Web'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Swcb5lHdOeI/AAAAAAAAG80/CWt9OWUDtQY/s72-c/DSC07136.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-5248074707629886379</id><published>2009-09-27T10:39:00.000-07:00</published><updated>2009-09-27T10:49:08.884-07:00</updated><title type='text'>Daniel in Chile Teil 2</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es war eine lange Zeit und es ist viel passiert. Obwohl ich nicht die geringste Hoffnung habe, alles Geschehene nachzuholen, werde ich zumindest versuchen wieder einzusteigen. Ich bin zurück in Chile, der zweite Teil beginnt und ich werde es auch noch einmal mit Bloggen versuchen. Gebt mir die Chance und ich versuche sie zu nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willkommen bei "Daniel in Chile Teil 2"...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Sr-k7tRxWZI/AAAAAAAAG7U/FupYrILki8E/s1600-h/sonnenuntergang2.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Sr-k7tRxWZI/AAAAAAAAG7U/FupYrILki8E/s400/sonnenuntergang2.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386205025031772562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-5248074707629886379?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/5248074707629886379/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=5248074707629886379' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/5248074707629886379'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/5248074707629886379'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/09/daniel-in-chile-teil-2.html' title='Daniel in Chile Teil 2'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Sr-k7tRxWZI/AAAAAAAAG7U/FupYrILki8E/s72-c/sonnenuntergang2.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-7106806050782040283</id><published>2009-06-10T21:15:00.000-07:00</published><updated>2009-06-10T21:21:41.563-07:00</updated><title type='text'>Blogpause</title><content type='html'>Hallo ihr alle,&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;ich denke, ihr habt schon mitgekriegt, dass sich mein Bloggen in letzter Zeit "etwas zurückhält", wenn ich das mal so vorsichtig ausdrücken darf. Das hat diverse Gründe und ich weiß auch nicht, wie schnell sich das hier ändern wird. Ich werde versuchen zumindest die neusten Ereignisse irgendwie in nächster Zeit einmal aufzulisten, denn hier ist schließlich Herbst geworden, dem wollte ich einen Blogeintrag widmen, wir waren im Urlaub, wollte ich auch schreiben und gerade komme ich aus dem Nationalstadion, wo wir uns den 4:0-Sieg von Chile gegen Bolivien angeschaut haben. Naja, entschuldigt aber trotz allem meine Inaktivität und dafür werde ich versuchen, irgendwann doch noch mal zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SjCGJo6LwOI/AAAAAAAAFAo/bclFx0HTHgE/s1600-h/DSC05662.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SjCGJo6LwOI/AAAAAAAAFAo/bclFx0HTHgE/s400/DSC05662.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5345920257847181538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-7106806050782040283?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/7106806050782040283/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=7106806050782040283' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/7106806050782040283'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/7106806050782040283'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/06/blogpause.html' title='Blogpause'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SjCGJo6LwOI/AAAAAAAAFAo/bclFx0HTHgE/s72-c/DSC05662.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-1509763282506201689</id><published>2009-05-06T19:55:00.000-07:00</published><updated>2009-05-21T22:58:37.371-07:00</updated><title type='text'>Kapitel 3</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span&gt;So, das hat ja mal wieder alles super geklappt mit dem Zuendeschreiben des Janek-Minja-Blogs&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;. Leider sieht es momentan zeittechnisch bei mir so was von knapp aus, dass ich jetzt einfach sage: Es tut mir Leid, aber ich werde das ganze doch deutlich kürzer fassen, als ich es eigentlich vorhatte, aber mein Terminkalender lässt es nicht anders zu. Außerdem gibt es ja auch schon wieder einiges Neues, dass ich bald auch mal wieder vom Hier und Jetzt erzählen sollte, statt mich nur mit der Vergangenheit herumzuschlagen. So, aber für heute reisen wir halt noch einmal zurück in der Zeit. Viel Spaß...&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;Kapitel 3&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Asado, Feria, Vino - Der Geschmack Chiles&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Samstag in Chile ist nur dann ein guter Samstag, wenn er mit einer Einladung zum Asado bei Ian und Mimi lockt. Dieser erste Samstag war ein solcher guter Samstag und mit Tobias und Ian machten sich meine beiden Besucher und ich auf zum Markt, auf die Feria. Die Ferias in Santiago haben ihr ganz eigenes Ambiente, mit dem sie auch direkt bei Minja punktete, die begeistert von Stand zu Stand huschte und Fotos schoss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SgOE3y1DYrI/AAAAAAAAE4M/nnAK4uTHem4/s1600-h/CIMG5227.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SgOE3y1DYrI/AAAAAAAAE4M/nnAK4uTHem4/s400/CIMG5227.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333252477808763570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Von der Feria ging es direkt weiter zum Haus der Zamoras, wo Mimi schon am vorbereiten war. Das nächste Bisschen Chile, das es den beiden antat war das unglaublich leckere Pebre, eine Art Kräuter-Soße, die zusammen mit frischem Brot die Vorspeise eines perfekten Asados im Hause Zamora bildet. Minja ließ mich direkt das Rezept erfragen und hat es inzwischen, meines Wissens, auch schon zu Hause ausprobriert.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SgOE4MYkhqI/AAAAAAAAE4U/Xv8_YKD8DLQ/s1600-h/CIMG5329.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SgOE4MYkhqI/AAAAAAAAE4U/Xv8_YKD8DLQ/s400/CIMG5329.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333252484668622498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Während dessen waren die Männer Ian und Hugo natürlich schon ordentlich am Heizen und Würzen und schließlich auch wirklich am Grillen. Ich denke mal, der recht nett bestückte Grill spricht für sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SgOE4pQl2CI/AAAAAAAAE4c/n0Q-7rMLi4k/s1600-h/CIMG5348.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SgOE4pQl2CI/AAAAAAAAE4c/n0Q-7rMLi4k/s400/CIMG5348.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333252492419782690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit von der Partie waren auch Benni, Rony und natürlich die restliche Familie von Hugo. Das Wetter war inzwischen auch wieder auf Sommer eingependelt und so nutzen wir natürlich fleißig den Pool, aßen ordentlich und ließen es uns einfach nur gut gehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SgOE45Gd0vI/AAAAAAAAE4k/FDekJ0iAD6U/s1600-h/CIMG5416.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SgOE45Gd0vI/AAAAAAAAE4k/FDekJ0iAD6U/s400/CIMG5416.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333252496672281330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bis in die späten Abendstunden ging dieses internationale, interkulturelle Beisammensein, welches Ian als würdig genug schien, eine seiner Restreserven des guten organischen Weins auszugraben, worüber wir uns natürlich auch sehr freuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SgOE5Fxi3DI/AAAAAAAAE4s/8l7-dQpiEcI/s1600-h/CIMG5440.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SgOE5Fxi3DI/AAAAAAAAE4s/8l7-dQpiEcI/s400/CIMG5440.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333252500074191922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Sonntag fuhr ich mit Minja und Janek zu Natalia, der Gastschwester meines Vorgängers, die ich bei dessen Abschied das letzte Mal gesehen hatte und die uns nun zum Mittagessen eingelud. Es war sehr angenehm, diesen Tag etwas ruhiger zu verbringen, wir alle waren müde, aßen gemeinsam mit Natalias Familia und waren dann aber auch froh irgendwann wieder ins Bett fallen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, das viertel Kapitel ist zwar fast fertig, aber ich möchte vorher noch einen kleinen Zwischenbericht aus dem nun eingetretenen chilensichen Herbst vorschieben. Den bekommt irh also hoffentlich noch am Wochenende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin&lt;br /&gt;viele liebe Grüße&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-1509763282506201689?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/1509763282506201689/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=1509763282506201689' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/1509763282506201689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/1509763282506201689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/05/kapitel-3.html' title='Kapitel 3'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SgOE3y1DYrI/AAAAAAAAE4M/nnAK4uTHem4/s72-c/CIMG5227.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-3757986393748173207</id><published>2009-04-15T17:46:00.000-07:00</published><updated>2009-04-20T21:27:28.428-07:00</updated><title type='text'>Das Ende der Tafelrunde &amp; Neues aus Santiago</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es tut mir Leid, die Geschichte von Janek und Minja bisher nicht weiter erzählt zu haben, aber ich habe es einfach nicht geschafft. Leider kann ich direkt sagen, dass ich sie auch heute nicht weitererzählen, sondern unterbrechen werde. Ich werde mich aber in nächster Zeit bemühen, die  Fortsetzung fertig zu kriegen und möglichst bald auch zu Ende zu erzählen, denn das alles liegt ja nun auch schon einige Zeit zurück. Nun aber zu dem Heutigen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Ende der Tafelrunde&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt im ersten Teil leider eine Nachricht der traurigen Natur. Die Tafelrunde der Ritter der Bösburg und ihre Zeit sind am Montag, den 13.04.2009, zu Ende gegangen. Ziemlich genau fünf Monate nach dem Erheben der Gläser auf das Wohle und den Zusammenhalt der deutschen WG in Chile hieß es nun, die Gläser feierlich um "Salud" auf eine einmalige, jedoch zu kurze gemeinsame Zeit, gen Himmel zu strecken. Um es eiskalt auszusprechen, Bruce und ich sind nur noch zu zweit. Ben musste uns leider vor genau einer Woche verlassen. Das ganze kam sehr plötzlich und ist dennoch eine lange Geschichte. Ich glaube aber, dass diese nicht hier rein gehört. Viel mehr gilt es, noch einmal der alten Zeit mit einem Schmunzlen auf den Lippen, stolz und gerührt, und einem Tränchen auf der Wange, in Erinnerungen versunken, auf die gemeinsame Zeit zurück zu blicken. Und auf was blickt man wohl noch intensiver als auf Buchstaben? Genießt die zwei in unseren Kreisen bekanntesten Fotos, die wir liebevoll die Boygroupbilder nannten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se0xkbie5LI/AAAAAAAAEqw/UZlxlpsINE8/s1600-h/B%C3%B6sburg1.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se0xkbie5LI/AAAAAAAAEqw/UZlxlpsINE8/s400/B%C3%B6sburg1.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326968436186604722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se0xk3irx3I/AAAAAAAAErA/EBL2PEyzPvY/s1600-h/B%C3%B6sburg2.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se0xk3irx3I/AAAAAAAAErA/EBL2PEyzPvY/s400/B%C3%B6sburg2.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326968443703641970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So verbrachten wir also ein Wochenende voller verschiedenster Abschiedsfeiern. Selbst Bens Eltern aus Deutschland waren gekommen, um ihn abzuholen und die letzte Woche mit ihm gemeinsam zu verbringen. Es war ein unglaublich intensiver Abschied.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se05LOYztII/AAAAAAAAEsM/OiCc-1GqX1k/s1600-h/DSC04791.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se05LOYztII/AAAAAAAAEsM/OiCc-1GqX1k/s400/DSC04791.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326976799252657282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So traurig man auch immer sein mag, wenn sich der Besuch wieder verabschiedet, es hat vor allem Bruce und mich, glaub ich, unglaublich hart getroffen, zu sehen, wie nun schon der erste von uns, dem deutschen Inventar hier in Santiago, zurück nach Hause fährt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se05LVAsIjI/AAAAAAAAEsc/bphgLaYv71s/s1600-h/S6301439.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se05LVAsIjI/AAAAAAAAEsc/bphgLaYv71s/s400/S6301439.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326976801030545970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir saßen noch lange auf der Terrasse, schweigend und in Gedanken daran, dass beim nächsten Mal wir beide dort vorne stehen werden und sinnlos versuchen werden, die Tränen und die Trauer zu bekämpfen, die uns zu zerreißen drohen. Trotz aller Traurigkeit war es wirklich schön, dieses Wochenende noch einmal gemeinsam verbringen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se03OmmU-II/AAAAAAAAEr4/wKxYpwOPCQ0/s1600-h/S6301450.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se03OmmU-II/AAAAAAAAEr4/wKxYpwOPCQ0/s400/S6301450.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326974658268166274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ben, du wirst hier fehlen. Grüße von all deinen Freunden aus dem auf einmal für dich so weit entfernten Chile...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se01tRoByuI/AAAAAAAAErw/osxAaDGXQsc/s1600-h/DSC04664.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se01tRoByuI/AAAAAAAAErw/osxAaDGXQsc/s400/DSC04664.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326972986190842594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Grüße von Mimis und Ians Familie und Grüße von Hugos und Guilles Familie, in Erinnerung an all die schönen Asados.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se00qVOjlxI/AAAAAAAAEro/nnJ0zgjO0U0/s1600-h/DSC04708.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se00qVOjlxI/AAAAAAAAEro/nnJ0zgjO0U0/s400/DSC04708.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326971836106512146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Grüße von deiner Gastfamilie.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se00qKEygqI/AAAAAAAAErg/_IiiuL-PNC8/s1600-h/DSC04608.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se00qKEygqI/AAAAAAAAErg/_IiiuL-PNC8/s400/DSC04608.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326971833112756898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Grüße von dem Acógeme-Team.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se00pkDTDUI/AAAAAAAAErQ/zIZ0GVu2WcM/s1600-h/DSC04674.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se00pkDTDUI/AAAAAAAAErQ/zIZ0GVu2WcM/s400/DSC04674.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326971822905953602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Grüße von Benni,&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se00p9NUmWI/AAAAAAAAErY/SCnnJZBXdHY/s1600-h/DSC04683.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se00p9NUmWI/AAAAAAAAErY/SCnnJZBXdHY/s400/DSC04683.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326971829658884450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;von Dany&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se05LWYM0hI/AAAAAAAAEsU/qC5loyQ2vlQ/s1600-h/DSC04614.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se05LWYM0hI/AAAAAAAAEsU/qC5loyQ2vlQ/s400/DSC04614.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326976801397592594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;und Tobi mit Familie.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se00pkNVUhI/AAAAAAAAErI/t0Y0MCVla_o/s1600-h/DSC04678.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se00pkNVUhI/AAAAAAAAErI/t0Y0MCVla_o/s400/DSC04678.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326971822948045330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Und natürlich Grüße von Bruce und mir. In der Hoffnung, eines Tages zu dritt noch einmal zurück in die graue Hauptstadt Chiles zu finden...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se0xkgnTatI/AAAAAAAAEq4/LvuzPknzXIQ/s1600-h/B%C3%B6sburg3.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se0xkgnTatI/AAAAAAAAEq4/LvuzPknzXIQ/s400/B%C3%B6sburg3.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326968437549001426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Neues aus Santiago&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, nun zu dem weniger sentimentalen Teil. Es gibt natürlich, wie immer, noch einige Neuigkeiten. Weniger große, aber das ein oder andere lässt sich berichten. Als erstes haben, wie ich gehört habe, einige von euch in meiner Fotogalerie das Album "Arbeit an Tío Rodrigos Raum" gesehen, daher erkläre ich auch hier noch einmal, was es damit auf sich hat. Rodrigo und Olga baten mich vor ca einem Monat, dem Raum ihrer Gruppe zu neuem Glanz zu verhelfen. Dazu sollte er nicht nur komplett neu weiß gestrichen werden, sondern auf der Basis eines Kinderliedes hatten die zwei auch ziemlich genaue Gestaltungsideen. Das einzige, das fehlte, war ich als derjenige, der ihnen all diese Pläne verwirklichen sollte. So setzte ich mich also nach dem Grundanstrich ans Zeichnen und am Donnerstag konnten wir dann einer Gruppe staunender Kinder einen schönen, neuen Raum präsentieren. Wie die ARbeit genau aussah, seht ihr in dem oben genannten Album in meiner Galerie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se08xvenIUI/AAAAAAAAEso/2rzysh5IhfI/s1600-h/DSC04852.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se08xvenIUI/AAAAAAAAEso/2rzysh5IhfI/s400/DSC04852.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326980759505281346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se08x3meHLI/AAAAAAAAEsw/L1u92CVCavI/s1600-h/DSC04853.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se08x3meHLI/AAAAAAAAEsw/L1u92CVCavI/s400/DSC04853.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326980761685728434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das zweite ist das Album "Neues aus Acógeme", in dem ich euch ein wenig neue Bilder aus meiner Arbeit zeigen möchte, denn auch dort hat sich einiges getan. Das erste ist natürlich der neue Tío, der nun statt Marcial in Acógeme arbeitet. Marcial hatte uns leider von sich aus verlassen und so gehört nun der 23 Jahre junge Tío Rodolfo zum Team. Auch wenn Marcials eigener Humor natürlich im Arbeitsalltag fehlt, ist Tío Rodolfo ein absolut würdiger Ersatz. Sowohl das hohe Arbeitsniveau, als auch seine simpathische Art und seine Lust am Fußballspielen konnten mich also sehr schnell überzeugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se0-PsqdMJI/AAAAAAAAEtA/4lmgt6_59Dg/s1600-h/Rodolfo.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se0-PsqdMJI/AAAAAAAAEtA/4lmgt6_59Dg/s400/Rodolfo.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326982373657358482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch bei den Kindern gibt es neue, wie z.B. den niedlichen Neuzugang Alejandro, der mit zwanzig Jahren weniger als Rodolfo, mit drei Jahren, nun der Jüngste im Programm ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se08x2FnFVI/AAAAAAAAEs4/_G44rRjmQuM/s1600-h/DSC04522.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se08x2FnFVI/AAAAAAAAEs4/_G44rRjmQuM/s400/DSC04522.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326980761279468882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann gab es natürlich noch Ostern, das im Projekt natürlich keines Falls fehlen durfte. Und da der Ostermontag kein Feiertag hier in Chile ist, liefen an diesem Tag viele kleine Häschen durch das Haus in La Granja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se0-Pvin8DI/AAAAAAAAEtI/BGuQt03GFg4/s1600-h/Ostern.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se0-Pvin8DI/AAAAAAAAEtI/BGuQt03GFg4/s400/Ostern.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326982374429814834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Für Bruce und mich gibt es nun auch deutlich mehr zu tun, da wir ein neues Projekt aufziehen, in dem ein Computerkurs, Aktivitäten draußen und individuelle Unterstützung einiger Kinder eingebunden sind. Das heißt unglaublich viel Organisation, Vorbereitungen und jeden Tag zwei mal mit unterschiedlichen Gruppen alles in die Tat umsetzen. Ich kann aber jetzt schon sagen, dass es nicht nur Spaß macht, sondern wirklich effektiv zu sein scheint. Außerdem ist es wirklich eine andere Müdigkeit, mit der man nach Hause kommt, wenn man den ganzen Tag voll ausgelastet war, und nicht immer mal wieder nichts zu tun hatte. Dazu muss man sagen, dass Bruce wegen einer Mandelentzündung die gesamte Woche nicht arbeiten konnte und ich so den Start dieses Projekts alleine managen musste, was mich am Freitag Abend einfach so geschafft wie lange nicht nach Hause kommen ließ, so dass ich fast den Geburtstag von meiner leiben Gastschwester Tiare verpasst hätte. Dennoch bin ich also bezüglich meiner Arbeit hier wirklich zufrieden und glücklich. Aber wie kann es auch anders sein in diesem Team.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se0-P9xBFdI/AAAAAAAAEtQ/tNbpUDqCVP0/s1600-h/Acogeme.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se0-P9xBFdI/AAAAAAAAEtQ/tNbpUDqCVP0/s400/Acogeme.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326982378248279506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was gibt es noch? Ja, ein letztes Event fehlt noch. Mimi und ihr Sohn Diego haben am Sonntag ihre erste Kommunion gefeiert. Natürlich waren wir an diesem Tag nicht nur zu der Messe eingelanden und ging es direkt danach zu Mimi nach Hause. Dort sah es einfach traumhaft aus. Ian, seine Mutter und Mimi hatten den ohnehin schon so schönen Garten in eine wahnsinnig gelungene Festkulisse verwandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se1EQJKActI/AAAAAAAAEyA/22c-DrlpNiw/s1600-h/DSC04923.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se1EQJKActI/AAAAAAAAEyA/22c-DrlpNiw/s400/DSC04923.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326988978375652050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Natürlich kamen alle, die man sich nur vorstellen konnte. Viele Leute, die ich schon wieder Monate nicht gesehen hatte standen auf einmal in der Tür. Nach einem unbeschreiblich guten Essen, wie man es ja aus dem Hause Zamora gewöhnt ist, wurde gefeiert, gelacht und nebenbei der große Fußballklassiker Chiles La Universidad de Chile gegen Colo Colo verfolgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se1EQfU223I/AAAAAAAAEyI/6GQ71hTu6R0/s1600-h/DSC04941.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se1EQfU223I/AAAAAAAAEyI/6GQ71hTu6R0/s400/DSC04941.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326988984326740850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch das Wetter bot noch einmal alles auf, was ein April in Chile so vermag und knallte uns so die Sonne auf den Kopf, dass die Kleinen sogar wieder einmal in den Pool springen konnten. Gegen Ende des Nachmittags war es dann natürlich wieder Zeit, dass sich die Männer einen gemütlichen Rum gönnen, auf das Wohl der Gastgeberin und ihres Sohnes versteht sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se1EQ3U3JxI/AAAAAAAAEyY/v-HJaKGkXWM/s1600-h/DSC04996.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se1EQ3U3JxI/AAAAAAAAEyY/v-HJaKGkXWM/s400/DSC04996.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326988990769211154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch die Torte fehlte nicht und so war dann auch der Abend ausgefüllt mit den Genüssen, die einem einen Sonntag so versüßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se1EQl1kgUI/AAAAAAAAEyQ/NKqgNVCluN8/s1600-h/DSC04999.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se1EQl1kgUI/AAAAAAAAEyQ/NKqgNVCluN8/s400/DSC04999.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326988986074562882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gegen neun Uhr abends war ich dan jedoch so erschöpft von einer so anstrengenden Woche und einem irgendwie doch nicht ganz so erholsamen Wochenende, dass ich auf Mimis Sofa einschlief und nur noch einmal aufstand, um ins Auto zu steigen und von dort direkt in mein Bett zu kommen. Ich kann euch sagen, diese elf Stunden, die ich also geschlafen habe, hatte ich bitter nötig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, ich glaube, ich sollte mir auch noch ein paar Stunden dieser Nacht erhalten und den Blogeintrag damit beenden. Ich hoffe, bald die Geschichte weiter zu erzählen, und hoffe auch, dass euch dieser Zwischenbericht gefallen hat. Diesmal gibt es zum Abschied ein neues Foto meiner Sammlung der gelungenen Bilder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se1G1WmOsuI/AAAAAAAAEyo/QrOo31ALbug/s1600-h/DSC04570.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se1G1WmOsuI/AAAAAAAAEyo/QrOo31ALbug/s400/DSC04570.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326991816662102754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Machts gut und haltet mich ein wenig auf dem Laufenden, was euch so passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dann,&lt;br /&gt;liebe Grüße aus Chile&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se1G1qrABCI/AAAAAAAAEyw/SlYeVor5FYg/s1600-h/DSC04691.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se1G1qrABCI/AAAAAAAAEyw/SlYeVor5FYg/s400/DSC04691.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5326991822050821154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;PS. Ich möchte hier noch zwei Menschen erwähnen, an die ich gerade ganz besonders denke. Als aller erstes ist das Merle, der ich morgen alles nur erdenklich Gute für ihre erste Abiprüfung wünsche. Wie irre, dass ich das jetzt schon ein ganzes Jahr lang hinter mir habe. Aber ich bin da sehr optimistisch, Merle, du machst das!!!&lt;br /&gt;Und als zweites wünsche ich Tía Pame alles Liebe, die möglicherweise während Merle rhetorische Mittel analysiert und Epochen bestimmt, einen Enkel bekommt. Wenn ich morgen aufwache, hat sich die Welt also schon wieder gedreht. Irre! &lt;span&gt;Gute Nacht&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-3757986393748173207?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/3757986393748173207/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=3757986393748173207' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/3757986393748173207'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/3757986393748173207'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/04/das-ende-der-tafelrunde-neues-aus.html' title='Das Ende der Tafelrunde &amp; Neues aus Santiago'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Se0xkbie5LI/AAAAAAAAEqw/UZlxlpsINE8/s72-c/B%C3%B6sburg1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-1338497748403375</id><published>2009-04-04T12:37:00.001-07:00</published><updated>2009-04-06T22:37:41.648-07:00</updated><title type='text'>Kapitel 1 + Kapitel 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;Kapitel 1&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ein ganzer Monat beginnt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Monat ist seit dieser Begegnung am Flughafen nun schon vergangen und Janek und Minja sitzen wahrscheinlich gerade bei sich zu Hause in Deutschland mit anderen Dinge im Kopf als Chile. Ich weiß noch genau, wie es war, mit den beiden im Auto Richtung unserer Wohnung zu fahren. Es war, wie ich erwartet hatte, es war genau, wie damals mit meiner Familie. Ich musste mich immer wieder aufs Neue daran erinnern, wie besonders es ist, Janek und Minja in die Augen zu schauen, während ich mit ihnen rede. Aber es fühlte sich an, als sein sie niemals weg gewesen, so vertraut, so ganz ungewohnt normal.&lt;br /&gt;So ging es also in unsere Wohnung und von dort aus nach relativ kurzem Begrüßen und Kennenlernen ab in die Mall. Minja wollte wissen, wie ihre Einkaufsmöglichkeiten für die nächste Zeit so aussahen und erfreute sich darüber hinaus ausgiebig an den frischen Pfirsichen und weiteren Obstsorten, die unser großer Supermarkt zu bieten hatte. Während dessen erklärte ich Janek - so unter Männern - , wie man richtig auf chilenische Art und Weise grillt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Sde8oHfusPI/AAAAAAAAEBQ/D_RpME3D7Zc/s1600-h/CIMG4996.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Sde8oHfusPI/AAAAAAAAEBQ/D_RpME3D7Zc/s400/CIMG4996.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320928882154451186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es war ein gemütlicher erster Tag. Vielleicht wurde mir diese Stimmung auch ein wenig durch den ungewöhnlich bewölkten Himmel vermittelt, der den gesamten Tag der Sonne das Durchkommen verwehrte. Da die gefühlten 20°C jedoch ein Hochsommer zu dem war, was meine Freunde in Bielefeld zurückgelassen hatten, schien es wenigstens die beiden nicht zu stören und wir verbrachten ein entspannten Abend auf unserem Balkon, einfach die Gegenwart des Gegenüber genießend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Sde_YnacK7I/AAAAAAAAEBY/xAfvRXHtFM0/s1600-h/CIMG5006.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Sde_YnacK7I/AAAAAAAAEBY/xAfvRXHtFM0/s400/CIMG5006.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320931914379176882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Tag nutzten wir direkt für die immer wieder wichtige Tour durch Santiago Centro, der Innenstadt, in der das Regierungsgebäude La Moneda, der zentrale Plaza de Armas, die Börsenstraße Nueva York und der so schöne Hügel Santa Lucía jedes Mal aufs Neue Ziel meiner kleinen Rundführungen für meine Besucher wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrRsQEBx2I/AAAAAAAAEB8/xRCOQwgaOyY/s1600-h/CIMG5033.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrRsQEBx2I/AAAAAAAAEB8/xRCOQwgaOyY/s400/CIMG5033.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321796467847972706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auch Minja und Janek konnten sich nur schwer satt sehen an der Schönheit der Großstadtoase Santa Lucía und nur schwer die Begeisterung unterdrücken beim Kosten der "El Rapido"-Empanadas. Welch ein gelungener und vor allem sehr intensiv genutzter Einstieg in das Leben der Stadt Santiago de Chile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrRtLjvenI/AAAAAAAAECE/mq0NQxE1_SQ/s1600-h/CIMG5068.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrRtLjvenI/AAAAAAAAECE/mq0NQxE1_SQ/s400/CIMG5068.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321796483818682994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da ich mir nicht einfach vier ganze Wochen Urlaub nehmen konnte, war klar, dass ich zwischen durch immer mal wieder auch einen Blick bei Acógeme reinwerfen mu&lt;img src="file:///C:/Users/Steffi%20Koch-Stoecker/Pictures/Fotos%20Minja/CIMG5146.JPG" alt="" /&gt;sste. Der folgende Tag schien mir dafür sehr gut geeignet, weil die Zentrumstour und der vorige Tag gezeigt hatten, dass der Flug sowohl von Janek als auch von Minja sehr gut überstanden worden war, dennoch aber seine Spuren hinterlassen hatte, deren Folgen vor allem nach dem langen Marsch durch die Innenstadt deutlich wurden. So gönnte ich den beiden einen gemeinsamen Tag zu zweit am Pool, in der Mall oder wo sie wollten, während ich mich dem eigentlichen Mittelpunkt meines Daseins in Chile widmete - meiner Arbeit mit den frisch aus den Ferien zurückgekehrten Kindern aus La Granja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrRtwgtD0I/AAAAAAAAECc/SyI8zsbPIbE/s1600-h/DSC04471.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrRtwgtD0I/AAAAAAAAECc/SyI8zsbPIbE/s400/DSC04471.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321796493738053442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Kapitel 2&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Party bei den Jungs&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Freitag verbrachten wir relativ ähnlich. Ich arbeitete, während Janek und Minja voller Motivation gegen ihre Winterbleiche ankämpften und sich zwischendurch einen Abstecher auf ein Eis in der Mall genehmigten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrRtZeiHSI/AAAAAAAAECM/LTEbu6Pt7jM/s1600-h/CIMG5146.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrRtZeiHSI/AAAAAAAAECM/LTEbu6Pt7jM/s400/CIMG5146.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321796487554932002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der einzige, aber erhebliche Unterschied war der, dass mit dem Freitag das Wochenende begann. Der Plan lautete, gemütlich nach der Arbeit bei uns zu Hause anzukommen und erst einmal Pause zu machen, um danach auf den Geburtstag von Gaby, einer Freundin von Bruce und mir, zu gehen und von dort aus möglicherweise sogar weiter ins Café Vallarta, eine nahegelegenen Disco. Es war natürlich ein Fehler, einen Freitagabend überhaupt zu planen, wenn man in Chile ist, aber sobald man Besuch aus Deutschland hat und wieder unter diesem Druck steht, das best mögliche aus jedem Tag rauszuholen, beginnt man auch wieder als Deutscher zu denken und verfällt dem Planen und Organisieren, wie die Motte der Schönheit des Lichts. Sie merkt es erst, wenn es schon zu spät ist. Kurz muss ich natürlich hinzufügen, dass ich auch im chilenischen Leben versuche, das Beste aus jedem Tag herauszuholen, doch der lockere Latinostil, der hier gelebt wird, lehrt einen, - ich will es einmal so formulieren - dieses &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Beste&lt;/span&gt; nicht zu sehr zu erzwingen.&lt;br /&gt;Ja, warum war es ein Fehler, den Freitagabend zu planen? Man sollte ganz einfach an Bruce' und meiner Stelle immer damit rechnen, dass das eintreten kann, was eintrat. Rodrigo schlug uns vor auf ein Feierabendbier mit uns in die Wohnung zu kommen und die Arbeitswoche so auf eine entspannte Art ausklingen zu lassen. Wir hielten das für eine sehr adäquate Maßnahme vor dem Hintergrund, dass wir in dieser Woche ganze zwei Tage wirklich gearbeitet hatten, die wir als ausreichende Rechtfertigung für ein oder drei Bier sahen. Leider rutschten uns bei der Besprechung des Plans die Worte "später", "wir", "Bier" und "Wohnung" etwas zu laut heraus, so dass Ilse hellhörig wurde. Leider ist Ilse nicht die, die fragt, ob sie nicht auch kommen kann. Und so schrie Ilse also in die von unseren Mitarbeitern gefüllten Räumlichkeiten "PARTY BEI DEN JUNGS!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine knappe halbe Stunde später saßen wir, das heißt Janek, Minja, Bruce und sein deutscher Freund Yannick, Ben, mein gesamtes Team aus Acógeme und noch ein paar scheinbar von Mitarbeitern eingeladene Bekannte - wenn schon einmal Party bei uns ist, dürfen natürlich die Massen nicht fehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrT2_DwXWI/AAAAAAAAECk/dt5fQ2i6GWg/s1600-h/CIMG5174.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrT2_DwXWI/AAAAAAAAECk/dt5fQ2i6GWg/s400/CIMG5174.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321798851285245282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dass sich der schon am Donnerstag erledigte Einkauf von gewissen Mengen, durch ein Sonderangebot nicht mehr ganz so teuren, HavanaClub-Rums für das Wochenende schnell als zweiter großer Fehler entpuppte, erwähne ich nur noch am Rande. Bruce und ich improvisierten also als Sklaven der höflichen Resignation und kreierten diverse Fingerfood-Häppchen, die wir am Ende jedoch, hungrig vom Tag, fast ganz alleine aßen. Glücklicherweise schafften wir es nach ca. drei Stunden mit unserem Argument, wir seien auf einem Geburtstag eingeladen, zu überzeugen und so löste sich die Gesellschaft auf, eine halbe Stunde bevor wir losgehen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrT3KXRCpI/AAAAAAAAECs/rVeO2l55rc4/s1600-h/CIMG5190.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrT3KXRCpI/AAAAAAAAECs/rVeO2l55rc4/s400/CIMG5190.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321798854319868562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich versuchte mir vorzustellen, wie ich wohl am besten den weiteren Abend ohne meine geplante Ruhepause überstehen konnte und kam niedergeschlagen zu dem Ergebnis, besser nicht darüber nachzudenken. Bruce' unverfälschte Mimik offenbarte einen scheinbar parallelen Gedankengang der beiden bedingt freiwilligen Gastgeber.&lt;br /&gt;Was soll jedoch das Gemoser? Minja hatte Kuchen gebacken und so ging es auf zu Gaby. Wir hatten uns überlegt, - Planung! Fehler! - dass, wenn wir eine Stunde zu spät ankämen, kämen wir wahrschienlich zusammen mit den anderen Gästen, die als Chilenen dem Gastgeber sowieso immer eine Stunde mehr für Vorbereitungen schenken, wären aber immer noch früh genug, um danach noch zu humanen Zeiten in die Disco zu gehen bzw. so, dass es sich lohnt, den Eintritt zu zahlen. Oft frage ich mich beim Erzählen solcher Anekdoten aus meinem Leben hier in Chile, ob es wirklich notwendig ist, zu erwähnen, dass es nicht so kam, wie wir uns das erdacht hatten. Der Plan wurde unglaublicherweise durchkreuzt.&lt;br /&gt;Wir kamen in der an den Bergen gelegenen Wohnsiedlung um halb elf an. Es war schon dunkel und die kühle Nachtluft strich uns sanft über das Gesicht, als wir staunend und wie versteinert den Hang hinunter in Richtung Zivilisation sahen. Gierig saugten wir die Aussicht der tausend Lichter bei Nacht ein, die einen goldgelben, flimmernden Schleier über das sonst so trocken grüne La Florida zogen. Nach einer Schweigeminute für diesen vergänglichen Augenblick betraten wir die Siedlung in der wir auf Rocío trafen, eine Freundin von Gaby, die uns zum Haus des Geburtstagskindes führte. Leider wurden wir schon auf dem Weg dorthin mit der traurigen Wahrheit konfrontiert. Mit der Wahrheit, dass außer zwei guten Freunden von Gaby und Rocío noch niemand da war. Selbst Gaby war noch einkaufen. Nun, die Dinge laufen hier einfach anders. Genervt, aber eisernen Willens, diesen Abend auf meinen Besuch, Gaby Geburtstag, die Jugend, Chile, Deutschland und das Leben anzustoßen, tranken wir gemütlich einen Rum und warteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrRtljMyyI/AAAAAAAAECU/x1Zl0ViJp4I/s1600-h/CIMG5209.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SdrRtljMyyI/AAAAAAAAECU/x1Zl0ViJp4I/s400/CIMG5209.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321796490795731746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es dauerte noch mindestens eine Stunde bis man von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;einigen &lt;/span&gt;Gästen reden konnte. Dann wurde es jedoch immer amüsanter und am Schluss fiel es uns wirklich schwer, zu gehen, aber die Disco hatte sich im Verlauf des Abends als immer stärkerer Favorit für die Position des abendlichen Höhepunkts herauskristalisiert und war inzwischen fester Bestandteil unseres Plans - ja, immer noch mit Plan unterwegs - geworden. Es war eine lustige Nacht. Irgendwie lief nichts so, wie wir es wollten, aber wenn man uns gefragt hätte, so hätte jeder geantwortet, dass er Spaß habe und alles andere als schlechter Laune sei. Es steckt schon viel Weisheit in der bis ins Letzte gelebten Gelassenheit, die diese Welt hier unten regiert. Mit neuem Taxifahrer, aber gleichem Ausblick ging es dann wieder den Berg hinab und so geschafft ich auch war, der milde Luftzug durch das Fenster, die Stimmung im Taxi und der Gedanke an drei weitere Wochen mit Janek und Minja malten mir ein so offensichtliches und offensives Lächeln ins Gesicht, als sei ich das lebendige Gegenstück zur Mona Lisa. Leider wurde ich schnell wieder auf den Boden zurückgeholt, denn Janek ging es scheinbar überhaupt nicht so. Nicht, dass er die Mona Lisa gewesen wäre, es ging ihm einfach nicht gut und er fühlte sich immer schlechter, so dass Minja und Janek vor dem Eingang der Disco kehrt machten und mit dem nächsten Taxi wieder nach Hause fuhren. Mein Gesicht verwandelte sich von einem Woopi Goldberg nicht unähnlichen Grinsen in etwas, was nun deutlich näher an der Mona Lisa war. Dennoch, Ben, Bruce und ich gingen trotzdem hinein und trafen dort Cecilia mit ein paar Freunden, die auch auf der Suche nach Musik und Tanz waren. Und so feierte ich also im Namen unserer Freundschaft für Janek und Minja mit - man tut ja, was man kann - und ertappte mich dabei, wie ich mich heimlich freute, dem hohen Verwaltungschef von María Ayuda noch vor ein paar Stunden auf unserem Balkon seinen hoffentlich letzten Rum eingeschenkt zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;PS. Ich habe meine Fotogalerie wieder einmal aktualisiert. Viel Spaß beim durchstöbern!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-1338497748403375?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/1338497748403375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=1338497748403375' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/1338497748403375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/1338497748403375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/04/kapitel-1-kapitel-2.html' title='Kapitel 1 + Kapitel 2'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Sde8oHfusPI/AAAAAAAAEBQ/D_RpME3D7Zc/s72-c/CIMG4996.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-1550477894336797094</id><published>2009-03-27T21:52:00.000-07:00</published><updated>2009-04-02T20:19:47.781-07:00</updated><title type='text'>Vorwort: Die Eroberung der Welt</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;Vorwort:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Eroberung der Welt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es ist der Morgen des dritten März. In Acógeme hat am Vortag die letzte kinderfreie Ferienwoche begonnen und so sitzen Tía Sara, Rodrigo und ich zu dritt am Tisch und trinken unseren morgendlichen Kaffee. Nach dem Frühstück mache ich mich mit Roro auf zum Flughafen. An einem Dienstag Vormittag hat man mit keinem großen Stau zu rechnen und so kommen wir, wie erwartet, pünktlich auf dem Parkplatz des überschaubaren Flughafengeländes an. Die nächste halbe Stunde bis Stunde werden wir wahrscheinlich mit Warten verbringen, denn als Reisender verbringt man einige Zeit mit Warten bei der Polizeikontrolle und erneutem Warten an der Gepäckausgabe. Doch auf einmal zeigt Rodrigo nach links und ich schaue in das bekannte grinsende Gesicht, welches ich vor achteinhalb Monaten am Frankfurter Flughafen zurück lassen musste. Damals war es von der Anstrengung gezeichnet gewesen, die es meinen Freund gekostet hatte, seiner Trauer eine Maske der Gelassenheit aufzudrücken. Nun aber kommt Janek fröhlich grinsend, mit Zigarette in der Hand auf mich zu spaziert um dann von mir mit einem ins Endlose gedehnten "naa?" in die Arme genommen zu werden. Nach einer langen Umarmung bemerke ich auch die junge Frau, die etwa 50 Meter weiter hinten neben zwei Reisekoffern steht und zurückhaltend, aber auffallend glücklich, drein blickt. Auf sie zu hüpfend werde ich von Minja mit einem sonnigen "hallo" begrüßt.&lt;br /&gt;Die zwei haben das mit Abstand schlechteste Wetter im Gepäck, das ich seit geschätzen fünf Monaten gesehen habe. Es ist kalt, bewölkt und Santiago liegt schmutzig grau da, ein Bild bietend, das mich an meine Ankunft im chilensichen Winter erinnert. Rodrigo kramt aus den Tiefen seines Kofferraums einen dicken Pullover bevor er das Gepäck meiner Gäste hineinpackt. Während wir uns missmutig über das Wetter aufregen, beginnt Minja mit dem Satz "Ist das toll, in den Sommer zu kommen, ich muss mir sofort ein Top anziehen". "Und ich eine kurze Hose" kommt von Janek. Ungläubig schauen wir auf die Rückbank, auf der die zwei sitzen, mitgenommen von der Reise, aber mit dem Strahlen eines Kindes in der Spielwarenabteilung und den Augen, die sagen "Ich will hier und jetzt die Welt erobern"...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-1550477894336797094?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/1550477894336797094/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=1550477894336797094' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/1550477894336797094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/1550477894336797094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/03/vorwort-die-eroberung-der-welt.html' title='Vorwort: Die Eroberung der Welt'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-2702661888870237287</id><published>2009-03-24T16:34:00.000-07:00</published><updated>2009-03-27T22:06:49.209-07:00</updated><title type='text'>Janek, Minja und Daniel</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Zeit ist ein einziges Kommen und Gehen. Leider bemerkt man realtiv früh, dass am Ende nur das Gehen übrig bleibt und so leide ich  immer schon im Voraus unter der Vergänglichkeit der Dinge. Wie ungünstig, denn man will ja, carpe diem, den Tag und den Moment genießen. Nun, ich glaube, man kann mit Gewissheit sagen, dass ich die vergangenen vier Wochen wirklich bis aufs Äußerste genießen konnte und das auch getan habe. Dennoch sitze ich gerade wieder alleine hier und der Genuss beschränkt sich auf Erinnerungen, die mich dann doch  nur melancholisch stimmen. Bevor ich jedoch wehmütig in meine Abschiedsängste der letzten Zeit verfalle, beginne ich einfach mit den besagten Erinnerungen, um sie mit euch zu teilen. Und wenn sie mich dann traurig machen, dann ist geteiltes Leid ja auch nur halbes Leid, nicht wahr? Auf geht's...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Sc2kHI_mwEI/AAAAAAAAD6c/n-ZGqUs567Q/s1600-h/CIMG5857.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Sc2kHI_mwEI/AAAAAAAAD6c/n-ZGqUs567Q/s400/CIMG5857.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5318087177574727746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte heißt&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Janek, Minja und Daniel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(geschrieben von Daniel Stoecker, basierend auf einer wahren Geschichte)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und sie beginnt in Santiago.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Nachdem ihr all meine Blogeinträge gelesen habt oder zumindest regisitrieren konntet, dass ich schon einige Zeit hier bin, wird es nun Zeit, eine große Geschichte zu erzählen. Es sollte der letzte Besuch aus Deutschland kommen - Janek, mein alter Freund und Kupferstecher, mit seiner Freundin Minja, meiner Kirmesfreundin. Es dauerte eine Weile bis ich mich an den Gedanken gewöhnen konnte, dass sie all die Umstände und finanziellen Barrieren nur für mich - oder wenigstens teilweise für mich - auf sich nehmen wollten. Das zweite Gefühl war dann reine Aufregung. Die Zeit verging wie im Flug, aber jede Stunde, die noch fehlte bis zur Ankunft war eine zu viel. Und nun sollte es wirklich so weit sein. Ich weiß noch, dass ich in der Nacht vor dem großen Tag immer wieder aufwachte in der Angst verschlafen zu haben, verwirrt von seltsamen Träumen, in denen immer Janek vorkam oder einfach aufgeregt und hoffend, dass es schon Zeit zum Aufstehen sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, die folgende Geschichte kann euch wenigstens ansatzweise die Freude verdeutlichen, die ich nun vier Wochen mit den zwei hier leben durfte. Ich freue mich, sie euch erzählen zu dürfen. Viel Spaß...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-family: georgia;"&gt;Daniel Stoecker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-2702661888870237287?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/2702661888870237287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=2702661888870237287' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/2702661888870237287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/2702661888870237287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/03/janek-minja-und-daniel.html' title='Janek, Minja und Daniel'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/Sc2kHI_mwEI/AAAAAAAAD6c/n-ZGqUs567Q/s72-c/CIMG5857.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-5482320800297811675</id><published>2009-02-20T14:17:00.000-08:00</published><updated>2009-02-23T20:13:23.246-08:00</updated><title type='text'>Neues aus Santiago</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine Sache kurz vor ab. Ich habe endlich meine gesamte Fotogalerie aktualisiert. Ihr findet in vielen Alben neue Fotos, außerdem viele neue Alben über die zeit mit meiner Familie, die Reise durch Bolivien und Peru und es gibt nun auch ein Album namens "Chillen in Santiago", in das ich immer wieder neue Fotos aus meinem alltäglichen Leben oder von Feiern hochladen werde.  So z.B. auch das folgende Bild, was ich einfach mal als das Bild der Woche kröne, da es weniger fotografisch hochwertig, dafür aber einfach cool ist. Von links nach rechts: Ben, Benni, ich und Bruce.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNoUliZItI/AAAAAAAADCw/sWdMUcK83Q4/s1600-h/DSC03444.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNoUliZItI/AAAAAAAADCw/sWdMUcK83Q4/s400/DSC03444.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306199488855614162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Aber nun zurück bzw. weiter in der Geschichte, ich bin schließlich in Peru nicht verendet.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Ja, da war ich wieder. Um 5 Uhr morgens saßen bruce und ich am Busterminal. Ein sehr seltsamer Moment. Das einzige Leben erzeugt von aberwitzig vielen Reisenden, die am Eingang zur Metro deren Öffnung um 6Uhr erwarteten wie Jugendliche ein Popkonzert. Alle bepackt mit großen Taschen, unterm Arm eine Zeitung und von Müdigkeit gezeichneten Gesichtern. Ich hatte das komische Gefühl, eine gewisse Verbindung zwischen all diesen Leuten zu spühren, die da so früh am morgen am Busbahnhof warteten. Als säßen wir alle im selben Boot, wie man so sagt. Ich weiß nicht, waurm ich das in den Blog schreibe, aber es fiel mir auf.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ja, angekommen  zu Hause beschlossen Bruce und ich, nicht mehr zu schlafen, sondern diesen Tag mit der restlichen Welt zu beginnen. Schnell trieb es uns dann in den nächsten Supermarkt, da wir natürlich nichts essbares im Haus hatten, und kauften einen wahnsinnigen Einkauf bestehend aus so ungefähr allem Essbaren, das der Supermarkt zu bieten hatte. Wir hatten ja schließlich eine ganze Woche Urlaub vor uns und wir hatten uns darauf geeinigt, diese so entspannt wie möglich zu verbringen und auch meine verlorenen Pfunde wollten wieder angefressen werden.&lt;br /&gt;Das Gefühl wieder in Santiago zu sein war ein durch und durch beeindruckendes. Es war wirklich wie nach Hause zu kommen. Ich fühlte mich so wohl, wie ich so durch die Straßen von La Florida ging, durch den Supermarkt und in er Menschen gefüllten Shopping Mall. Es tat gut, den chilenischen Akzent zu hören und irgendwie sahen alle Leute so bekannt, fast wie Freunde aus. Dieses Gefühl war einfach der Wahnsinn. Ich hüpfte förmlich durch die chilenische Sonne und am Ende der Woche hörte ich mich einen Satz zu Bruce sagen, den ich vor ein paar Monaten mir nicht zu sagen hätte vorstellen können: "Wenn ich nicht all die Leute aus Deutschland hätte, die ich so lange nicht gesehen hab, würde ich hier bleiben. Santiago gefällt mir momentan besser als Deutschland." Wow!&lt;br /&gt;Voller Euphorie und erfüllt von der Begeisterung über dieses Gefühl der Heimat und des Glücks tröpfelten die Tage dahin und Bruce und ich hielten unser Wort. Der normale Tagesablauf bestand weitesgehend aus drei Dingen: Essen, Film schauen und schlafen. So ein Urlaub der etwas weniger anstrengenden Art war genau das, was ich brauchte, denn mir ging es von einem Tag auf den anderen einfach wieder gut. Ich glaube, irgendwo war in der Krankheit auch eine Sehnsucht nach Chile, das ich ja nun für fast einen Monat verlassen hatte. Einen Nachmittag gingen wir nach Acógeme, um uns mit den Leuten aus dem Team zu treffen. In einem kurzen Gespräch mit Tía Ilse fragte sie mich, ob sich die Reise gelohnt hat und ob es die ganze Geschichte mit der Krankheit wert war. Und die Antwort kam sofort und ich hatte das Gefühl, sie gar nicht wirklich bedacht zu haben, sie lag mir einfach auf der Zunge: "Ja, aber auf eine sehr seltsame Weise. Machu Picchu und all das, was wir gesehen haben, war wirklich beeindruckend und toll, aber ich merke mit jedem Tag hier, dass das Wichtigste, das mir die Reise gegeben hat, etwas anderes ist. Ich weiß jetzt, wie viel mir Chile wirklich bedeutet. Ich dachte am Anfang "Chile, Bolivien, Peru, Argentinien - so groß wird der Unterschied wahrscheinlich nicht sein", aber ich habe mich getäuscht. Ich könnte in Bolivien nicht so glücklich werden, wie ich es hier bin. Ich habe mich darüber hinaus schon so sehr hier eingelebt, dass mir klar geworden ist, wie sehr Santiago mein zu Hause ist. Und für das Gefühl, mit dem ich momentan hier lebe, hat sich die Reise allemal gelohnt!".&lt;br /&gt;Etwas anderes, worüber ich in Arequipa mit Bruce gesprochen hatte, ist das Heimweh. In Chile habe ich einfach kein oder kaum Heimweh, da ich hier jetzt hier mein Heim habe. In Bolivien und Peru jedoch war das nicht der Fall und daher fingen wir ganz schnell an, viel über Deutschland zu reden, nachzudenken und Bruce und ich hatten beide regelmäßig seltsame Träume über unser zu Hause in Deutschland. Nun ja, ich bin auf jeden Fall froh, nun wirklich in Chile ein zweites zu Hause gefunden zu haben.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNhkhQJa6I/AAAAAAAADCI/uAf6HZKuhkE/s1600-h/DSC02893.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNhkhQJa6I/AAAAAAAADCI/uAf6HZKuhkE/s400/DSC02893.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306192066001857442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit der neuen Woche begann dann Bruce und mein Arbeitsalltag wieder. Wobei, wenn man ehrlich ist, begann etwas ganz anderes. Bruce und ich arbeiten ja nun zwei WOchen als Tagwächter in Acógeme. Das bedeutet, dass wir ganz alleine in dem Haus sind, einige Aufgaben wie Streichen oder aufräumen haben, ans Telefon oder an die Tür gehen, aber eigentlich den gesamten Tag nur durch unsere Anwesenheit arbeiten. Das bedeutet bei Bruce und mir Fortsetzen dessen, was wir vorher gemacht haben - Relaxen! Mit 18 neuen Filmen vom Markt und einem tollen Speiseplan für die kommende erste Woche ging es am Montag los. Es war einfach irre: Ankommen, Zeitung lesen, etwas arbeiten (nicht zu viel!), im Internet surfen, essen kochen, essen, Film schauen, ausgedehnte Siesta, aufräumen und alles wieder abschließen und um 18Uhr ciao und nach Hause. Tja, so lässt es sich arbeiten. Diesen Alltag haben wir auch relativ gleichbleibend die gesamte Woche durchgezogen. Marcial kam mit seinem Sohn einmal vorbei und Nico schaute auch mal vorbei. Am Donnerstag lud uns dann Tobi zu sich ein auf einen gemütlichen Männerabend mit Bier, Pizza, Playstation und Uno-Karten - so mag ich das.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNkI6jJuBI/AAAAAAAADCg/_paWNRYHzSU/s1600-h/DSC03428.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNkI6jJuBI/AAAAAAAADCg/_paWNRYHzSU/s400/DSC03428.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306194890291001362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Neben Ben, Bruce, Tobi und mir war auch noch ein ganz kleiner Mann mit von der Partie. Tobis Sohn, der langsam echt groß wird, machte seine ersten Schritte in Richtung der gute Deutsche in Augen der Chilenen - mit Bier in der Hand. Ich mag diese Fotosequenz auf Grund der Gesichtsausdrücke des kleinen Martin sehr gerne.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNkIw-6XsI/AAAAAAAADCY/TPkZsncsINE/s1600-h/DSC03433.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNkIw-6XsI/AAAAAAAADCY/TPkZsncsINE/s400/DSC03433.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306194887723081410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNkIoP5zZI/AAAAAAAADCQ/whX600czbCU/s1600-h/DSC03432.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNkIoP5zZI/AAAAAAAADCQ/whX600czbCU/s400/DSC03432.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306194885378428306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Freitag Abend kam uns dann Benni besuchen und brachte die Fotos seiner weiteren Reise mit. So kam ich auch an einige Fotos, die ich mit seiner Kamera gemacht hatte oder auf denen ich drauf bin. Ich habe sie in meinem Perualbum. Wir verbrachten einen ziemlich netten aber sehr langen Abend, so dass ich nach gerade einmal vier Stunden Schlaf doch etwas verschlafen war, als Adrian mich um 10Uhr anrief und uns alle zu einem großen Asado (chilenischem Grillen) in das Haus von ihm und Mimi einlud.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNmAoQP4cI/AAAAAAAADCo/7fJ8ZP91X6o/s1600-h/DSC03449.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNmAoQP4cI/AAAAAAAADCo/7fJ8ZP91X6o/s400/DSC03449.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306196946964177346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So gingen Ben, Bruce, Benedikt, Tobias mit Freundin María José und Sohn und ich natürlich so gegen halb zwei zu Mimi und Ian und es konnte losgehen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNoU_LCE4I/AAAAAAAADC4/h9IH8Vfv1WU/s1600-h/DSC03464.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNoU_LCE4I/AAAAAAAADC4/h9IH8Vfv1WU/s400/DSC03464.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306199495736955778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNoU7yN8TI/AAAAAAAADDA/kADByIwwUkw/s1600-h/DSC03459.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 225px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNoU7yN8TI/AAAAAAAADDA/kADByIwwUkw/s400/DSC03459.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306199494827569458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach dem Abend vorher, den wir größtenteils in einer nahegelegenen Disco verbracht hatten, hatten wir entsprechende Startschwierigkeiten, als wir direkt mit Bier und Wein begrüßt wurden. Mit der Zeit jedoch lösten sich diese und nach, wie gewohnt, sehr gutem Essen ging es für uns dann alle in den Pool.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNpagmBQ7I/AAAAAAAADDo/Ifmpl_f1Vbk/s1600-h/DSC03494.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNpagmBQ7I/AAAAAAAADDo/Ifmpl_f1Vbk/s400/DSC03494.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306200690119492530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Selbst der kleine Martin durfte mal schnuppern und plantschte ein wenig mit den kleinen, dicken Beinchen im kühlen Nass.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNpaf5r1aI/AAAAAAAADDY/mjwCVS-YC6E/s1600-h/DSC03485.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 225px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNpaf5r1aI/AAAAAAAADDY/mjwCVS-YC6E/s400/DSC03485.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306200689933538722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Irgendwann holte Ian ein deutsches Obstwasser heraus und so musste natürlich angestoßen werden, auch, wenn der gute Kranz nicht so wirklich mein Fall ist, so ist doch ein schönes Bild der deutschen Jungs in Chile daraus geworden.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNoVcSX9XI/AAAAAAAADDQ/lvnqO50h8l8/s1600-h/DSC03477.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNoVcSX9XI/AAAAAAAADDQ/lvnqO50h8l8/s400/DSC03477.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306199503552378226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;HIer ist noch ein schönes Bild von María José mit ihrem und Tobis kleinen Martin Rafael. Ein wirlich zu goldiges Kind, man kann es einfach nicht anders sagen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNoVKY6B-I/AAAAAAAADDI/nuZgMYNwnUw/s1600-h/DSC03472.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNoVKY6B-I/AAAAAAAADDI/nuZgMYNwnUw/s400/DSC03472.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306199498747938786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Etwas später am Abend kamen dann noch Eric, Hugo und Gige vorbei und der Abend ging schnell wieder in Rum-Cola über.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNpaSQgr-I/AAAAAAAADDg/x5HT3oGYcBg/s1600-h/DSC03513.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNpaSQgr-I/AAAAAAAADDg/x5HT3oGYcBg/s400/DSC03513.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306200686271180770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gut gestärkt, glücklich und zufrieden ging es dann am selben Abend in eine Disco in La Florida, die wir bisher nie besucht hatten und die sich als wirklich gut heraus stellte, uns jedoch einen weiteren etwas verspäteten Tagesanbruch am Sonntag Morgen verschaffte. Ben, Bruce und ich verbrachten den Tag löblicherweise damit, die Wohnung wieder einmal von oben bis unten aufzuräumen und zu putzen. Schließlich kommt am freitag schon ei Freund von Bruce zu Besuch und nächsten Dienstag, also heute in einer Woche stehen dann auch schon Janek und Minja vor der Tür. Und da freu ich mich schon so drauf. Daher musste die Wohnung wieder einmal auf Vordermann gebracht werden und der Sonntag wurde mit einer kleinen Musiksession und einem sehr guten Essen abgerundet. Ein gelungenes Wochenende.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNrOOHZ5FI/AAAAAAAADDw/DLFyx3WFHng/s1600-h/DSC03529.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNrOOHZ5FI/AAAAAAAADDw/DLFyx3WFHng/s400/DSC03529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306202678024070226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, aber bevor ich jetzt aufhöre, gibt es auch noch Neues aus Deutschland, bzw. aus meinem guten, alten Bielefeld. Denn heute hat meine Mama Geburtstag, was auch anlass war, den Eintrag heute zu veröffentlichen, da ich in ihr den größten Fan meines Blogs glaube. Deshalb gibt es auch keinen reinen Geburtstagsblog, sondern auch ein bisschen ganz normales Geschichtenerzählen von mir. Vor ziemlich genau fünf Stunden hat also ein neues Lebensjahr angebrochen und dazu sagt dir dein liebe Söhnchen natürlich auf gutem chilenisch "Feliz cumple, mamita! T kiero muxo" oder auch noch mal ganz klassisch auf deutsch: Alles, alles Liebe zum Geburtstag. Schade, dass das mit dem Skypen nicht geklappt hat. Freue mich auf das Telefonieren morgen. Ich habe im Stile eines guten Freundes und alten Deutsch-Chilenen ein kleines Foto für dich geschossen. Herzlichen Glückwunsch und feiert schön für mich mit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNwWTH2VAI/AAAAAAAADEU/ETCRPiGcX8I/s1600-h/DSC03535.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNwWTH2VAI/AAAAAAAADEU/ETCRPiGcX8I/s400/DSC03535.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306208314365203458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bruce und Ben, die du ja oben auf den Fotos schon zur Genüge gesehen hast, lassen ganz herzlich grüße und Ian und Mimi auch, wenn sie von deinem Geburtstag auch nichts wussten, als sie mir am Wochenende die Grüße mitgaben.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNybBcDzoI/AAAAAAAADEc/I0Y9_1UdAd8/s1600-h/DSC03497.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNybBcDzoI/AAAAAAAADEc/I0Y9_1UdAd8/s400/DSC03497.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306210594540736130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, ihr Freunde meines Blogs, meiner Fotos oder gelangweilten "Na gut, dann les ich halt so lange in Daniels Blog irgendwas"-Leute, ich werde mich dann auch mal ins Bett begeben. Morgen wird einer der weniger ruhigen Tage, denn wir müssen ganz viel Streichen und uns schon für Fahrkarten Viña del Mar kaufen, denn am Mittwoch geht es wirklich wahr aufs große Open-Air Santanakonzert. Juhu! Aber davon werdet ihr zur rechten Zeit schon noch mehr erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also bis dann ihr alle&lt;br /&gt;Viele Grüße aus Chile&lt;br /&gt;Daniel&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-5482320800297811675?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/5482320800297811675/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=5482320800297811675' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/5482320800297811675'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/5482320800297811675'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/02/neues-aus-santiago.html' title='Neues aus Santiago'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SaNoUliZItI/AAAAAAAADCw/sWdMUcK83Q4/s72-c/DSC03444.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-4059231983993391369</id><published>2009-02-17T19:38:00.001-08:00</published><updated>2009-02-19T12:45:23.812-08:00</updated><title type='text'>Reisetagebuch Chile</title><content type='html'>&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;Leider wird mein Chile-Reisetagebuch leer bleiben, aber vielleicht schaffe ich es, eines Tages all das nachzuholen, was ich jetzt verpasse. Mal sehen...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-4059231983993391369?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/4059231983993391369/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=4059231983993391369' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/4059231983993391369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/4059231983993391369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/02/reisetagebuch-chile_17.html' title='Reisetagebuch Chile'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-6304242662311947319</id><published>2009-02-09T10:11:00.001-08:00</published><updated>2009-02-17T19:40:19.086-08:00</updated><title type='text'>Reisetagebuch Peru</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ja, weiter geht's in Peru. Ich hatte den ersten Tag der Reise das Gefühl gesund zu sein und wir gingen zu Fuß über die Grenze nach Peru. Das konnten doch alles nur gute Zeichen für einen hoffentlich angenehmeren zweiten Part der Reise sein.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt-6R07KZI/AAAAAAAACww/-Ep3tg6S-Hc/s1600-h/DSC03337.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt-6R07KZI/AAAAAAAACww/-Ep3tg6S-Hc/s400/DSC03337.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303972525841787282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Außerdem war Inés nun von Copacabana nach Santiago zurück gefahren und es hat ja auch was, so zu dritt unter Männern.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZuAf6mAYCI/AAAAAAAACx4/hlyQ0WNT6jY/s1600-h/z1.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZuAf6mAYCI/AAAAAAAACx4/hlyQ0WNT6jY/s400/z1.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303974271951855650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nur eins war geblieben: Der faszinierende, große See - der Titicacasee mit seinen schönen Wolken so dicht an der Wasseroberfläche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt9kkJTiBI/AAAAAAAACwI/Zw7v4IcTIC8/s1600-h/DSC03273.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 225px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt9kkJTiBI/AAAAAAAACwI/Zw7v4IcTIC8/s400/DSC03273.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303971053290358802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;30.1.&lt;br /&gt;Ich glaube der ruhige Abend, das lange Schlafen und die kalte Dusche haben wirklich Wunder bewirkt, mir geht es viel besser. Wir fangen an uns Gedanken über den letzten Teil der Reise zu machen, die Tour durch den Norden Chiles und die Salzwüste. Mit Benni verstehen wir uns auch super. Ich bin echt froh, ihn durch das Seminar und diese Reise endlich besser kennen gelernt zu haben, da wir in Santiago kaum Kontakt gehabt hatten. Es macht echt Spaß mit ihm, lustige Type!&lt;br /&gt;Peru: Wow, zu Fuß über die Grenze nach Peru gelaufen. Mit Orangensaft angestoßen.&lt;br /&gt;In Puno angekommen. Haben gerade Zeit für eine Tour zu den "Islas flotantes", den schwimmenden Inseln des Stammes der Uros.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt9kTLbsHI/AAAAAAAACwA/AuMo7yFx31s/s1600-h/DSC03270.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt9kTLbsHI/AAAAAAAACwA/AuMo7yFx31s/s400/DSC03270.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303971048735879282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Wahnsinn kann ich nur sagen! Diese aus Schilf gebauten, schwimmenden Inseln, auf denen kleine Schilfhäuschen stehen, in denen die Uros wirklich wie Indiander leben. Ich glaube, das ist das größte bisher auf meiner Reise. Neben dem Blick auf La Paz das absolute Highlight.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt9kD23nTI/AAAAAAAACv4/wOqwrH-HNbI/s1600-h/DSC03268.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt9kD23nTI/AAAAAAAACv4/wOqwrH-HNbI/s400/DSC03268.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303971044623097138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt9k8OVL9I/AAAAAAAACwQ/ZuXYjcmK8vs/s1600-h/DSC03285.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt9k8OVL9I/AAAAAAAACwQ/ZuXYjcmK8vs/s400/DSC03285.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303971059753889746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Meine Gesundheit scheint auch wieder wiederhergestellt zu sein, ich könnte Bäume ausreißen, jetzt kann es losgehen mit Reisen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;In meinem Tagebuch steht an dieser Stelle ein sehr passendes, aber sehr starkes Wort: &lt;/span&gt;Erfüllung! - Sitze frierend, aber absolut glücklich auf dem Oberdeck des Touristenboots und bestaune einen wahnsinnigen Sonnenuntergang über dem Titicacasee.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt9lCgEgwI/AAAAAAAACwY/9kde3h61O6E/s1600-h/DSC03312.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt9lCgEgwI/AAAAAAAACwY/9kde3h61O6E/s400/DSC03312.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303971061438907138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich bin wirklich motiviert und freue mich auf die kommende zehnstündige Busfahrt. Habe &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Herr Lehmann&lt;/span&gt; ausgelesen, aber werde &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hundert Jahre Einsamkeit&lt;/span&gt; anfangen, das Lieblingsbuch von Inés.&lt;br /&gt;Am Busbahnhof mussten wir uns erst einmal in ein Lokal setzen und einen Hamburger essen. Das erste Bier in Peru macht zufrieden und motiviert mich für die weitere Reise, ich werde immer aufgedrehter, da es mir wieder so gut geht. Auch die Bettlerin, die zu unserem Tisch kommt, kann meine Stimmung nicht drücken, auch, wenn es eine der direktesten Begegnungen mit Armut auf dieser Reise ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;31.1.&lt;br /&gt;Die Busfahrt war schrecklich! Jegliche Motivation ist wie weggeblasen. Als erstes kam eine halbe Stunde, die wir halten mussten, da die Reisebegleiter damit zubrachten, einen betrunkenen Fahrgast zu beruhigen und am Ende rauszuschmeißen, während ein Dutzend peruanischer Frauen mit jedem Satz wechselnde Meinungen zu der Situation herumblökten. Meistens hieß es "&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Lasst uns weiter fahren&lt;/span&gt;", "&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Schmeißt den Betrunkenen raus!&lt;/span&gt;" oder "&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Gebt ihm wenigstens sein Geld wieder&lt;/span&gt;", was ich persönlich nicht mehr gemacht hätte, nachdem er nämlich ausstieg, als erstes an den Bus urinierte und dann wieder einstieg, um sich zu irgendwelchen Mitfahrern zu setzen und sie von ganz Nahem anzuschauen. Nun ja, der Kollege blieb dann in dem Dörfchen und wir fuhren weiter. Leider stellte sich schnell heraus, dass der Bus mehr auf Quantität (der Mitfahrenden) als auf Qualität (des Fahrkomforts) ausgelegt war, so dass sich die Frau vor mir in ihrem Sitz zurücklehnte und ihre Rückenlege damit auf meinen Beinen ablegte, so dass ich diese über die Fahrt nur geringfügig bewegen konnte.&lt;br /&gt;Irgendwann kamen wir dann aber in Cusco an - um 5Uhr morgens. Ein Hostel-Vertreter bot uns an diese Nacht nicht mehr zu berechnen, wenn wir eine weitere in seinem Hostel verbrachten. Das Angebot nahmen wir an und schliefen dann wenigstens noch ein paar Stunden. Am nächsten Tag begann nämlich wieder direkt das Programm: Eine Tour in und um Cusco.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt-5zvYFNI/AAAAAAAACwg/_8bBTi7NwhE/s1600-h/DSC03333.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt-5zvYFNI/AAAAAAAACwg/_8bBTi7NwhE/s400/DSC03333.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303972517765453010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kurz vor der Tour fängt auf einmal an, mein Kopf zu schmerzen, ich werde innerhalb von 15 Minuten unglaublich schlapp und kan das gerade bestellte Essen auf einmal nicht anrühren. Mir wird kalt und es scheint relativ deutlich, dass sich meine Gesundheit nach nur einem Tag wieder verabschiedet hat und ich diesmal mit Fieber zu kämpfen habe. Die Tour beginnt und führt durch diverse Inka-Ruinen und Museen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt-6tkXx1I/AAAAAAAACw4/BgoFNiv15_E/s1600-h/DSC03340.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt-6tkXx1I/AAAAAAAACw4/BgoFNiv15_E/s400/DSC03340.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303972533288552274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach jedoch zwei der insgesamt fünf Stationen wird mir klar, ich kann nicht mehr und so muss ich auf über die Hälfte verzichten und lege mich im Bus schlafen, während die anderen  Fotos von sich und irgendwelchen Steinen und Ausblicken machen - schade, aber ich hoffe, das hilft mir.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt-6JzWHlI/AAAAAAAACwo/9F5OIClwOeI/s1600-h/DSC03335.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt-6JzWHlI/AAAAAAAACwo/9F5OIClwOeI/s400/DSC03335.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303972523687681618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Lieber verpasse ich die kleinen Stationen als am Ende bei Machu Picchu, das immer näher rückende Highlight, krank zu sein. Glücklich wieder zu Hause zu sein, falle ich nur noch ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.2.&lt;br /&gt;Grausam fiebrige Nacht verbracht. Kaum geschlafen, verwirrteste Träume gehabt, im Schlaf geredet, mich immer stärker hin und her gewälzt und das Fieber ist nun bei 38,4. Warum muss eigentlich ich alles abbekommen?&lt;br /&gt;Der zweite Tag in Cusco beinhaltet eine Tour zu den abgelegeneren Stätten außerhalb der Stadt. Die Tour ist wahnsinnig interessant, ich überstehe sie mit regelmäßiger Paracetamoldosis und meinem neuen Alpaca-Wollpullover.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt-69jdrII/AAAAAAAACxA/V4a4XcpVLzM/s1600-h/DSC03347.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt-69jdrII/AAAAAAAACxA/V4a4XcpVLzM/s400/DSC03347.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303972537579711618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tour endet in Ollantaytambo, von hier haben wir einen gebuchten Zug nach Aguas Calientes, dem Dorf, von dem aus man nach Machu Picchu kommt. Vorher heißt es jedoch stundenlanges Warten am Bahnhof in eisiger Kälte. Ich bin dieses Wetter gar nicht mehr gewohnt.&lt;br /&gt;Nun ist es wirklich der Vorabend, morgen geht es nach Machu Picchu hoch, ich bete, einigermaßen gesund zu werden, ich kann doch nicht immer krank bleiben.&lt;br /&gt;Nach unbequemer Busfahrt in Aguas Calientes angekommen. Uns bleiben fünf Stunden Schlaf. Habe seit Tagen nichts gegessen außer ein paar Keksen, die ich mir zwischendurch reinzwinge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.2.&lt;br /&gt;Mein Fieber scheint gesunken. Mein Magen rumort dafür wieder etwas. Mir ist übel. Es regnet - verdammt! Mit dem Bus fahren wir hoch zum Eingang. Machu Picchu ist durchzogen von Nebelschwaden.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt_2oVxm7I/AAAAAAAACxY/vVnEKmdscgU/s1600-h/DSC03362.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt_2oVxm7I/AAAAAAAACxY/vVnEKmdscgU/s400/DSC03362.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303973562677304242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Wolken hängen so tief, dass sie über die Gemäuer der Inkaruinen streichen. Das Ganze macht einen unheimlich mystischen Eindruck.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt_2JlSWQI/AAAAAAAACxI/U-TkBkmwlow/s1600-h/DSC03349.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt_2JlSWQI/AAAAAAAACxI/U-TkBkmwlow/s400/DSC03349.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303973554420865282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZuAhDj5uQI/AAAAAAAACyI/kw6CyRCu1K8/s1600-h/DSC03379.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZuAhDj5uQI/AAAAAAAACyI/kw6CyRCu1K8/s400/DSC03379.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303974291538819330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein Führer zeigt uns das gesamte Gelände, erklärt und beschreibt. Machu Picchu ist wirklich beeindruckend. Ich finde es unglaublich, dass hier einmal  echtes Leben war, ich würde gerne einmal die Stadt damals sehen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt_22rZGHI/AAAAAAAACxg/XtRi7Qs7fHk/s1600-h/DSC03367.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 225px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt_22rZGHI/AAAAAAAACxg/XtRi7Qs7fHk/s400/DSC03367.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303973566526068850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach und nach kommt sogar die Sonne hervor. Es wirkt irgendwie unreal, nun auf dem echten, großen Machu Picchu-Gelände zu stehen, die Ruinen zu sehen, die man sonst nur von Fotos und Dokumentationen kennt. Wow!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZuAgEY-OiI/AAAAAAAACyA/LrRy4AdhU1Y/s1600-h/DSC03395.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZuAgEY-OiI/AAAAAAAACyA/LrRy4AdhU1Y/s400/DSC03395.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303974274581543458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Steigen auf den Berg Wayna Picchu neben den Ruinen. Nach einer endlosen Stunde unangenhm anstrengendem Aufstieg sind wir oben und haben eine unglaubliche Aussicht! Aus Gründen des Fiebers, des Schlafmangels und der Tatsache seit Tagen nichts gegessen zu haben lege ich mich auf den Gipfel und schließe die Augen. Zweieinhalb Stunden später weckt Bruce mich, wir müssen langsam wieder runter. Das nenn ich Siesta! Zweieinhalb Stunden auf dem Berg neben Machu Picchu liegend, zwischendurch die Aussicht genießend, herunter blinzelnd, Fotos machend, aber meistens schlafend.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZuAheJRtFI/AAAAAAAACyQ/fjBApxKmtuU/s1600-h/DSC03390.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 225px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZuAheJRtFI/AAAAAAAACyQ/fjBApxKmtuU/s400/DSC03390.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303974298674902098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Leider meint es das Schiksal so gut mit mir wie auf der ganzen Reise und so habe ich mir natürlich einen wahnsinnigen Sonnenbrand zugezogen.&lt;br /&gt;Der Abstieg zu Fuß von Machu Picchu nach Aguas Calientes gibt mir den Rest. Ich bin kurz vorm Zusammenbrechen. Bruce und Benni warten in regelmäßigen Abständen, damit ich hinterher komme. Ich nuckel an einer Flasche Cola, in der Hoffnung, mit Zucker und Koffein noch irgendetwas bewirken zu können, aber ich bin einfach nur k.o.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer ähnlich unangenehmen Zugfahrt wie auf dem Hinweg in Cusco angekommen.Will nur noch ins Bett!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.2.&lt;br /&gt;Wieder um 5Uhr aufstehen, ich kann nicht mehr. Knicke unter dem Gewicht meines Wanderrucksacks merklich zusammen, mir ist übel. Habe seit vier Tagen nichts außer Keksen und Coca Cola zu mir genommen, da ich unter Übelkeit leide und überhaupt keinen Hunger habe. Die Busfahrt nach Arequipa ähnelt der Fiebernacht. Ich kann nicht schlafen, keine fünf Minuten ruhig sitzen, habe Fieber und Kopfschmerzen. Auch mein Magen lässt nicht locker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Arequipa angekommen. Sonnenbrand stellt sich als wirkliche Verbrennung heruas, bekomme erste Brandwunden im Gesicht. Warte am Busbahnhof auf Benni udn Bruce, die Brot kaufen und einen Taxifahrer organisieren. Fange an alles extrem hell zu sehen, muss mich setzen, um nicht umzukippen. Mir ist schwindelig. Bruce trägt meinen Rucksack zum Taxi. Ich verstehe kein Wort, das sie zu dem Fahrer sagen, bin aber froh, den beiden einfach vertrauen zu können und mich nicht sorgen zu müssen.&lt;br /&gt;Falle im Hostelzimmer direkt aufs bett und schlafe in Mütze und Jacke ein. Bruce und Benni gehen etwas essen, ich habe keinen Hunger, bleibe liegen. Die zwei kommen mit einem Teller Tomatensuppe und einer Pizza wieder, damit ich wieder etwas warmes und vernünftiges in den Magen bekomme. Schaffe von der Suppe die Hälfte, glaube, es tut gut. Lasse die Pizza unangerührt, kann nicht mehr essen.&lt;br /&gt;Die Nacht wird wieder ein Horror. Mein Fieber ist auf 39.9 gestiegen, meine Bauchschmerzen  und meine Übelkeit haben sich in einen Magen-Darm-Infekt gesteigert und sind auf ihrem Höhepunkt. Wache teilweise auf, weil sich mein Magen wie ein Betonmischer anfühlt und dabei laute Geräusche von sich gibt, die nach einer Mischung aus tiefstem Walgesang und Unterwassersprenungen klingen. Bei einem meiner vielen Ausflüge ins Bad verliere ich das Bewusstsein und wache auf dem Boden sitzend in unserem Zimmer wieder auf. Bruce und benni scheun mich an und fragen, was los sei. Ich weiß es nicht!&lt;br /&gt;Mein Gesicht ist nun völlig entstellt. Um meine Lippe bilden sich kleine Wunden, die wie herpes aussehen, aber schmerzhafte Verbrennungen sind.  Kleine Falten bilden sich in der ledrig verbrannten, dunkelbraunen Haut, die mich an die typischen Film Making-Ofs erinnern, in denen gezeigt wird, wie Maskenbildner aus einem jungen Schauspieler einen uraltaussehnden Greis schminken und wir irre echt die Veränderung am Ende wirke, wo es doch nur Gelantine und Schminke (oder 2,5 Stunden Siesta auf 2700m Höhe) sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4.2.&lt;br /&gt;Sehe von weitem betrachtet wirklich lustig aus. Daniel in dunkelhäutig. Bei näherer Betrachtung erkennt man dann die Falten und ich könnte glatt als die Reinkarnation von Ibrahim Ferrer durchgehen, nur mit einem hellen. jungen Körper. Meine Augen scheinen durch die Verbrennungen auch sehr klein und erscheinen viel weißer als sonst.&lt;br /&gt;Zurück zum Ernst der Lage: Fieber immer noch bei 39, fühle mich einfach gerädert von der Nacht und eher schlechter als besser. Erste Überlegungen, die Reise vorzeitig zu beenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bruce, Benni und der Hostelbesitzer kommen ins Zimmer, sie wollen mich nun zum Arzt bringen, es wird zu viel mit meiner Krankheit. Mir ist irgendwie alles gleich, ich gehe mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Klinik: Es ist gut, dass der peruanische Hostelbesitzer dabei ist, er weiß, wie ein deutscher Tourist schnell dran kommt. Während er mit irgendwelchen Leuten redet, setze ich mich in einen Plasitkstuhl im Flur. Die Klinik macht einen sehr guten Eindruck, sauber und professionell. Überall sind Menschen, die warten oder herumrennen, scheinbar wissend wohin. Eine Krankenschwester mit Pferdeschwanz und Pony (welch lustige Wortkombination) kommt zu mir. Sie sieht aus als würde ihr Arbeitsalltag sie kein Stück interessieren, aber als würde sie alles in doppeltem Tempo erledigen, denn sie rast um irgendwelche Ecken, kommt zu mir zurück, stellt präzise, wortarme Fragen und ist schon längst wieder weg, bevor ich diese auch nur zur Hälfte beantwortet habe.&lt;br /&gt;Ich bin erleichtert, dass meine drei Begleiter alles regeln, Reisepass, hier und dort immer wieder bezahlen (kein kurzes Zeigen der BKK-Karte), Rechnungen für die Versicherung sammeln und viele tausende Zettel verwalten, die in meinen Augen alle gleich aussehen, aber scheinbar alle eine Bedeutung haben, denn irgendwan wollen immer irgendwelche Leute irgendwelche Zettel haben und sie ziehen scheinbar immer den aus der Tüte mit Zetteln heraus, der die Peron glücklich macht. Ich bekomme irgendwie all das mit, aber es ist mir irgendwo nur noch egal.&lt;br /&gt;Wurde nun von der kleinen Krankenschwester eine Etage hoch geführt. Sie bittet die dort stehende Schlange, mich doch bitte vorzulassen, so das ich direkt drankomme. In einem kleinen Raum, der mittelmäßig ordentlich und auch nur begrenzt professionell aussieht, sitzt eine deutlich sympatischere Schwester, die meinen Blutdruck misst, mir ein paar Fragen stellt, sogar die Antworten anhört und in ihrer netten Art einfach beruhigend auf mich wirkt. Werde gewogen und merke mit Entsetzen, dass mich die Reise und die Krankheit 6 Kilo haben verlieren lassen. Krass!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht wieder woanders hin. Ich weiß nicht, wohin diesmal, aber es ist mir auch völlig gleich. Ich lande bei einem Doktor. Dieser fragt zum dritten Mal alles und, dem Himmel sei Dank, notiert er sich diesmal auch die Antworten. Nach einer kurzen Untersuchung fängt er an genauere Fragen zu stellen, um dann zu schlussfolgern: "&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das ist eine Infaktion&lt;/span&gt;!" Das ist ja der Wahnsinn! Sollte er damit etwa meinen, ich sei krank. Der Typ ist ja spitze! Ich hatte mir rigendwie mehr erhofft und frage mit letzter Kraft nach. Ja, es sollten doch noch ein paar weiterführende Untersuchungen im Labor gemacht werden. Bis dahin könne ich schonmal eine Spritze bekommen, ich glaube zur Senkung des Fiebers, welches immer noch über 39 ist, mir langsam alles egal. Dazu soll ich einen Liter Elektroral trinken. Ein Getränk, was den Flüssigkeitsverlust wieder kompensieren soll. Geschmacklich könnt ihr es euch vielleicht so vorstellen, dass ihr Waldmeisterwackelpuddig mit Wasser verdünnt und dann etwas Salz zufügt - und fertig ist Elektroral. Ich beeile mich nicht gerade, alles zu trinken, da es doch sehr starke Würgereize hervorruft.&lt;br /&gt;Es geht Richtung Injektion. Ich hab eigentlich kein Problem mit Spritzen und die Impfungen für mein Auslandsjahr waren teilweise auch nicht ganz ohne. Jedoch ist meine Energie langsam völlig verbraucht. Mein Gesicht brennt und eine krötengesichtige Frau lässt es diesmal auch nicht  zu, dass ich vor sie in die Schlange gestellt werde. Ich muss also warten. Umso besser, da habe ich mehr Zeit zum Sitzen, mir ist der ganze Kliniksquatsch nur noch egal, ich muss schlafen!!! Dann werde ich aufgerufen und lege mich hinter einem Vorhang auf die Liege. Hätte die nett junge Frau nicht wieder mit den Smalltalkfragen angefangen, wäre ich sofot eingeschlafen.&lt;br /&gt;Zur Abkürzung der ganzen Sache: Nachdem sie eine Kollegin herbeigerufen hatte, um mit ihr einmal gemeinsam ein mitleidiges "Oh, schau dir mal sei Gesiiiiiicht an" zu seufzen, kam dann die Spritze. Diese Spritze war so ungefähr das heftigste in meinem Leben. Nicht nur, dass ich kaum aufstehen konnte vor Schmerzen, draußen ging es erst richtig los. Nach geschätzten vier Metern verlor ich wieder das Bewusstsein und sackte an der Wand auf den Boden. Benni und Bruce versuchten gemeinsam, mich irgendwie nach draußen zu schleifen, während ich angsterfüllt feststellte, dass ich nichts mehr sehen konnte. Ich hatte die Augen geöffnet, aber konnte nichts, gar nichts, sehen. Das war eins der schrecklichsten Gefühle, die ich seit langem hatte - blind sein! Im Taxi Richtung Labor wurde es dann wieder besser. Im Labor wurde ich per Ultraschall untersucht und es wurden diverse weitere Untersuchungen vollzogen. Dann ging es wieder zum Doktor, der mir dann endlich, nach so lange Zeit, des Rätsels Lösung eröffnete: Ich hatte mir Coli-Bakterien zugezogen, wahrscheinlich durch schlechtes Essen. Mit einem Wochenplan Antibiotika und weiteren drei Litern Elektroral sollte das Ganze bald wieder gut sein. Jedoch ist strikte Bettruhe das A und O.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5.2. und 6.2.&lt;br /&gt;Liege den ganzen Tag im Bett herum, nehme Pillen, versuche auch nur annähernd die Dosis Elektroral zu mir zu nehmen und schaue Fernsehen. Mein Gesicht bessert sich glaub ich, hat sich jedoch von Ibrahim Ferrer in Richtugn Niki Lauda verändert und ich bin froh, nicht auf der Straße zu sein, die Leute würden mich für einen Aussätzigen, einen Lebrakranken halten. Auf einmal kommen uns drei Leute vom Seminar besuchen. Sie wünschen mir gute Besserung, bestaunen mein Verbrennungskunstwerk im Gesicht und gehen mit Bruce einen trinken. Na toll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7.2.&lt;br /&gt;Habe die Reise abgebrochen. Es geht einfach nicht mehr. Ich muss wieder nach Chile zurück, ich will in diesem Hostel nicht verschimmeln. Fühle mich fit genug für die Rückreise. Santiago, mein zu Hause, ich komme wieder!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein letztes Bild meiner Reise. Mit meinen Jungs.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZuAfvxHb6I/AAAAAAAACxw/p9PLA7kh3_A/s1600-h/z2.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZuAfvxHb6I/AAAAAAAACxw/p9PLA7kh3_A/s400/z2.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303974269045665698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Macht es also alle gut. Bis bald wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS. Bald gibt es noch mehr Fotos, denn viele Fotos habe ich aus Angst um meine Kamera mit der von Benni gemacht, so dass ich die Fotos nachliefern werde, sobald ich sie habe. Bis dahin müssen diese genügen. Viel Spaß!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt_3WKGtaI/AAAAAAAACxo/IZviTsDygB8/s1600-h/DSC03374.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt_3WKGtaI/AAAAAAAACxo/IZviTsDygB8/s400/DSC03374.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303973574976386466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-6304242662311947319?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/6304242662311947319/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=6304242662311947319' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6304242662311947319'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6304242662311947319'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/02/reisetagebuch-peru.html' title='Reisetagebuch Peru'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZt-6R07KZI/AAAAAAAACww/-Ep3tg6S-Hc/s72-c/DSC03337.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-6779190772565641638</id><published>2009-02-09T10:10:00.000-08:00</published><updated>2009-02-12T09:44:15.097-08:00</updated><title type='text'>Reisetagebuch Bolivien</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Seminar war also wirklich klasse. Ich hatte nicht nur eine Woche lang Spaß mit vielen netten Leuten, sondern der Erfahrungsaustausch hat mir noch einmal gezeigt, was für ein Glück ich mit meinem Leben in Chile habe, mit den Menschen, mit dem Land und vor allem mit der Arbeit. Es war so krass zu hören, dass manche fast rund um die Uhr arbeiten müssen, und das auch am Wochenende. Oder andere, die mit Straßenkindern arbeiten, wo man zwischendurch auch mal eine runtergehauen bekommt oder die Kinder mit Waffen auftauchen. Andere wiederum wohnten in Dörfern, in denen es kein sauberes Wasser gibt, wenn es am Vortag geregnet hatte und wo man manchmal Hygiene in Sachen Körperpflege und Ernährung etwas auf der Strecke lassen muss. All das machte mir so deutlich, was Bruce und ich doch für ein luxuriöses Leben führen. Wir können aus der Leitung trinken, haben Handyempfang und sogar W-Lan bis ins eigene Bett. Ich lebe momentan in dieser Wohnung wahrscheinlich besser als jeder deutsche Zivi in Deutschland. Das kann auf den einen oder anderen vielleicht seltsam wirken, schließlich ist das nicht Sinn der Sache, in einem Land der sogenannten dritten Welt in einer Situation der Armut zu arbeiten und dann aber solch ein Privatleben zu führen. Auf der anderen Seite kann ich dazu nur sagen, es hilft! Es bringt mir nichts, mich selbst in die Armut zu stürzen oder mir einen unterdurchschnittlichen, niedrigen Lebensstandard aufzuzwingen, wenn ich mit meiner monatlichen staatlichen Unterstützung, die ich für Miete und Lebensmittel verwenden MUSS, mir ein besseres Leben leisten kann. Es bringt nichts, sich eine nicht vorhandene Problemsituation vorzugaukeln, denn ich weiß, dass ich diese nicht nötig hab. Außerdem gibt es einem enorm viel Kraft, sich zwischendurch auf ein Sofa fallen lassen zu können, im Pool zu baden (es sind in Chile immer noch 37°C), Fernseh zu schauen oder sich einfach eine Pizza zu machen. Das sind europäische Gewohnheiten, auf die man nicht verzichten muss und die einem manchmal als Tankstelle dienen, um die eigene Kraft und Motivation wieder aufzuladen. Man gewinnt einen gewissen Abstand zu der Arbeit und ohne Distanz zu dem, was Bruce und ich erleben, wäre das Ganze viel schwieriger zu verarbeiten, als es das so ist. Ich fühle mich momentan wirklich in einem perfekten, inneren Gleichgewicht!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRanJvsTgI/AAAAAAAABsE/OJ-FwxECG2g/s1600-h/DSC03188.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRanJvsTgI/AAAAAAAABsE/OJ-FwxECG2g/s400/DSC03188.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301962289999269378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nun aber zurück auf die Reise. Durch Bolivien sollte diese zu erst führen. Nachdem uns Santa Cruz, auch wegen des unerträglich schwülen Klimas, nicht sonderlich gefallen hatte, wollten wir direkt nach Ende des Seminars wieder nach La Paz, um dort diesmal mehr als nur den Busbahnhof kennenzulernen und ein paar Tag zu bleiben. Wir kannten durch das Seminar nun auch den einen oder anderen, bei dem wir auf ein Mittagessen oder ein Bier eingeladen waren. Um uns die Dschungelraserei von der Hinfahrt jedoch zu ersparen, entschlossen wir vier (Bruce, Benni, Inés und ich) uns, diese eine Strecke zu fliegen, da sie so statt 17 Stunden nur 1,5 dauert und obendrein deutlich angenehmer zurückzulegen ist. Am Flughafen erschraken mich als erstes die bolivianischen Sicherheitsvorkehrungen. Um genau zu sein, es gibt keine. Weder das Gepäck noch die Passagiere wurden durchsucht. Man ging nach dem Einchecken einfach durch ein paar Wartesäle und kam dann beim Flugzeug an. Ich hätte Waffen, Drogen und einen Jahresvorrat Deo mitnehmen können, es hätte niemand gemerkt. So bekam Clemens, ein Freiwilliger aus Bolivien auch keine Probleme als er seine Flasche Rum im Handgepäck mitnahm. Tja, wir hatten Glück, dass scheinbar niemand Lust hatte, sich an Bolivien für irgendetwas zu rächen, er hätte es tun können. Das zweite, was mir während des Flugs die ganze Zeit durch den Kopf ging, war der Gedanke, über den Wolken, also irgendwo im Himmel zu sein und zu fliegen. Das klingt erst einmal etwas seltsam, aber dieser Gedanke war deshalb so besonders, da ich daran denken musste: Im Prizip könne ich mit dem Flugzeug einfach die Richtung wechseln und schon käme ich in Deutschland raus. Dieses Gefühl verfolgte mich noch den ganzen Tag, auch als wir schon gelandet waren. Als hätte ich die Möglichkeit gehabt, nach Hause zu fliegen. Der Flug selbst war jedoch unbeschreiblich kurz. Kaum gestartet wurde dann auch schon Zwischenstop gemacht, wo einige Freunde vom Seminar ausstiegen und weiter ging es, doch auch diesmal nicht sehr lange und wir waren auch schon in La Paz.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRWzZ0ahHI/AAAAAAAABrU/27KSss8j9mg/s1600-h/DSC03083.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRWzZ0ahHI/AAAAAAAABrU/27KSss8j9mg/s400/DSC03083.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301958102425961586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Um genau zu sein landeten wir in El Alto auf dem höchsgelegenen Flughafen der Welt. Von El Alto ging es dann mit dem Taxi runter nach La Paz und in das erstbeste Hostel - FEHLER! Das erstbeste Hostel war auf der gesamten Fahrt die schlimmste aller Absteigen. Neben einem durchgehend penetranten Gestank gab es keine brauchbaren sanitären Anlagen, denn weder Toilette, noch Waschbecken, noch Duschen waren auch nur annähernd im Bereich akzeptabel, so dass wir relativ direkt raus gingen, um irgendwo etwas zu essen. Ich fühlte mich den ganzen Abend nicht so sehr und hoffte, nun direkt nach dem Seminar nicht krank zu werden, das wäre ein zu gemeines Timing meines Körpers gewesen. Auf dem Rückweg ins Hostel kaufte ich mir einen kleinen Ringblock, der in meine Brusttasche passte. Dieser sollte für die gesamte Reise mein Reisetagebuch sein. Daher schreibe ich ab jetzt im Tagebuchstil. Ich habe die Einträge inhaltlich genau so gelassen, musste aber manches rhethorisch vollenden, da ich mir das ein oder andere Mal nur Stichworte gemacht hatte. Hier beginnt es also, mein Reisetagebuch Bolivien:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;26.1.&lt;br /&gt;La Paz bei Nacht sieht einfach nur irre aus! Die Hügel und Täler versehen mit tausenden sternenartigen Lichtern der Häuser ziehen sich bis weit in die Ferne. Leider habe ich Probleme mit meiner Kamera. Nachdem ich mir nur für diese Fahrt ein neues Ladegerät kaufen musste, scheint sie nun zu versagen, das darf doch nicht wahr sein! Die Fotos sind mir so wichtig, habe Angst, keine machen zu können!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRdClDYUpI/AAAAAAAABsk/OGxnPZHqaLo/s1600-h/DSC03207.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 225px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRdClDYUpI/AAAAAAAABsk/OGxnPZHqaLo/s400/DSC03207.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301964960209326738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;27.1.&lt;br /&gt;Bin krank! Jawohl, die Ängste haben sich bestätigt, ich bin krank und das direkt nach dem Seminar, genau jetzt, wo wir keine tolle medizinische Versorgung im Haus haben, die sich allem annimmt, wo ich aus Zeitgründen nicht einfach mal einen Tag aussetzen kann (ich will ja auch etwas von der Stadt haben) und wo ich wegen der Absteige von Hostel nicht einmal eine hygienische Toilette oder Dusche habe. Was ein Fehlstart in die Reise!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La Paz ist kalt! Habe mir einen Schal gekauft, ich hatte auf Sommer gehofft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habe im Internetcafé nach einer Lösung für mein Kameraproblem gegooglet und kann nur hoffen, dass nun alles klappt. Nach der Reise werde ich ja sehen, wie viele Fotos erhalten geblieben sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Magen lässt nichts zu Essen zu, werde es lieber lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch tagsüber sit die Stadt faszinierend, wenn nicht sogar die faszinierendste Stadt, die ich jemals gesehen habe. Mitten in den Bergen, lauter kleine Gassen, in denen die typisch bolivianisch, indianischen Cholitas herumwuseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausflug in die Valle de la luna, so eine irre Landschaft. Mitten in den Bergen scheint auf einmal ein Stück Mond gewachsen zu sein. Ich denke, die Fotos zeigen das ganz gut.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRW0HoyeLI/AAAAAAAABrs/ztyUgDVjUQw/s1600-h/DSC03166.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRW0HoyeLI/AAAAAAAABrs/ztyUgDVjUQw/s400/DSC03166.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301958114725230770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRWz9ooYXI/AAAAAAAABrk/VfHRlvuHgk4/s1600-h/DSC03137.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRWz9ooYXI/AAAAAAAABrk/VfHRlvuHgk4/s400/DSC03137.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301958112040214898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die ganze Tour läuft nur sehr schwerfällig, ich glaube, ich bin wirklich krank, das nagt an der Motivation...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRdCVjEQyI/AAAAAAAABsc/dCYBjGnO8wA/s1600-h/DSC03179.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 225px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRdCVjEQyI/AAAAAAAABsc/dCYBjGnO8wA/s400/DSC03179.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301964956047262498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Neues Hotel gesucht. Tolle Zimmer, privates Bad und super Lage motivieren mich  und ich glaube, mir geht es schon etwas besser.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRWzoTZx9I/AAAAAAAABrc/VrUCQBrkysw/s1600-h/DSC03098.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRWzoTZx9I/AAAAAAAABrc/VrUCQBrkysw/s400/DSC03098.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301958106314033106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Seminar scheint schon so weit weg. Sind gerade mal einen Tag in La Paz, aber haben schon so viel gesehen. Die Vorstellung, dass das nur der Anfang einer großen Reise ist, ist nur schwer zu glauben - La Paz ist jetzt schon Highlight für mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Taxifahrt durch das reiche Bonzenviertel zeigt uns eine ganz andere Seite von La Paz. Es tut gut zu sehen, dass auch diese Stadt nicht nur aus Armut und Straßenhändlern besteht. Bei einem Aussichtspunkt auf einem Hügel angekommen. Mein Eindruck wird bestätigt: La Paz ist die beeindruckendste Stadt, die ich in meinem Leben je gesehen habe. Sie fasziniert mich auf eine ganz eigene Weise. Ein Auf und Ab der Berge, Hügel und Täler ist die Grundlage einer Stadt, die - abgesehen von ein paar Hochhäusern im Tal - scheinbar nur aus kleinen erdfarbenen Häusern zu bestehen scheint. Alle Berge und Hügel sind komplett übersäht mit diesen kleinen Häuschen, als würden sie darauf wachsen. Man sieht kaum noch etwas von dem darunter liegenden Berg. Riesige Wellen, große Haufen aus kleinen, braunen und lehmigen Häusern ziehen sich um unseren Aussichtspunkt. Der Wahnsinn!!!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRamqJb_vI/AAAAAAAABr0/ZRJNRaFUHrs/s1600-h/DSC03177.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRamqJb_vI/AAAAAAAABr0/ZRJNRaFUHrs/s400/DSC03177.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301962281517317874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRWzVcHisI/AAAAAAAABrM/4HQUg5F1HoI/s1600-h/DSC02925.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRWzVcHisI/AAAAAAAABrM/4HQUg5F1HoI/s400/DSC02925.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301958101250312898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRanK_CkUI/AAAAAAAABsM/KRO-LRXCg4U/s1600-h/DSC03204.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRanK_CkUI/AAAAAAAABsM/KRO-LRXCg4U/s400/DSC03204.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301962290332078402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;28.1.&lt;br /&gt;Zweiter Tag in La Paz. Mir geht es durch viel Schlaf, ein sauberes und gutes Hotel und einen Tag ohne etwas gegessen zu haben, wieder deutlich besser. Ich hoffe nun auf vollständige Besserung für die nächsten Tage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laufe den ganzen Tag alleine über die kleinen Märkte. Habe mir einen Alpaca-Pullover gekauft. Die Preise sind wirklich ganz anders als in Chile, so billig ist hier alles. Die Stadt gefällt mir immer besser. Mir geht es zwar körperlich immer noch so wie am Vortag, aber ich habe das Gefühl trotzdem ohne Probleme ein oder zwei Monate in La Paz zu leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Abend verbringen wir in der 15er-WG einiger deutscher Freiwilligen, die wir auf dem Seminar kennen gelernt hatten. Zwei weitere kommen auf ihrer Reise auch noch vorbei und wir gehen alle gemeinsam in einen Geheimtipp der WGler - eine deutsche Bierstube!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRdC0Jbv2I/AAAAAAAABss/k1tU3BFG6bY/s1600-h/DSC03219.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRdC0Jbv2I/AAAAAAAABss/k1tU3BFG6bY/s400/DSC03219.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301964964261248866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit einem leckeren Weizen runden wir einen gelungenen Touristentag ab.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRdCxzimMI/AAAAAAAABs0/cEZmzqUU1B8/s1600-h/DSC03221.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRdCxzimMI/AAAAAAAABs0/cEZmzqUU1B8/s400/DSC03221.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301964963632552130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;29.1.&lt;br /&gt;Sind weiter an den Titicaca-See nach Copacabana gefahren.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRe2dSxULI/AAAAAAAABtE/8499iM6ZNzs/s1600-h/DSC03250.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRe2dSxULI/AAAAAAAABtE/8499iM6ZNzs/s400/DSC03250.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301966950991220914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Copacabana ist ein kleiner Touristenort mit einer Straße und unglaublicherweise keinem einzigen Bankautomat, so dass wir bei der Bank mit hohen Gebühren direkt abheben mussten. Naja, so ist es nun mal. Ich fühle mich sehr geschafft, die vollendete Besserung lässt noch auf sich warten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRdDGxdhRI/AAAAAAAABs8/Vv6Az8KH1yw/s1600-h/DSC03245.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRdDGxdhRI/AAAAAAAABs8/Vv6Az8KH1yw/s400/DSC03245.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301964969260975378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wollen einen Ausflug auf die Isla del Sol machen. Kaufen ein Ticket für eine vierstündige Tour. Leider hatte uns die Verkäuferin der Tour nicht gesagt, dass von den knappen vier Stunden mehr als drei alleine für die Bootsfahrt drauf gehen, denn wir hatten scheinbar das langsamste Boot des ganzen Sees. Wir wurden nicht nur ständig überholt, als wir ankamen sagte man uns, wir hätten 40 Minuten Zeit und würden usn dann wieder am Steg treffen. das bedeutete 20 Minuten in die eine Richtung und 20 wieder zurück, wir kamen also nicht annähernd auf den Gipfel des Bergs, geschweigedenn zu irgendeiner Touristenattraktion der Insel.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRe30dJ90I/AAAAAAAABtU/E7yR0im5Mgs/s1600-h/DSC03260.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRe30dJ90I/AAAAAAAABtU/E7yR0im5Mgs/s400/DSC03260.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301966974388664130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Naja, sie sah sowieso nicht so spannend aus. Auf der Rückfahrt wurden wir dann sogar noch einmal vom Zufall geschockt, denn auf einmal saß Lenka mit zwei Freundinnen neben uns auf dem Boot, als sei Südamerika nicht groß genug, um sich nicht zu begegnen - krass!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlechtes Essen, erneute Kameraprobleme und die Tatsache, dass ich immer noch nicht gesund bin lassen meine Motivation auf den absoluten Nullpunkt sinken. Die Reise verschlechtert sich scheinbar täglich, will seit Tagen Blog oder Reisetagebuch schreiben, aber kriege mich höchstens zu ein oder zwei Stichworten, ansonsten einfach keine Lust...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;30.1.&lt;br /&gt;Der Morgen in Copacabana beginnt mit eienr Überraschung. Das versprochene warme Wasser bleibt leider aus. Aber die Quellwasser kalte Dusche weckt den Abenteurer in mir und scheint mich so zu erfrischen, dass ich mich auch körperlich wieder besser fühle. Jetzt geht es sicher bergauf. Mit der besten Pizza in ganz Südamerika bessert sich meine Laune dann noch mehr - der Tag wird perfekt! Die Kamera ist zwar immer noch nicht wieder heile, aber die Angst wird von einer Welle der Euphorie unterdrückt. Gleich geht es weiter nach Puno und damit nach Peru.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRe2oPd59I/AAAAAAAABtM/V2fRgBCujr0/s1600-h/DSC03259.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRe2oPd59I/AAAAAAAABtM/V2fRgBCujr0/s400/DSC03259.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301966953930155986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das war's schon mit Bolivien, wir sehen uns bald in Peru. Wie wird der zweite Teil der Reise wohl verlaufen? Was wird aus meiner Kamera und noch wichtiger: Was wird aus meiner Gesundheit? All das erfahrt ihr im zweiten Teil meines Reisetagebuchs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin&lt;br /&gt;Macht's gut&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-6779190772565641638?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/6779190772565641638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=6779190772565641638' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6779190772565641638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6779190772565641638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/02/reisetagebuch-bolivien.html' title='Reisetagebuch Bolivien'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZRanJvsTgI/AAAAAAAABsE/OJ-FwxECG2g/s72-c/DSC03188.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-6033255853288961864</id><published>2009-02-06T11:55:00.001-08:00</published><updated>2009-02-11T19:19:55.394-08:00</updated><title type='text'>Zwischenseminar in Santa Cruz</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ja, das Zwischenseminar stand an, das bedeutet für mich auch ziemlich genau, die Hälfte ist rum! Ich mag jetzt nicht meine ganze Ambivalenz zu diesem Zeitabschnitt aufrollen, ich kann nur sagen: Auch wenn ich mich vor allem nach fast einem Monat ausserhalb Chiles wieder so sehr auf Chile als zu hause freue, so freue ich mich momentan noch ein Stück mehr auf Bielefeld. Ich vermiss es doch schon. Dazu erstmal mein Bild der Woche aus dem Naturpark in Bolivien. Toll oder?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBsgUla6rI/AAAAAAAABp0/1IzXY8Av1IA/s1600-h/DSC02947.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBsgUla6rI/AAAAAAAABp0/1IzXY8Av1IA/s400/DSC02947.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300856063952349874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Da Santa Cruz so weit von Bolivien entfernt liegt und wir als scheinbar einzigen diese Reise nicht bezahlt bekommen und daher nicht wie all die anderen schnell angeflogen kamen, trafen Bruce, Benedikt, Inés (auch deutsche Freiwillige aus Santiago, die wir auch am Busterminal erst kennen lernten) und ich uns am Donnerstag Abend vor Beginn des Seminars um dann mit nur ein paar kurzen Aufenthalten insgesamt 63 Stunden unterwegs zu sein. Zu erst ging es los durch den Norden Chiles, endlose Strecken nichts ausser krages Ödland, Wüste und Schutt.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBsfwurNmI/AAAAAAAABpk/D4mG9HefBig/s1600-h/DSC02908.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBsfwurNmI/AAAAAAAABpk/D4mG9HefBig/s400/DSC02908.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300856054327490146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBsgGkSegI/AAAAAAAABps/ubm9X1BvJ0A/s1600-h/DSC02911.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBsgGkSegI/AAAAAAAABps/ubm9X1BvJ0A/s400/DSC02911.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300856060189506050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ab und zu kam die ein oder andere Stadt, in der wir Rast machten, aber im grossen und ganzen waren die ersten 30 Stunden von Santiago bis ganz in den Norden nach Arica sehr angenehm. Dazu trug die gute chilenische Buslinie, mit tollen Bettsitzen und einigen Filmen auch ihren Teil bei. Bruce und ich hatten zum Glück so viele Brötchen geschmiert und Kekse gekauft, dass wir Benni und Inés etwas abgeben konnten, denen nicht klar gewesen war, dass es nur Kekse und etwas Saft auf der Fahrt geben sollte.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBsftfP3FI/AAAAAAAABpc/w39xPla4yac/s1600-h/DSC02902.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBsftfP3FI/AAAAAAAABpc/w39xPla4yac/s400/DSC02902.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300856053457476690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Etwas geschafft von der Fahrt, aber munter kamen wir in Arica an und stiegen um in den Bus, der uns nach La Paz bringen sollte, von wo wir weiter nach Santa Cruz fahren wollten. Es beeidruckte mich, wie krass und schnell sich der Unterschied von Bolivien zu Chile zeigte. Das Land nach der Grenze war erst einmal gar nicht bewohnt. Bestimmt eine halbe Stunde dauerte es, bis wir die ersten Anzeichen von Zivilisation sahen und diese waren auch nicht das, was wir mit den chilenischen Städten hinter uns gelassen hatten. Hier wurden überall kleinste Häuser gebaut, aber kein einziges schien wirklich fertig zu sein. Überall wuchsen winzige Bausätze aus dem Boden, einfache Backsteinbauten, aber gaze kleine Dörfer schienen unfertig zu sein. Ich weiß immer noch nicht, was davon zu halten ist, aber bis La Paz sah ich keine Gegend, wo nicht an Häusern gebaut wurde oder zumindest noch dicke Latten aus den Dächern hervorragten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Fahrt von La Paz nach Santa Cruz war dann gegen unsere Erwartungen nicht sehr angenehm. Inés und ich hattenn die hintersten zwei Sitzplätze unmittelbar neben der Toilette, weshalb die gesamte Fahrt über ein dezenter Urinwind zu uns herüberwehte. Darüber hinaus hatten wir einen Fahrer, der ohne Pausen, aber einem gnadenlosen Tempo die Dschungelstrecke durchsauste, so dass die Leute teilweise von kleinen Hüpfern des Buses geweckt wurden. Irgendwann fielen die ersten Handgepäckstücke aus den über den Sitzen gelegenen Fächern. So wurde ich z.B. eher unsanft, nun ja, sein wir ehrlich, relativ schmerzhaft von meinem leider etwas größeren mp3-Player geweckt, der heruntergefallen war und direkt unter meinem rechten Auge zu Ruhe kam - Spitze! Das führte zu einer panischen Angst einzuschlafen, denn es konnten schließlich noch mehr Dinge herunter fallen. So blieb ich mit meinem Feilchen im Gesicht wach im Bus sitzen. Der Vorteil hierbei war, dass ich ein wenig aus dem gegenüberliegenden Fenster schauen und so die morgendliche Landschaft betrachten konnte. Im Morgengrauen lagen die endlosen Urwaldwälder wie schlafend von Nebenschwaden umhüllt am Rand des Weges. Sie sahen aus, wie man sie aus Filmen wie Das Dschungelbuch kennt. Endlose Berge überzogen von Urwald, so dicht, dass es etwas mysteriöses hat, da man nicht in den Wald hinein schauen kann. Ein irres Bild!&lt;br /&gt;Nach einer schier endlosen Fahrt kamen wir dann am Mittag des Sonntags am Kolpinghaus in Santa Cruz an. Das Kolpinghaus bestach durch ein sauberes gehobenes Aussehen in seinem Inneren. Es gab einen Internetraum, einen schönen Eingangsbereich und sowohl Schlaf- als auch Seminarräume waren wirklich angenehm. Ich denke aber für das gesamte Seminar kann man fast nur positives sagen. Wie schon das Köln-Vorbereitungsseminar im Mai überzeugte auch dieses fid-Seminar durch eine (diesmal sehr große, aber) unwahrscheinlich sympathische Gruppe junger Freiwilliger unter denen ich auch alte Gesichter aus Köln ausmachen konnte.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBvLHT7LmI/AAAAAAAABqk/hNEJc1Pwa9k/s1600-h/DSC03051.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBvLHT7LmI/AAAAAAAABqk/hNEJc1Pwa9k/s400/DSC03051.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300858998146936418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auch der eine der drei Teamer aus Köln hatte seinen Weg nach Bolivien gefunden, um mit uns eine Woche zu arbeiten. Die Tage waren intensiv, aber gingen wieder einmal viel zu schnell vorbei. Sie wurden diesmal aber sogar noch von einem tollen Urlaubstag in einem großen Park abgerundet, wo wir mit Fußball, Baden, Hängematten, Kanufahren, Faulenzen und gutem Essen wirklich rundum glücklich gemacht wurden. Einfach klasse!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBvKNRll5I/AAAAAAAABqE/CwUMXxdknAY/s1600-h/DSC02987.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBvKNRll5I/AAAAAAAABqE/CwUMXxdknAY/s400/DSC02987.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300858982567876498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBsgdYabyI/AAAAAAAABp8/DTn_P6oDMTs/s1600-h/DSC02974.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBsgdYabyI/AAAAAAAABp8/DTn_P6oDMTs/s400/DSC02974.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300856066313711394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der eine Abend wurde auf Wunsch sogar noch zu einer Mottoparty erklärt, so dass es einen rieseigen Geschlechtertausch gab, wo sich meiner Meinung nach doch relativ eindeutige Neigungen einiger Personen zeigten. Schaut es euch am besten selber an, das Ausmaß dieser "Verkleidungsaktion", wie sie es schamlos nannten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBvLMSF7QI/AAAAAAAABqc/CkbpslbzXjc/s1600-h/DSC03016.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBvLMSF7QI/AAAAAAAABqc/CkbpslbzXjc/s400/DSC03016.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300858999481429250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBvKSKLNcI/AAAAAAAABqM/9AZJHgw98Cc/s1600-h/DSC03010.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBvKSKLNcI/AAAAAAAABqM/9AZJHgw98Cc/s400/DSC03010.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300858983878964674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBxQXQg8vI/AAAAAAAABq8/SVcFsVRF_f0/s1600-h/DSC03020.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBxQXQg8vI/AAAAAAAABq8/SVcFsVRF_f0/s400/DSC03020.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300861287350203122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBxPwaqHuI/AAAAAAAABqs/VN1I29-MlPo/s1600-h/DSC03015.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 225px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBxPwaqHuI/AAAAAAAABqs/VN1I29-MlPo/s400/DSC03015.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300861276923764450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ja, vom Seminar sollte es also nun auf große Reise gehen. Es war unglaublich hilfreich nun Leute in allen Ecken Boliviens und Perus zu haben, so dass wir unsere Reise sehr gut vorplanen konnten. Aber lasst euch überraschen, es sollte alles eben etwas anders kommen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zum baldigen Reiseeintrag&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-6033255853288961864?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/6033255853288961864/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=6033255853288961864' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6033255853288961864'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6033255853288961864'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/02/zwischenseminar-in-santa-cruz.html' title='Zwischenseminar in Santa Cruz'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SZBsgUla6rI/AAAAAAAABp0/1IzXY8Av1IA/s72-c/DSC02947.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-6727690845381183398</id><published>2009-01-13T17:04:00.000-08:00</published><updated>2009-01-20T23:47:56.776-08:00</updated><title type='text'>Frohe Weihnachten und ein frohes Neues (Blog-Aufholjagd Teil 3)</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Auch hier wieder der Hinweis, dies ist der dritte und letzte Teil meiner Blog-Aufholjagd, die beiden gerade veröffentlichten ersten Teile findet ihr vor diesem, lest sie also, wenn es euch interessiert zu erst, um meine Zeit besser und chronologisch verfolgen zu können. Ich erspare mir auch heute das Foto der Woche oder wie man das so nennen könnte, denn durch das Touristenprogramm mit meiner Familie habe ich nun so viele Fotos und eins ist schöner als das andere. Ich denke auch, dass dieser Eintrag daher sehr von Bildern dominiert wird. Wir werden sehen. Wobei, ich möchte euch ein Foto zeigen, was mir einfach so gut gefällt, auch, weil es mal wieder eines unserer Projektkinder zeigt - Alejandra am Strand von Viña.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293068277080414050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 267px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXTBjdtEV2I/AAAAAAAABn8/j4DOfSOOLlE/s400/IMG_2178.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ja, Nico war jetzt also weg, für die nächste Zeit vorerst auf Erkundungstour in meiner sehnsüchtig vermissten Heimat. Und alle fuhren mit einem Lächeln und einer Träne auf der Wange nach Hause. Nur Adrian und ich blieben, um zwei panisch wartende Stunden später mit meiner gut angekommenen Familie in seinem Auto zu sitzen. Ich weiß noch genau, was für ein seltsames Gefühl das war. Ich hatte gar nichts zu erzählen, wir alberten ein wenig, ich erklärte die Umgebung und wir fuhren so dort hin. Es war irgendwie wie eine Autofahrt, als sei ich nie von ihnen getrennt gewesen, bis mir irgendwann auffiel "Mensch, nach fünf Monaten sitzt deine Familie wieder einmal neben dir". Irre! Wir fuhren zu erst zu unserer Wohnung, um das Gepäck dort abzustellen und direkt wieder bei Adrian und Mimi eingeladen zu werden, so als Willkommen, denn schließlich war noch die gesamte Nico-Abschiedsgesellschaft da. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOIIoOKjkI/AAAAAAAABks/QN_5IXg_EtY/s1600-h/IMG_1807.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292723668907626050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOIIoOKjkI/AAAAAAAABks/QN_5IXg_EtY/s400/IMG_1807.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Adrian und Mimi, die Eltern von Nico&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Und so fuhren wir also direkt zum Haus, wo ich zuletzt Nicos Abschied gefeiert hatte und es hieß "Bienvenidos a Chile". Mit gutem Asadofleisch, dem besten Rotwein des Landes, in dem es sowieso fast nur guten Rotwein gibt und vielen netten Leuten wurde dann in einer Mischung aus Spanisch, Englisch und Zeichensprache geplaudert. Vor allem meine Mutter überraschte mich doch wirklich, so viel auf diese Weise über alles und jeden zu erfahren, wie ich es auch ohne die sprachlichen Probleme nicht geschafft hätte. Eine richtig schöne Willkommensfeier, mit der - und mit einem ersten Sprung in einen chilenischen Pool - sich meine Familie direkt sehr wohl fühlte. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOIJKmLx1I/AAAAAAAABk0/VrhR7MHFtl0/s1600-h/IMG_1825.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292723678135174994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOIJKmLx1I/AAAAAAAABk0/VrhR7MHFtl0/s400/IMG_1825.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Den Montag hatte Nelly mir freigegeben, um meiner Familie einen Start in Santiago bieten zu können, was ich mit einer Zentrumstour dann auch versuchte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292761085376489218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOqKjbgZwI/AAAAAAAABlk/L83nMVmY1wI/s400/IMG_1836.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Langsam schon mit der Sicherheit eines Touristenführers konnte ich ihnen all die Orte zeigen, die ich am Anfang in meinen Blogeinträgen beschrieben hatte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293007184959832322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXSJ_b0fAQI/AAAAAAAABnk/KR5hfco7OwY/s400/IMG_1864.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich habe auf Santa Lucía aber selten (wenn überhaupt) so gute Fotos gemacht. Steffi, meine Mutter, war fasziniert von den Spiegelungen in den Hochhäusern, dass sie dieses Foto schoss, was mir imNachhinein auch sehr gut gefällt! &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292829992196127362" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXPo1dViOoI/AAAAAAAABnc/xUAQO54lyjY/s400/IMG_1875.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Hinzu kam, dass das Wetter nach einer etwas schwächeren Woche zur Höchstform auflief. Es ist seit dem bis heute so geblieben. Ich hatte noch nie so konstante Hitze jeden Tag. Wie lange habe ich schon keinen Regen mehr gesehen? Und ihr friert dort drüben bei 50°C Unterschied. Irgendwie schon seltsam. Naja, aber so waren wenigstens die Wasserbecken gefüllt und ließen das ganze mit dem kleinen Wasserfall noch schöner aussehen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292815770686865298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 267px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXPb5qFgP5I/AAAAAAAABl8/VtFkypKfxEU/s400/IMG_1903.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mit dem Plaza de Armas, der Avenida Nueva York, Empanadas und einem Gang über den kleinen Santa Lucía Kunstmarkt rundeten wir die Stadttour dann zufrieden ab und fuhren nach Hause, um in der Nähe auf den Terrassen der großen Shoppingmall essen zu gehen und einmal wieder richtig die Gemeinsamkeit in der Familie zu genießen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293007189359162850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXSJ_sNXdeI/AAAAAAAABns/Cc5B4bqd7tc/s400/IMG_2162.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Meine Familie (Ralf, Benni, Steffi, Elena)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Da ich am Dienstag arbeiten musste, bot sich für meine Familie die Möglichkeit, sich einen erholsamen Ferientag mit Shopping, Sonne und Pool zu machen, um Energie für die kommenden Tage zu tanken. Denn diese sollten anstrengend werden. Lange mussten wir mit einem Kalender am Esstisch sitzen, bis wir endlich einen Plan hatte, alles unter einen Hut zu bekommen, was wir machen wollten und was uns angeboten und wozu wir eingeladen wurden. Wann kann sich dagegen in Chile einfach nicht wehren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292818617547281410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXPefXd61AI/AAAAAAAABmE/L8-3bT1WfHk/s400/IMG_1928.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mit dem Mittwoch kam dann Heiligabend. Und wie dieser Tag kam. Während uns aus Deutschland die ersten Kältenachrichten erreichten, lagen wir nach einem schönen gemeinsamen Frühstück in Acógeme, bei uns im Pool bei über 30ºC. Trotz dem mitgebrachten Lebkuchen, dem kleinen Weihnachtsbäumchen und den Lichterketten, wollte sich bei mir einfach keine richtige Weihnachtsstimmung einstellen. Erst als es dunkel wurde und man so nicht mehr durch das Wetter irritiert wurde, als auf einmal ganz viele Geschenke unter dem Baum lagen und wir noch einen selbstgemachten Glühwein tranken, erst dann wurde mir doch etwas weihnachtlich zu Mute.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292818623982991202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXPefvcT92I/AAAAAAAABmM/kS0ldOuP5eQ/s400/IMG_1946.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wir fingen also an, ein Geschenk nach dem anderen auszupacken, zu bestaunen und vor allem wir WG-Leute freuten uns wahnsinnig über so viele tolle Dinge für die Wohnung und das Wohlbefinden hier in La Florida in Santiago.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292820990343322898" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 267px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXPgpe0lHRI/AAAAAAAABmU/4A-0b5DeAn4/s400/IMG_1949.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Bruce und Ben, die Weihnachtsengel machten einen wirklich guten Job und am Ende waren alle wirklich glücklich, so lieb beschenkt worden zu sein, so glücklichk, wie es sich nun mal für ein Weihnachtsfest an Heiligabend gehört.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292820993735417842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXPgprdUX_I/AAAAAAAABmc/CuqQdYiwRTA/s400/IMG_1956.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Am Ende hatten &lt;span style="font-family:georgia;"&gt;wir &lt;/span&gt;sogar so lange gebraucht, dass wir beschlossen, den hauptgang unseres Weihnachtsessens zu verschieben und uns nach einer wahnsinnig schön angerichteten Vorspeise ins Bett zu verabschieden.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify" align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292823449285340658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXPi4nGCrfI/AAAAAAAABmk/iWPLilrb4NQ/s400/IMG_1962.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Den 25. Dezember fuhren wir nach einer nur sehr mässig spannenden Messe zu Hugos Haus. nach Las Vizcachas, einem Aussenbezirk von Santiago mit toller Aussicht auf das Gebirge. Hugos Familie und die von Mimi und Ian sind seit langer Zeit so gut befreudent, dass sie eigentlich jedes Wochenende zusammen verbringen. Daher machten wir ein gelungenes Mittagsschläfchen am Pool mit Ausblick auf die Berge. &lt;/div&gt;&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify" align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292823452853103058" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXPi40YqadI/AAAAAAAABms/ZiY8Wdp4TVQ/s400/IMG_1966.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dabei planten wir den nächsten Tag, denn es sollte an die Naturquellen gehen. Also fuhren wir am folgenden Morgen mit Bruce, Ben, Hugos Familie, Mimis Familie und der von Adrians Schwester gute zwei Stunden über Stock und Stein in die Berge und schlugen dort unsere Zelte auf. Die Aussicht war umwerfend. Wildcampen in einer Natur, wie man sie aller höchstens aus Herr der Ringe Filmen kennt. Vor allem, als eine Herde Kühe angetrieben von ein paar Cowboys durch die Berglandschaft ritt, hatte man das Gefühl in einer &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Malborowerbungen &lt;/span&gt;gelandet zu sein.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292826464552385058" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXPloH1ueiI/AAAAAAAABm0/05cwsSgmT3Y/s400/IMG_2023.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von dem Zeltplatz, der nicht etwas Campingplatz war, sondern einfach ein ebenes Stück Land, denn es waren kaum Leute in der Gegend, ging es dann in die Quellen. Auf verschiedenen Ebenen liegen kleine Becken mit heißem bis lauwarmem schwefelhaltigem Wasser. Dort liegt man einfach Stundenlang, wie in einem Wirlpool oder einer Sauna, erfreut sich an der Aussicht in die Berge gepaart mit dem angenehmen Bad. Und um dem ganzen noch etwas mehr als Entspannung abzugewinnen: Der Schlamm am Grund der Bäder ist gesund für Haut und sicher auch Mittel gegen Krankheiten oder salbend für die Psyche. Ihr wisst schon, was ich meine – reinste Kur das Ganze.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="FONT-FAMILY: georgia; TEXT-ALIGN: justify" align="justify" face="georgia"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOFKTUzSeI/AAAAAAAABkM/ZknJ0ywx4jQ/s1600-h/DSC02723.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292720399123171810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOFKTUzSeI/AAAAAAAABkM/ZknJ0ywx4jQ/s400/DSC02723.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mit einem leckeren Grillen und etwas Wein wurde dann der Tag unter dem wohl großartigsten Sternenhimmel, den ich in meinem Leben gesehen habe, abgerundet. Am nächsten Morgen hieß es dann noch einmal ab in die Thermen, Zelte abbauen und wieder zurück nach Santiago. Die Fahrt in der prallen Mittagssonne, über Stock und Stein und das auf der Ladefläche eines Pickups entpuppte sich einmal mehr als sehr anstrengend. Aber das war es auf alle Fälle wert!&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292826468276264930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXPloVtkX-I/AAAAAAAABm8/hFeO621cvLk/s400/IMG_2026.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wir befinden uns nun schon am Sonntag, dem 28.12., dem Tag, für den uns Nelly zu sich nach Hause eingeladen hatte, um mit einem weiteren Asado (chilenischem Gegrille) und Entspannung am Pool die Woche zu beschließen und die restlichen Familienmitglieder kennen zu lernen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292826478850876450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXPlo9GwJCI/AAAAAAAABnE/ofYxFO4fHPc/s400/IMG_2053.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wir alle genossen den Tag doch sehr und Bruce, der auch dabei war, machte es sich relativ schnell in einem Liegestuhl bequem – eine Siesta ist nie verkehrt. Mit Wein, Pisco Sour und einem wirklich chilenischem Nachmittag waren wir nach der anstrengenden Fahrt vom Vortag auch sehr zufrieden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292829978038186066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 267px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXPo0omBMFI/AAAAAAAABnM/geU5FpeAte8/s400/IMG_2054.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Auch freute ich mich über die Möglichkeit nach langer und stressiger Zeit einmal wieder in Ruhe mit Nelly zu plaudern, während sich meine Geschwister eine angenehme Abkühlung verschafften. Wie jeden Tag dieser zwei Wochen konnte man auch diesen einfach nur als sehr gelungen bezeichnen!&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292829985442818178" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXPo1ELa6II/AAAAAAAABnU/OtOuhOxgdfM/s400/IMG_2098.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Am Montag fuhren wir dann gemeinsam in Nellys Familienauto, das sie uns mehr aufgezwungen als geliehen hatten, nach Valparaíso. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293076749808004450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXTJQpEvbWI/AAAAAAAABoE/05PMp2sVsOA/s400/IMG_2245.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Im Endeffekt bin ich jedoch sehr froh, nicht die ganzen Anstrengungen am Busbahnhof auf mich genommen zu haben. Das Auto war doch schon ein angenehmer Komfort. Leider hatten wir in Valparaíso das typische Küstenwetter. Bewölkt, aber nicht kalt. Nach einer Fahrt in einem der Aufzüge auf den am Hafen gelegenen Hügel mit tollem Panorama waren wir dann jedoch schon einigermaßen durch mit der Stadt.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="FONT-FAMILY: georgia; TEXT-ALIGN: justify" align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOFKpbs5gI/AAAAAAAABkU/7MkBExwdNiQ/s1600-h/DSC02742.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292720405057693186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOFKpbs5gI/AAAAAAAABkU/7MkBExwdNiQ/s400/DSC02742.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Daher fuhren wir weiter nach Viña del Mar, wo wir uns mit den Kindern aus Acógeme treffen wollten, die an diesem Tag einen Strandausflug gemacht hatten. Dort angekommen wurden wir gleich herzlich empfangen, verbrachten noch eine gute Stunde Eis essend mit den Kindern dort und verabschiedeten diese dann, als sie in den Bus stiegen. Hier ein Bild mit einem Grossteil meiner Mitarbeiter. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293068263985929570" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXTBis7GXWI/AAAAAAAABn0/duORm9o8enU/s400/IMG_2172.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Nach einem gutem Essen in dem Lokal von unserem WG-Ausflug nach Viña machten wir uns dann gegen Abend wieder auf zurück nach Santiago, denn am nächsten Tag ging es für meine Familie mit ins Projekt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="FONT-FAMILY: georgia; TEXT-ALIGN: justify" align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOCQU5D7eI/AAAAAAAABj8/0g9-M0v9O1w/s1600-h/DSC02749.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292717204088024546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 225px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOCQU5D7eI/AAAAAAAABj8/0g9-M0v9O1w/s400/DSC02749.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Im Projekt war einiges los, ich zeigte meiner Mutter den benachbarten Markt und auch so ziemlich alles, was es direkt auf der Arbeit zu sehen gibt. Ich glaube, allen vier hat es sehr gut gefallen und es war schön zu sehen, wie sich die Kinder wie immer wahnsinnig über Besuch freuten, auch wenn dieser zu Teilen nicht ein einziges Wort mit ihnen wechseln konnte. Was soll man sagen, für die wichtigen Dinge des Lebens sind manchmal einfach&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;keine Worte notwendig und nach einer schönen, gemeinsamen Andacht war es ein weiterer positiver Eindruck hier am anderen Ende der Welt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mit dem Mittwoch war es dann so weit – Silvester! Am Vormittag wurde unser Haus noch voller, denn es kamen Bruce Schwester Katja und ihre Freundin Michaela, um vor ihrer geplanten Chile-Rundreise knappe zwei Wochen hier in Santiago zu verbringen. So gingen wir also in einer relativ großen Gruppe am frühen Abend, vollgepackt mit Leckereien und Geschenken zu Mimi und Adrian, wo wir mit einem Haufen netter Leute zusammen das seltsamste Silvester meines Lebens verbrachten. Ich sage nur: Den Countdown im T-Shirt, Pool am frühen Morgen, Salsa die ganze Nacht. Also, euch allen ein frohes neues Jahr!&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="FONT-FAMILY: georgia; TEXT-ALIGN: justify" align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOCROQMGfI/AAAAAAAABkE/zIS7BuS7AiQ/s1600-h/DSC02789.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292717219485850098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOCROQMGfI/AAAAAAAABkE/zIS7BuS7AiQ/s400/DSC02789.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der 1.1. ist hier in Chile ein toter Tag. Auf der Straße liegen schlafende Leute, Opfer der letzten Nacht oder es sitzen noch halb schlafende Leute draußen in den Biergarten ähnlichen Bars. Wir nutzen diesen Erholungstag zum Ausschlafen und danach, um den Hügel San Cristóbal zu besteigen. Diesmal funktionierte auch die Hügelbahn, nicht wie damals mit Merle, und wir genossen wieder einmal den Blick über eine nicht enden wollende Großstadt.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293362254779116994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXXM7N-R7cI/AAAAAAAABoM/S3QjQtOLyDw/s400/IMG_2276.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Auch wenn das Glas Mote con Huesillos (eine chilenische Spezialität aus Mirabellensaft mit weizenartigen Körnern) nicht überzeugte, so konnte die Aussicht von der großen Jungfrauenstatue doch wieder einiges gut machen.&lt;/span&gt; Und sowieso war die Stimmung in der Gruppe wirklich gut. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293363702441963602" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXXOPe7_8FI/AAAAAAAABoU/nJ0m6A3rXao/s400/IMG_2284.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der zweite Januar ist an der Reihe. Dieser Tag war einer der ganz speziellen Tage. Es ging mit Mimis, meiner und Hugos Familie, Ben und Bruce mit Begleitung nach Aculeo in die Lagune. Diese müsst ihr so vorstellen. An einem See liegen zu allen Seiten Hügel, von denen einige zu einem riesigen Privatgelände gehören, auf dem Grundstücke vermietet werden. Eines dieser Grundstücke hatte sich die Familie von Mimi und Ian zugelegt und plant, eines Tages darauf ein Ferienhaus zu bauen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mit dem Besitz eines Grundstücks hatten aber wir die Erlaubnis unter anderem den Stegbereich am See zu nutzen. Dort gibt es z.B. die Möglichkeit Kanu oder Jetski zu fahren oder einfach nur auf Liegestühlen zu liegen und auf die Berg-See-Landschaft hinauszublicken.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292743437634137042" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOaHUd2a9I/AAAAAAAABlc/S7FWu_7jEjw/s400/DSC02811.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wir durften auch auf die Anlage in den Bergen, die so ungefähr das Urlauberparadies überhaupt ist. Mit einem wunderschönen Pool, einer tollen Wiese, Fußball- und Tennisplatz und Grillplätzen unter Bäumen überzeugt sie und wirkt, wie aus einem Katalog geschnitten.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="FONT-FAMILY: georgia; TEXT-ALIGN: justify" align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOFLJomw9I/AAAAAAAABkc/qcf0c75cN1Y/s1600-h/DSC02796.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292720413701751762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOFLJomw9I/AAAAAAAABkc/qcf0c75cN1Y/s400/DSC02796.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der Hammer jedoch ist, dass wir auf dem riesigen Gelände die absolut einzigen waren. Etwa zehn weitere Personen kamen im Laufe des Tages noch hinzu, dennoch konnte man völlig ungestört entspannen. Ich denke, das Bild ist Beweis genug.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="FONT-FAMILY: georgia; TEXT-ALIGN: justify" align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOIIbs5edI/AAAAAAAABkk/KHmIoTNQDfQ/s1600-h/DSC02816.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292723665546869202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXOIIbs5edI/AAAAAAAABkk/KHmIoTNQDfQ/s400/DSC02816.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Dieses schöne Gruppenfoto haben wir auf dem Grundstück oben in den Bergen geschossen, während wir schon die Grundrisse und Zimmereinteilung des zukünftigen Hauses planten.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293364891161881266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXXPUrQ6arI/AAAAAAAABoc/5GvZSyBiLyk/s400/IMG_2388.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der dritte Januar war dann relativ entspannend. Wir machten noch einmal eine Runde über den großen Zentralmarkt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293595908167733266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXahborMkBI/AAAAAAAABok/y5lyv6j5aFs/s400/IMG_2404.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Leider scheiterten wir dann an unkooperativen Mitarbeitern im Pablo Neruda Haus, weswegen wir nur ein Foto von draußen haben. Dennoch das schönste Gruppenfoto der ganzen Zeit, wie ich finde, tolle Farben.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293643565838511330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXbMxrVWLOI/AAAAAAAABos/mVCYMgCSqHg/s400/IMG_2416.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Gemeinsam gingen wir abends mit Mimis, Hugos und meiner Familie, Bruce, seiner Schwester, Michaela, Ben und seinem Vater, der nun als letzter auch noch ankommen war, groß in einem peruanischen Restaurant essen. Unter Gitarrenbegleitung verbrachten wir einen wunderschönen Abschiedsabend und versprachen, am nächsten Tag noch einmal vorbei zu kommen, um sich zu verabschieden.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293643568220494562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXbMx0NQWuI/AAAAAAAABo0/k-KkQjaY_5A/s400/IMG_2454.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Aus dem Vorbeikommen wurde dann jedoch ein riesiges Abschiedsfest. Es waren endlos viele Verwandte und Freunde da, es wurde Fisch gegrillt, alle mindestens einmal mit Klamotten in den Pool geschmissen und einfach noch einmal ein toller Tag gemeinsam verbracht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293643573279943970" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXbMyHDhbSI/AAAAAAAABo8/jGXO4BfpJrk/s400/IMG_2476.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Dann jedoch hieß es Abschied nehmen. Ich glaube, ich war hier noch nie so zu Tränen gerührt. Zwanzig Chilenen singen gemeinsam ein spanisches Abschieds- und Liebeslied und bedanken sich bei meiner Familie für die Zeit mit ihnen, beschenken sie und geben ihnen Wein mit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293644981208662658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXbOED_4woI/AAAAAAAABpE/8TF579t6v_k/s400/IMG_2501.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ich kann es einfach nicht beschreiben, dieser Moment, all diese mir so lieben Leute, die so weit voneinander wohnen und sich doch so in so kurzer Zeit eine so intensive Freundschaft geschlossen haben. Ich glaube, nur mein Abschied in einem halben Jahr wird emotionaler.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Selbst an den Flughafen kamen sie alle mit, so dass wir wirklich bis zur letzten Sekunde winken und rufen konnten. Adrian schenkte meinem Vater sogar seinen heiligen, argentinischen Cowboyhut, was mich umso mehr rührte. Ich bin froh, dass sie gut wieder in Deutschland angekommen sind. Und genauso freut es mich zu höre, dass Nico nun bei ihnen wohnt und es ihm scheinbar wirklich gut zu gehen scheint. Es war eine wirklich, wirklich tolle Zeit!!!&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293644982339666210" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXbOEINigSI/AAAAAAAABpM/Vrmp4wP11Ww/s400/teile+von+CHile+und+Nico+bei+uns09+409.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ich berichte von allem, was seit dem passiert ist, wenn ich in einem Monat wieder komme, denn, wie oben gesagt, ich muss los. Es geht auf nach Bolivien, auf das Zwischenseminar und dann direkt weiter auf Rundreise durch Peru. Außerdem möchte ich diesen Eintrag meiner Familie widmen und nicht mit Nichtigkeiten, wie den kürzlich aufgetretenen Problemen mit unserem Telefonanbieter beenden. Also: Vielen Dank an meine Familie, an die ganzen Chilenen, die sich so gut um sie gekümmert haben.&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;Ich bin so froh, euch alle zu haben, auch wenn manche so weit weg gerade sind.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293644987345211074" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 267px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXbOEa29DsI/AAAAAAAABpU/Ug8razakISw/s400/teile+von+CHile+und+Nico+bei+uns09+413.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Viele Grüße und bis in einem Monat mit neuen Abenteuern von Daniel am anderen Ende der Welt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Daniel&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;PS. Aus zeitlichen Gründen, und weil es hier an den Seminarcomputern drei Tage gedauert hat alle Fotos hochzuladen, konnte ich den Blogeintrag erst jetzt veröffentlichen, daher bin ich schon nach 63 Stunden Fahrt in Bolivien angekommen und das Seminar läuft schon seit Montag. Ich werde aber beim nächsten Mal von Bussen, Armut, blauen Augen, dem Seminar und unserer hoffentlich tollen Reise danach berichten. Seid gespannt!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-6727690845381183398?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/6727690845381183398/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=6727690845381183398' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6727690845381183398'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6727690845381183398'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/01/frohe-weihnachten-und-ein-frohes-neues.html' title='Frohe Weihnachten und ein frohes Neues (Blog-Aufholjagd Teil 3)'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SXTBjdtEV2I/AAAAAAAABn8/j4DOfSOOLlE/s72-c/IMG_2178.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-6679587431299133849</id><published>2009-01-08T16:28:00.000-08:00</published><updated>2009-01-11T20:58:05.591-08:00</updated><title type='text'>Ciao Nico, hallo Familie (Blog-Aufholjagd Teil 2)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Für den Fall, dass es jemand nicht mitbekommen haben sollte. Wie im Titel steht, sit dies der zweite Teil meiner Aufholjagd, den Blog wieder zu aktualisieren. Gestern gab es einen Eintrag und heute gibt es direkt den nächsten. Diejenigen, die also seit langem heute mal wieder reinschauen, sollten zu erst den vorherigen Eintrag lesen. Danke! Nun aber zum Wesentlichen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ja, der Titel sagt ja schon das Highlight aus, dennoch werde ich mich noch ein wenig zurückhalten und mit allem möglichen von vorher anfangen, denn Nico fährt ja nicht einfach weg. Da muss Abschied gefeiert werden und so weiter. Nun und damit fang ich vielleicht mal an. Am Freitag nach unserer Viñafahrt lud uns Nico in einen großen Park nahe dem Zentrum Santiagos ein, um dort mit ihm und seinen Freunden ein wenig zu chillen, einfach noch einmal gemeinsam Zeit verbringen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoqm2ViIuI/AAAAAAAABh4/SKO83fSqDPk/s1600-h/DSC02329.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoqm2ViIuI/AAAAAAAABh4/SKO83fSqDPk/s400/DSC02329.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290087559209296610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit einem Fussball, vielen Leuten und einem kühlen Getränk kamen wir dann in dem Park des Stadtteils La Reina an. Die Anlage ist rieseig gross, man zahlt ca. 50Cent Eintritt und hat Wiesen und Bäume und Sitzplätze bis zum Abwinken. Wir hatten sogar das Glück, dass in einem Teil des Parks ein DJ stand und Musik auflegte, so dass das Ambiente perfekt war. Ich habe auch selten so viele Fotos gemacht wie an diesem Tag. Uns Plan war es nämlich, von allen seinen Freunden Fotos zu machen, sowie von ihm selbst, um ihm bevor er fährt, ein kleines Fotoalbum zu basteln. Kurz und knapp: Ein richtig gelungener Tag. Danke geht nebenbei an Nelly, die uns etwas früher gehen liess, damit wir Nicos Abschied mitfeiern können. Es ist schon toll, eine Chefin wie Nelly zu haben. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoqnQYZqNI/AAAAAAAABiA/dinaORNszJs/s1600-h/DSC02431.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoqnQYZqNI/AAAAAAAABiA/dinaORNszJs/s400/DSC02431.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290087566200645842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Wochenende hieß es wieder einmal Herbalife-Messe, ihr erinnert euch möglicherweisse noch an die letzte, auf der wir ein Fotoshooting mit uns angeboten hatten. Diesmal war das ganze im Freien und mit neuen T-Shirts. Ansonsten war es wie beim letzten Mal. Viele wie augeschreckte Hühner herumlaufende, reiche Leute, die sich freuen, für einen guten Zweck irgendwo gemeinsam zu singen und T-Shirts zu kaufen. Nun ja, unserem Projekt bringt es zu viel, als sich darüber negativ zu äußern.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Event, das ich kurz erwähnen möchte, war der Abschied von Caro. Caro hat ihr eine Sprachreise gemacht bzw. war hier, um in einer Sprachschule und durch das Leben in Santiago spanisch zu lernen. Mit einer tollen Feier und einem Badegang im Pool um 2 Uhr morgens wurde sie dann auch würdig befeiert.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nun nutze ich noch einmal die Chance, ein weiteres meiner Fotos zu zeigen, welches mir sehr gut gefällt. Da ich im letzten Blog sogar angefangen habe, das Foto doch sehr überlegt zu beschreiben - was mir sofort kommentiert wurde - müsste ich diesen neuen Ansprüchen und Erwartungen natürlich gerecht werden und mir wieder einen pregnanten Satz aus Kopf oder Fingern saugen. Das Foto hier ist zwar nicht mein bestes aus Chile, aber eins, was irgendwie einen gewissen Charm hat. Das tolle ist, dass es völlig spontan entstand, ich machte gerade Schnappschüsse in Viña während ich die Küste lang spazierte und zoomte mit meiner Kamera wild in der Gegend herum und irgendwann sah ich in der Ferne diese Schirme stehen und schwupp, irgendwie cooles Bild. Bruce meinte, man könne künstlerisch einiges interpretieren in diesem Bild. Ich schlage aber keine vor. Schaut es euch einfach an.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoswxgMKpI/AAAAAAAABjA/ORzX-2kiwkw/s1600-h/DSC02763.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoswxgMKpI/AAAAAAAABjA/ORzX-2kiwkw/s400/DSC02763.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290089928733764242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bevor es jetzt mit Nico weitergeht, möchte ich noch die Geschichte vom letzten Mal weitererzählen. Ihr wisst, es geht um den kleinen Gianlucas und sein Jesuskreuz. Gianlucas war glücklich und ging nach Hause. Eine gute Woche später - ich hatte ihn von der Schule abgeholt und wir waren gerade auf dem Weg zum Projekt - fragte ich ihn wieder nach seinem Kreuz, ob Jesus ihn noch beschütze und wo er es denn aufgehängt habe. Darauf hin sah er mich traurig an und sagte: "Nein, ich habe es nicht mehr, eine Frau aus der Nachbarschaft ist zu mir gekommen und wollte es sich ausleihen. ich habe es ihr gegeben und seit dem bringt sie es nicht mehr zurück." Ich erzählte diese Neuigkeit direkt Tía Pame, die auch sehr bestürzt darüber war. Dennoch ist es uns bis heute nicht gelungen, dem kleinen Gianlucas seinen Beschützer wiederzubringen. Ihr werdet mich vielleicht hassen, euch den Teil auch noch erzählt zu haben, aber so Leid es mir tut, hier endet die Geschichte. Ohne Happy End.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoqn9fmSUI/AAAAAAAABiI/YOHmmKKP2Fk/s1600-h/DSC02507.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoqn9fmSUI/AAAAAAAABiI/YOHmmKKP2Fk/s400/DSC02507.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290087578310428994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vielleicht sollten wir daher das Wort &lt;em&gt;happy&lt;/em&gt; lieber weiter in der Abschiedszeit von Nico suchen, denn da ist die Chance doch deutlich höher, es zu finden. Am Donnerstag der nächsten Woche gingen wir zu Nico, um einfach ein wenig bei Mimi und Nico zu sein, einen Kaffee oder ähnliches zu trinken. Wir trafen aber nur Nico und zwei Freunde, mit denen wir dann nach einem Bierchen und einer Runde im Pool bei Nacht zu uns gingen und dort ein wenig Vorabschiedsfeier feierten. Mit jeder Stunde, die wir mit Nico verbrachten, wurde dann ber auch klarer, wie schade es ist, ihn jetzt einfach gehen lassen zu müssen und wie gerne ich ihm doch mein zu Hause inDeutschland zeigen würde. Ich bin daher auch sehr froh, meinen chilenischen Bruder jetzt bei meiner Familie in guten Händen im kalten Deutschland zu wissen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im Projekt war diese letzte Woche vor Weihnachten der Wahnsinn! Nicht nur, dass die Weihnachtsfeier vorbereitet werden musste, auch im Alltag war von Routine und ruhigeren Tagen nicht mehr zu sprechen. Täglich kamen Firmen oder Gruppen von Leuten, die Aktivitäten anboten und jedes mal einen Haufen Süßigkeiten, Kuchen und Getränke mitbrachten. So kam beispielsweise eine Gruppe aus Mitarbeitern einer Schokoladen- und Konditoreikette und malten mit den Kindern mit flüssiger Schokolade, belegten Torten und machten kleine Schokopralinen. Das ganze war ein riesen Spaß, aber was für die Kinder Spaß und Action ist, ist für uns Mitarbeiter meistens doppelte Arbeit und größtenteils nur Stress.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoqoMSH0QI/AAAAAAAABiQ/tBqGY-toVJs/s1600-h/DSC02530.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoqoMSH0QI/AAAAAAAABiQ/tBqGY-toVJs/s400/DSC02530.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290087582280438018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dieses Jahr wurden darüber hinaus so viele Geschenke von vielen Firmen gesponsort, dass die Eltern der Kinder gebeten wurde, sich wegen der Wihnachtsgeschenke keine Sorgen zu machen, sie bräuchten keine kaufen. So bekamen die Kinder tausende Puppen und haufenweise Fußbälle  über die Woche verteilt geschenkt. Tía Pame kommentierte das ganze jedoch sehr kritisch und meinte berechtigterweise, dass die Menge an Geschenken und Süßigkeiten und Kuchen dieses Jahr so groß ist, dass die Kinder mit der Zeit aufhören, die Sachen Wert zu schätzen. Sie werden gierig und nehmen das zehnte Geschenk nur noch als alltägliche Kleinigkeit hin. Bruce und ich bereiteten derweil die Fotopräsentation für die Weihnachtsfeiervor. Leider ist diese zu groß, um sie hier hoch zu laden, aber die schönsten Fotos kommen sowieso immer in meine Blogeinträge.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoqog4trxI/AAAAAAAABiY/ozB38eAZ6ZM/s1600-h/DSC02664.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoqog4trxI/AAAAAAAABiY/ozB38eAZ6ZM/s400/DSC02664.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290087587811012370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Abend des Freitags waren wir dann zum großen Abschiedsessen von Nico bei Mimi und Adrian eingeladen. Trotz des traurigen Anlasses war das ganze wirklich eine tolle Feier mit Familie und Freunden und wie immer sehr gutem Essen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWosvt2rxQI/AAAAAAAABio/7gCRMbKxJ70/s1600-h/DSC02699.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWosvt2rxQI/AAAAAAAABio/7gCRMbKxJ70/s400/DSC02699.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290089910574499074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bis tief in die Nacht wurde dann gegessen, getrunken, getanzt und gelacht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoswBfiliI/AAAAAAAABiw/8vsuAEIjPqY/s1600-h/DSC02701.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoswBfiliI/AAAAAAAABiw/8vsuAEIjPqY/s400/DSC02701.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290089915846137378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWosvM_mOsI/AAAAAAAABig/UZru60S7hf4/s1600-h/DSC02692.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWosvM_mOsI/AAAAAAAABig/UZru60S7hf4/s400/DSC02692.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290089901753514690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Samstag war dann die eigentliche Feier, die mit einer Messe, unserer Präsentation und viel Süßem gefeiert wurde. Die Feier war wirklich schön und als die Kidner dann weg waren, ging sie schön unter den Mitarbeiter weiter und wir feierten mit einem kleinen Grillfest den Geburtstag von Ilse und Olga. Nach diesem eigentlich schon eher vollgepackten Tag ging es dann Abends auch noch zum Konzert von Don Omar, dem wahrscheinlich größten Vertreter des lateinamerikansichen Reggaetons hier. Um 22Uhr kamen wir jedoch an der Konzerthalle an, um dann festzustellen, dass das Konzert um 21 Uhr beginnen sollte. Glücklicherweise scheint der Künstler aus Mittelamerika nicht pünktlicher zu sein als die Chilenen, denn als wir um 22Uhr die halle betraten eröffnete er gerade mit einer Ansprache das Konzert. Klasse!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sonntag der 21.12. war der Stichtag. Nico fährt, Familie kommt. Ciao Nico, hallo Familie. Mit einer riesigen Masse an Menschen fuhren wir zum Flughafen und verabschiedeten Nico, der nun für ungewisse Zeit das gute, alte Deutschland erkundet. Ich wünsche ihm alles, alles Gute.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoswb5F6bI/AAAAAAAABi4/qi--lNF6GSs/s1600-h/DSC02713.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoswb5F6bI/AAAAAAAABi4/qi--lNF6GSs/s400/DSC02713.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290089922932631986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Und euch werde ich nun wieder mit diesem Eintrag zurück lassen, um jedoch innerhalb der nächsten Tage wieder mit einem neuen von dem tollen Besuch meiner Familie zu erzählen. Bis dahin alles Gute und besucht Nico doch mal bei mir.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Hasta luego.&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWous9CbzAI/AAAAAAAABjI/GwP4f9gY744/s1600-h/DSC02438.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWous9CbzAI/AAAAAAAABjI/GwP4f9gY744/s400/DSC02438.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290092062133963778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-6679587431299133849?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/6679587431299133849/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=6679587431299133849' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6679587431299133849'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6679587431299133849'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2009/01/ciao-nico-hallo-familie-blog-aufholjagd.html' title='Ciao Nico, hallo Familie (Blog-Aufholjagd Teil 2)'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWoqm2ViIuI/AAAAAAAABh4/SKO83fSqDPk/s72-c/DSC02329.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-3756114252278591786</id><published>2008-12-19T13:41:00.001-08:00</published><updated>2009-01-08T19:30:32.770-08:00</updated><title type='text'>Der Sommer kommt (Blog-Aufholjagd Teil 1)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der letzte Blogeintrag ist nun wirklich sehr lange her, so lang, dass ich einen Monat in meinem Menü ganz ohne Eintrag habe. Peinlich! Daher gibt es jetzt die Blog-Aufholjagd. Zumindest ist seit dem einiges passiert. Ich glaube ich konnte mich noch nie so wenig an die Daten der letzten Ereignisse erinnern, da es einfach zu viele waren. Dazu kommt, dass, je näher der Kalender auf Weihnachten zuging, die To-Do-Listen länger als die Wunschzettel kleiner Kinder wurden. Sowohl im Projekt haben wir die bisher stressigsten Wochen erlebt, als auch nebenbei hiess es Familienbesuch organisieren, Nicos Abschiedsgeschenk planen, weiter Kontakt zu Deutschen und Chilenen halten und irgendwo zwischendurch auch mal einfach fallen lassen - einfach leben. Die Insider wissen, dass meine Familie schon hier war, genauer gesagt, ich komme gerade vom Flughafen und hoffe, sie haben einen guten Flug. Um aber einen gewissen Rahmen meiner Einträge zu erhalten, werde ich all die Zeit, die vergangen ist, in mehreren Einträgen präsentieren, wie ich es damals mit Merles Aufenthalt gemacht habe. Sprich: Es gibt jetzt einen Eintrag über alles das, was schon ganz, ganz lange her ist, dann einen über alles, was vor dem Besuch meiner Familie passiert ist, und dann noch einen über irre 14 Tage mit meinen Lieben aus Deutschland inklusive der Woche danach.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich lass aber den Tagebuchstil einfach mal unbeachtet auf der Strecke liegen und flitze von Event zu Event, von Emotion zu Emotion - kurz: von Berichtenswertem zu Berichtenswertem. Zu erst könnte ich mal weider mein Foto der Woche oder wie man es auch nennen will hochladen. Das ist diesmal gar nicht so leicht. Ich habe mich diesmal für eine einfach Fotografie entschieden. Es sind keine Effekte, Lichter oder sonst was, die es zu bestaunen geht, sondern einfach die niedliche Schönheit des Motives, eingefangen in dem perfekten Augenblick. Ein tolles Foto, oder?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbDaEcHy_I/AAAAAAAABho/fFN7zqcWOzQ/s1600-h/DSC02653.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbDaEcHy_I/AAAAAAAABho/fFN7zqcWOzQ/s400/DSC02653.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289129665028934642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So, das erste, was erwähnt werden könnte, wäre der Entspannungstag, den wir mit dem Arbeitsteam aus Acógeme in Nellys Garten am Pool verbrachten. Dieser Tag ist eine Art potentieller Exkursionstag, den wir ohne grossartigen Ausflug, sondern eher mit einer gemeinsamen Erholungspause geniessen wollten. So trafen wir alle Vorbereitungen und uns danach in Nellys Garten. Es wurde ein leckerstes Essen vorbereitet, ein Rum-Cola war auch dabei und die Hauptattraktion war natürlich das abwechselnde Baden in Pool und Sonnenlicht. Ein wenig verbrannt hab ich mich schon, aber was soll man als deutscher in einem über 30ºC heissen chilensichen Garten mit Pool auch machen?&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa1rSKgZeI/AAAAAAAABfg/qcuDqXCaZYo/s1600-h/DSC02076.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa1rSKgZeI/AAAAAAAABfg/qcuDqXCaZYo/s400/DSC02076.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289114567608133090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Am selben Abend ging es dann ab mit Ben, Benedikt, Lenka und Caro zum Konzert von Ska-P, was wirklich wirklich sau gut war! Auch wenn ich normalerweise nicht der fanatische Ska-P-Hörer bin, konnte ich mich nicht mehr halten und so wurde einfach drei Stunden abgefeiert.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa1rI1Ik1I/AAAAAAAABfY/gxSbcFVjIYE/s1600-h/1-e49924ca1dfd213f395e72a98980f6ae.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa1rI1Ik1I/AAAAAAAABfY/gxSbcFVjIYE/s400/1-e49924ca1dfd213f395e72a98980f6ae.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289114565102572370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Wochenende war dafür auch wieder sehr entspannend oder zumindest nicht zu voll  gestopft mit Terminen. Eins der wenigen, an denen wir einfach mal wieder zum Einkaufen in die Mall gehen konnten, danach einen gemütlichen Nachmittag mit Mimi, Adrian und Hugos Familie bei Hugo in Las Vizcachas verbringen und am späten Abend sogar mal wieder zum Tanzen in die Disco nebenan gehen konnten.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa1riwcyhI/AAAAAAAABfo/h8ct_Ovpfrk/s1600-h/DSC02125+-+Kopie.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa1riwcyhI/AAAAAAAABfo/h8ct_Ovpfrk/s400/DSC02125+-+Kopie.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289114572062247442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich merke schon, der Tagebuchstil stellt sich wieder ein, aber das ist ja nicht schlimm, denn ich habe nun mit Hilfe meines Taschenkalenders und meiner Fotos die Zeit einigermaßen rekonstruieren können. Neben allem drum herum ging natürlich auch das Leben im Projekt weiter und hier, wie überall in Santiago, wurde es Sommer. Und der Sommer kam kräftig! Das bedeutete in Acógeme: Plantschbecken aufbauen, die Kinder dürfen nur noch baden. Draußen spielen geht bei der knalligen Mittagssonne nicht!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Den Kindern machte das natürlich alles andere als viel aus, denn was, wenn nicht Baden, ist die Erfrischung überhaupt bei dem Wetter?&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa1sGnsSLI/AAAAAAAABfw/utRzTxV0Zfk/s1600-h/DSC02131.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa1sGnsSLI/AAAAAAAABfw/utRzTxV0Zfk/s400/DSC02131.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289114581689190578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Außerhalb des Tagebuchkontextes möchte ich euch hier ein kleines Schicksal erzählen, denn es gab etwas, was mir hier doch sehr zu Herzen ging. Da diese Geschichte jedoch aus zwei Teilen besteht, teile ich sie auch auf diesen und den näcshten Blogeintrag auf. Das nehme ich mir einfach mal heraus. So, nun aber zu der Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Der kleine Gianlucas, den ihr ja auch schon von Fotos kennt, saß eines Tages in der kleinen Kapelle des Hauses und schaute auf die hölzerne Jesusfigur, die auf einem Kreuz festgenagelt über dem kleinen Altertischchen hing. Als ich ihn sah, setzte ich mich zu ihm und schaute ihn an. Da das Projekt katholisch ist und die Mitarbeiter Wert darauf legen, dass die Kinder die Grundsätze des Glaubens beherzigen, fragte ich den Vierjährigen: "Weißt du, wer das ist?" - "Das ist das Jesuskindchen", antwortete er wissend. "Genau", lobteich ihn und wollte diesen Weg noch etwas weiter gehen, "das ist Jesus am Kreuz, nicht wahr?". "Warum ist er am Kreuz?", fragte mich der kleine Junge und schaute dabei mit großen Augen zwischen Jesus und mir hin und her. Ich wusste mir nicht anders zu helfen und versuchte einem vierjährigen Jungen auf einer fremden Sprache  die Kreuzigung Jesu zu erläutern: "Er wurde dort aufgehängt und ist dann gestorben..." - "Von den Bösen, oder?", kam es wie aus der Pistole geschossen. "Ja", sagte ich all das Abiturwissen über die historische Rechtmäßigkeit der Kreuzigung unterdrückend, "von den Bösen". "Und dann ist er wieder auferstanden?" - "Genau, du weißt ja viel, er ist wieder auferstanden und in den Himmel zu Gott geflogen und jetzt ist er bei Gott" - "Kann er fliegen?" - "Gott hat ihm dabei geholfen, damit Jesus zu ihm in den Himmel kommen kann". Und dann folgte ein Satz von ihm, den ich im Kindergartenalter niemals - oder zumindest, nicht, dass ich wüsste - so gesagt hätte: "Weißt du was, ich hätte auch gerne so eine Figur von Jesus am Kreuz. Er würde mich nachts beschützen und ich bräuchte keine Angst zu haben."&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wow, dachte ich und ging noch am selben Nachmittag zu Nelly, um ihr die Geschichte zu erzählen und sie zu fragen, ob wir nicht ein Kreuz für den kleinen Gianlucas auftreiben könnten. Einige Zeit später, kurz vor Weihnachten - ich hatte die Geschichte mit dem Kreuz irgendwo hier "Daniel, tust du mir einen Gefallen?" und "bis dann müsstet ihr das tun" verloren - sagte Tío Marcial bei der abendlichen Andacht, sie hätten ein ganz besonderes Geschenk für Gianlucas. Ihr glaubt nicht, was er für Augen gemacht hat, als er sein eigenes Kreuz in die Hand nahm. Ich glaube auch von den anderen Kindern habe ich noch nie so viel Aufmerksamkeit der Jesusfigur gegenüber erlebt. Und Gianlucas war glücklich!&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa1sUX_1fI/AAAAAAAABf4/pci_Am5DVYw/s1600-h/DSC02140.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa1sUX_1fI/AAAAAAAABf4/pci_Am5DVYw/s400/DSC02140.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289114585381459442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weiter geht es aber mit meinen Erlebnissen. Am Dienstag kam Nico dann bei uns vorbei. Bruce und ich hatten beschlossen, uns ein wenig mehr Zeit zu nehmen, um sie mit ihm zu verbringen, da er ja nun schon am 21.12. seine große Reise nach Deutschland antreten wollte. Daher luden wir ihn ein und verbrachten einen tollen Abend mit selbst gebackener Pizza und deutschem Bier (natürlich nur, damit er an den Etiketten die Sprache trainieren konnte).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa-4e9-m2I/AAAAAAAABgA/hp7JeZN91VA/s1600-h/DSC02149.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa-4e9-m2I/AAAAAAAABgA/hp7JeZN91VA/s400/DSC02149.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289124689988197218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich glaube, das größte Event jedoch war Anfang Dezember unser Wochenende in der nahegelegenen Küstenstadt &lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Vi&lt;/span&gt;ña &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; 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  &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 4"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="61" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light List Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 5"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt; 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  &lt;w:lsdexception locked="false" priority="62" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Grid Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="63" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="64" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="65" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 1 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="66" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium List 2 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="67" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="68" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="69" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="70" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Dark List Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="71" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Shading Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="19" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Subtle Emphasis"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="21" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Intense Emphasis"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="31" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Subtle Reference"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="32" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Intense Reference"&gt; 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Angefangen hatte dieses jedoch mit einer absolut chilenischen, aber unglaublichen Geschichte. Ihr werdet euch sicher noch an meinen Ausflug in die Berge (siehe letzter Blogeintrag) erinnern. Dieser war eine der monatlichen Versammlungen, die die drei Freiwilligen von María Ayuda (Bruce, Benedikt und ich) zusammen mit Tobias und Fabiola von María Ayuda haben. Bei dieser Versammlung in den Bergen, erzählte uns Fabiola, dass sie mit ihrer gesamten Abteilung entlassen wurde, dass sie aber dennoch gerne eine letzte Versammlung mit uns im Dezember machen würde. Wir überlegten, wo es denn hingehen könnte, kamen gemeinsam auf Viña del Mar und beschlossen auch eine kleine Wichtelaktion einzubringen auf Grund des Nikolaustags. Somit rief also am Donnerstag vor der geplanten Viñfahrt Tobias an und wir verabredeten, am nächsten morgen um 9:30Uhr bei der Casa Central von María Ayuda zu stehen und Proviant dabei zu haben. Um 10:00 kamen Bruce und ich dann auch an, völlig erschöpft von dem schweißtreibenden Tragen einiger Liter Wasser und ein wenig zu essen und trafen Benedikt Zeitung lesend auf dem Parkplatz. Dieser erzählte uns, es gäbe Probleme mit ungefähr allem. Fabiola sei seit ein paar Tagen nicht mehr zu erreichen gewesen und nun nicht da, obwohl sie zugesagt hatte. Das Auto, was Tobias vor langem geordert und am Vortag noch sich hatte bestätigen lassen, wolle María Ayuda auf einmal doch nicht an ihn hergeben und Sowieso geht die Zeitplanung mit jeder Minute den Bach hinunter, denn einen ganzen Tag sollte man schon dort verbringen. Ja. So sind die Chilenen. Bruce und ich waren von der ganzen Sache ziemlich genervt, trösteten uns aber damit, dass wir ja sowieso das ganze Wochenende mit ben in Viñaverbringen wollten und nun halt alleine fahren könnten. Irgendwann kam auch Tobias höchstgradig erregt aus dem Haus gestürmt und wetterte gegen die uns allen offenbarte Unfähigkeit der Chilenen, Dinge zu organisieren oder in Ordnung zu halten. Nachdem wir uns dann noch von einem Mitarbeiter anhören mussten, wir seien daran Schuld, denn wir können nicht davon ausgehen, einfach hier ein Auto zu nehmen und damit in Urlaub zu fahren, platze uns dann doch endgültig der Kragen. Vor allem Bruce und ich kamen uns doch sehr ungerecht behandelt vor, auf einen Ausflug eingeladen zu werden, zu dem wir zu Fuß Proviant anschleppen, zu dem die Organisatorin nicht auftaucht und bei dem dem Zweitorganisator das Auto weggenommen wird, und uns dann anhören zu müssen, es sei typisch deutsch sich auf alle Glieder in der Organisation zu verlassen und solche Urlaube mit den Autos der Organisation gingen nicht. Das saß! Sauer und traurig gingen wir Jungs also in den Park nebenan und fraßen genüsslich und verärgert die Vorräte auf, während wir uns noch einige Zeit unbarmherzig über alles und jeden bei María Ayuda ausließen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa-4tWIovI/AAAAAAAABgI/Ht-G0SwZ_x4/s1600-h/DSC02162.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa-4tWIovI/AAAAAAAABgI/Ht-G0SwZ_x4/s400/DSC02162.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289124693847614194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Nachmittag rief dann Fabiola an, um sich abzumelden - danke, wäre ja nicht nötig gewesen. Der Tag endete dann vorest für Bruce und mich auf der Arbeit, denn die Praktikantin Carlita feierte ihren Abschied und so hatte das ganze wenigstens etwas gutes. Abends erzählten wir Ben, der uns schon in Viña glaubte, die ganze Geschichte und wir beschlossen, am Samstag zu fahren und Freitag noch mal feiern zu gehen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa-46buZNI/AAAAAAAABgQ/L6WJ1zmWbXw/s1600-h/DSC02244.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa-46buZNI/AAAAAAAABgQ/L6WJ1zmWbXw/s400/DSC02244.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289124697360721106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Schicksal meinte es dann jedoch noch richtig gut mit uns, denn an der Metrostation unserer Arbeit hing ein Schild, dass mich in Luft springen ließ. Reggae-Dancehall-Party in Santiago mit chilenischen Liveacts und einem Liveact von Million Stylez, einem doch relativ ansprechendem Reggae-Dancehall-Künstler, den ich auch in Deutschland das ein oder andere mal - aber nie live -gehört hatte.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbDaubXYsI/AAAAAAAABhw/QmJcD_smCrI/s1600-h/million+stylez.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 216px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbDaubXYsI/AAAAAAAABhw/QmJcD_smCrI/s400/million+stylez.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289129676300051138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Da ich sowieso ein fanatischer Dancehallpartygänger bin, in Chile aber noch keine einzige entdeckt hatte, war das natürlich die Gelegenheit. Ich schnappte mir also meine beiden WG-Kollegen und zeigte ihnen, was für Partys mein Herz höher schlagen lassen. Und ich glaube, beide können bestätigen, dass dieser Abend einer der besten in Sachen Fiesta war, die wir hier bisher erlebt haben. Und am nächsten Tag sollte es ja auf nach Viña gehen und da kann man ja im Bus schlafen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa-5BRmYlI/AAAAAAAABgY/KNDx7GWrcJk/s1600-h/DSC02245.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa-5BRmYlI/AAAAAAAABgY/KNDx7GWrcJk/s400/DSC02245.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289124699197301330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ja, Viña hieß es am Samstag. Drei Stunden später als geplant, kamen wir auch dort an und fanden nach einer unnötig langen Suche auch eine Herberge für die nächste Nacht. Die Stadt an sich ist etwas öde, doch der ganze Küstenbereich mit seinen Stränden, Lokalen, Palmen und dem großen Kasino faszinierten uns schon.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbDZXFmyUI/AAAAAAAABhY/GsofUCCC-7I/s1600-h/DSC02313.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbDZXFmyUI/AAAAAAAABhY/GsofUCCC-7I/s400/DSC02313.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289129652854901058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Etwas später fanden wir dann ein Restaurant, welches mit seiner schönen Lage und und guten Cocktails schnell überzeugen konnte. Für chilenische Verhältnisse war es zwar mehr als teuer, aber irgendwie wollten wir es uns in unserem zweitägigen Touristendasein auch einmal gut gehen lassen. Und das taten wir auch.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa-5VwXvHI/AAAAAAAABgg/H2JKMO2MRfw/s1600-h/DSC02258.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWa-5VwXvHI/AAAAAAAABgg/H2JKMO2MRfw/s400/DSC02258.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289124704695073906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Abend waren wir dann in dem höchsten Haus Viñas auf der Dachterrasse (mit Hügel als Erhöhung ca 40. Stockwerk) auf der Geburtstagsfeier einer Deutschen eingeladen, die wir alle zwar nicht kannten, deren Party aber wirklich unglaublich war. Nicht, dass sie als Party so beeindruckte, aber man fühlte sich schon in einen Hollywoodfilm versetzt, wie man da auf einem Ledersofa auf einer weißen Terrasse sitzt und über die ganze Stadt und den 100m entfernten Pazifik bei Nacht schaut - irre! Den Weg nach Hause genossen wir das Bild einer toll beleuchteten Strandstadt bei Nacht und kamen relativ zeitig ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbBWX9lgII/AAAAAAAABgo/ipAKD9QmnZA/s1600-h/DSC02266.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbBWX9lgII/AAAAAAAABgo/ipAKD9QmnZA/s400/DSC02266.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289127402526834818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir hatten seit einiger Zeit keine Wolken mehr gesehen. Und so überraschte uns die schwere, tiefhängende, graue Decke am nächsten morgen sehr und wir beschlossen, unseren Strandbesuch noch etwas zu verschieben und die Stadt zu erkunden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbBWnDqjBI/AAAAAAAABgw/4ruNklIsmbQ/s1600-h/DSC02268.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbBWnDqjBI/AAAAAAAABgw/4ruNklIsmbQ/s400/DSC02268.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289127406578863122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das kleine schöne Schloss auf dem Hügel der Stadt war jedoch leider für Besucher geschlossen und so schlängelten wir uns durch die verwinkelten Gassen über den Hügel und wieder hinunter. Hier und da machten wir eine Pause, um ein paar Fotos zu machen, wie zum Beispiel dieses schöne Bild, was wir liebevoll unser Boygroup-Foto nennen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbBW1-tqoI/AAAAAAAABg4/Dkmds6rdMsQ/s1600-h/DSC02276+-+Kopie.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbBW1-tqoI/AAAAAAAABg4/Dkmds6rdMsQ/s400/DSC02276+-+Kopie.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289127410584627842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem Ben und Bruce jedoch noch ein paar Kunstfotos von Blumen, Steinen, sich selbst und Hundekot schießen wollten, ließ ich mich in einer Ecke noch ein wenig nieder und machte ein wenig Pause.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbBX1R9BpI/AAAAAAAABhI/i8IrPyMMfsQ/s1600-h/DSC02297.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbBX1R9BpI/AAAAAAAABhI/i8IrPyMMfsQ/s400/DSC02297.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289127427576759954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Später schoss ich dann auch ein Foto eines kleinen Blümchens - ich konnte mich der starken künstlerischen Wellen meiner Compañeros nicht ganz entziehen - welches mir im Nachhinein auch sehr gut gefällt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbBXUQMYaI/AAAAAAAABhA/Y2POmJ8c1YU/s1600-h/DSC02291.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbBXUQMYaI/AAAAAAAABhA/Y2POmJ8c1YU/s400/DSC02291.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289127418711007650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wie auf ein geheimes Kommando kam dann auch die Sonne raus und ließ uns den ganzen restlichen Tag nicht mehr im Stich, so dass wir doch noch zu. ausgiebigen Erholen am Strand kamen. Der Pazifik ist zwar mit seinen hohen Wellen und vielen Badeverbotsschildern nur an wenigen Stellen wirklich zu genießen, aber allein das Wetter, ein Fußball und ein Sonnenuntergang über dem Meer machen da schon einiges wieder gut.  Und so gingen wir glücklich und zufrieden zu Busbahnhof um mit dem Bus direkt passend zur letzten Metro in Santiago anzukommen. Ein wirklich gelungenes Wochenende.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbDZ2unDyI/AAAAAAAABhg/ElFQxCu53hw/s1600-h/DSC02323.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbDZ2unDyI/AAAAAAAABhg/ElFQxCu53hw/s400/DSC02323.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289129661348384546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Und ein hoffentlich auch einigermaßen gelungener Versuch, meine Verluste beim Bloggen wieder aufzuholen, hat mich nun schon wieder drei Stunden gekostet, so dass ihr mindestens bis morgen auf den zweiten Teil wartenn müsst. Aber nun ja, einen Monat ohne Blog ist doch ok, wenn es danach so viel auf einmal gibt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Macht es also gut, ihr hört ganz bald von mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS. Das Leben in unserer Wohnung läuft nun schon routiniert. Dazu kommt, dass wir auch ein Telefon und Internet haben, so dass ich mit meinem neuen, eigenen Laptop und unserem Festnetztelefon viel öfter skypen, telefonieren oder einfach mailen kann. Es geht auch niemand chilenisches mehr ans Telefon. Die Nummer schicke ich euch auf Anfrage gerne. Zum Abschluss gibt es noch ein Foto, weil ich meine Alben so schlecht führe, aber so viele Fotos euch immer zeigen will. Hier seht ihr meine Wenigkeit mit einem Freund, den ich in Viña kennen gelernt habe.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbDZEh6clI/AAAAAAAABhQ/xD9SnFZ7EvQ/s1600-h/DSC02308.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbDZEh6clI/AAAAAAAABhQ/xD9SnFZ7EvQ/s400/DSC02308.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5289129647873356370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:trackmoves/&gt;   &lt;w:trackformatting/&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; 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  &lt;w:lsdexception locked="false" priority="10" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Title"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="1" name="Default Paragraph Font"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="11" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Subtitle"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="22" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Strong"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="20" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Emphasis"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="59" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Table Grid"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" unhidewhenused="false" name="Placeholder Text"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="1" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="No Spacing"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="60" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Light Shading"&gt; 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  &lt;w:lsdexception locked="false" priority="72" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful List Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="73" semihidden="false" unhidewhenused="false" name="Colorful Grid Accent 6"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="19" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Subtle Emphasis"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="21" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Intense Emphasis"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="31" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Subtle Reference"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="32" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Intense Reference"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="33" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Book Title"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="37" name="Bibliography"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="39" qformat="true" name="TOC Heading"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;em style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-3756114252278591786?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/3756114252278591786/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=3756114252278591786' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/3756114252278591786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/3756114252278591786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2008/12/der-sommer-kommt-blog-aufholjagd-teil-1.html' title='Der Sommer kommt (Blog-Aufholjagd Teil 1)'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SWbDaEcHy_I/AAAAAAAABho/fFN7zqcWOzQ/s72-c/DSC02653.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-8560358926723290985</id><published>2008-11-24T07:51:00.000-08:00</published><updated>2008-11-24T08:44:18.685-08:00</updated><title type='text'>Das Streben nach Glück</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;So heisst doch der schöne Film mit Will Smith, den ich vor einem Monat auf meinem Bett bei Nelly liegend im Kabelfernsehen sah, oder? Ich finde den Titel aber auch ganz nett, wenn ich denn so auf die letzten Wochen zurück blicke. Angekündigt hatte ich ja schon eine Neuigkeit in Sachen Wohnungssuche. Die bekommt ihr auch umgehend. Vorher möchte ich noch kurz erwähnen, dass Bruce, Benedikt, Tobias, Fabiola von María Ayuda und ich wirklich tollen Ausflug in den Nationalpark in Cajon del Maipo gemacht haben. &lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272253928136368930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SSrPA5g54yI/AAAAAAAABG0/JHv8xrB7Xb4/s400/DSC01851.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Berglandschaft war wirklich umwerfend schön und mit angenehmen T-Shirt-Temperaturen wanderten wir dann auf einem seltsamen Farbenspiel aus Gesteinsschichten etwa eine Stunde bergauf. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272253931354586850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SSrPBFgL_uI/AAAAAAAABG8/ucLM8i6u5ww/s400/DSC01866.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Gekrönt wurde der Ausflug von einem schönen Picknick in den Bergen und einer guten Flasche Rotwein. So lässt es sich nun mal leben. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272253941711922690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SSrPBsFkZgI/AAAAAAAABHE/EwwslcqSoDI/s400/DSC01882.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nun, vielleicht fange ich jetzt aber mal mit dem wichtigen Teil an – der Wohnungssuche. Da es dazu jedoch keine Fotos gibt beglücke ich euch, wie beim letzten mal mit dem Hund, wieder mit einer neuen Fotografie von mir, die mir sehr gut gefällt. Diesmal etwas abstrakter, aus der Metro hinten heraus, durch die Fahrerkabine, klasse oder? &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272253922825942018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 301px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SSrPAluzNAI/AAAAAAAABGs/DmmeofeNQ0Y/s400/100_3465.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ja, ein neues zu Hause wollten wir uns suchen, der Ben, Bruce und meine Wenigkeit. Voller Motivation aus Vorfreude wühlten Bruce und ich im Internet die Immobilienseiten durch und fanden hunderte von Wohnungen, bei denen wir aufsprangen und schrien „Ey, man, das ist sie, das ist unsere Bösburg! Da steht unser Name drauf!“. Leider brachten all diese potentiellen Wohnungen die unterschiedlichsten Eigenschaften mit sich und lagen in den verschiedensten Vierteln Santiagos, so dass nach zweiwöchiger Online-Suche, in der mehrfach Favoriten wieder aus dem Netz verschwanden und neue Angebote erschienen, Bruce und ich völlig verwirrt von den Möglichkeiten waren und uns eine Entscheidung mehr als überforderte. Was wollten wir, war die Frage. Ein Haus wäre toll! Aber ein Haus braucht eine Alarmanlage und das Haus der letzten Freiwilligen wurde überfallen, bevor einer von ihnen auch nur „Wow, ein Haus“ sagen konnte. Eine Wohnung also? Nun ja, Wohnungen gibt es viele, vielleicht beschränkt man sich besser erst einmal auf eine Kommune Santiagos?! Eine Region?! Oder wenigstens eine Himmelsrichtung?! Da wäre die Kommune Santiago, die das absolute Zentrum Santiagos darstellt und die anliegende Kommune Providencia. Zentrum ist klasse, man hat Bars und Nachtleben, es gibt massig Wohnungen und irgendwie ist es auch einfach...nun ja, im Zentrum halt. Gut? Nun ja, fast, denn wir alle drei arbeiten leider ganz, ganz weit weg vom Zentrum, das würde also eine gute Stunde für den Weg zur Arbeit bedeuten. Na, ob das das Wahre ist...&lt;br /&gt;Um uns irgendwie mal in Richtung „konkrete Suche“ zu schubsen, schlug Tía Ilse dann vor, doch einfach mal in der Kommune La Florida nach Wohnungen zu schauen. Das ist die Kommune, in der Mimi und Nico wohnen, in der Bruce bisher gewohnt hat und die direkt an La Granja, unseren Arbeitsplatz, angrenzt. Als Ilse jedoch in zwei gelangweilte Gesichter schaute, die auf sicher allen Internetseiten einmal La Florida eingegeben hatten, packte sie uns am nächsten Morgen ein und fuhr mit uns und Tío Rodrigo in der Gegend herum. Dabei fragten wir an den Pforten von Gebäudekomplexen und Eingängen von Hochhäusern in der Nähe des Metro- und Autobahn-Grossstrassenknotenpunktes Américo Vespucio/Vicuña Mackenna. Diese Ecke wäre, nach kurzer Überlegung, wirklich perfekt für uns. Es kreuzen sich hier drei der fünf Metrolinien Santiagos (eine Richtung unserer Arbeit, eine Richutng Zentrum und eine Richtung Bens Arbeit), es gibt eine der grössten Shopping-Malls Santiagos, Kino, Bars und Discos und viele Leute, die wir kennen wohnen um die Ecke. Auch unser Arbeitsweg wäre eine gute viertel Stunde – ideal. Wer braucht Zentrum?&lt;br /&gt;Um die doch sehr mühsame Suche nun aber mal abzukürzen, überspringe ich einfach ein paar Tage des Suchens voller Schweiss, Ärger und Tränen und komme in die Endphase. Genau so weit waren wir, als ich den letzten Blogeintrag schrieb, wir hatten zwei Wohnungen: Gleiches Gebäude, perfekte Lage (siehe oben) und beide mit unserem Weltwärtsgeld erschwinglich. Unterschiede in der Wohnung an sich gab es nur das Stockwerk – 7 oder 13? Glückszahl oder Pechzahl? Mittelmässig gute Aussicht oder Wow! Der entscheidende Unterschied war jedoch ein anderer. Die Wohnung im siebten Stock wurde über ein Vermittlungsbüro vermietet, was bedeutet, man muss einen Batzen bürokratischer Akte vollziehen, Dokumente vorweisen und dem Büro nach all dem Spass eine halbe Monatsmiete als Dank hinlegen. Die Wohnung im dreizehnten vermietete der Besitzer direkt selber und wäre damit die deutlich stressfreiere Wahl gewesen. Dazu kam, dass das Fräulein von der Vermittlung ein Hochmass an Unfähigkeit in Kombination mit dümmlich süssem Lächeln gepachtet hatte und es uns quasi unmöglich wurde auch die grundlegendsten Informationen bezüglich der Wohnung und des Mietens herauszufinden, bis Nelly sie irgendwann ein wenig zweifelnd die Frage stellte, ob sie ihren Job zufällig ziemlich schlecht mache und ob wir denn nicht mit einer Kollegin reden dürfen. So kam dann die ganze Sache voran. Die Entscheidung viel jedoch nicht aus Mitleid zu der Señora, sondern aus einem sehr einfachen Grund. Während uns die Wohnung im siebten Stock 190.000CP (ca. 235€) pro Monat kostete, verlangte Don Luis für seine Wohnung im dreizehnten Stock unverschämte 250.000CP (ca.310€). Danach ging es dann Schlag auf Schlag. Don Luis abgesagt und uns in das Abenteuer des Wohnungmietens in Chile gewagt.&lt;br /&gt;Eine Wohnung in Santiago zu finden ist das eine, sie zu mieten, etwas ganz anderes. Zuerst dürfen wir als Ausländer schon einmal von Grund auf keine Wohnung hier mieten. Aber auch als Chilenen hätten wir das Problem, dass wir als Mieter das Dreivache einer Monatsmiete inklusive Gemeinschaftsbeitrag des Gebäudes (bei uns insgesamt ca. 320€) netto verdienen müssen. Das bedeutete, nur eine Person, die wir kennen, konnte uns helfen – Nelly. Nelly war glücklicherweise sofort bereit, den Vertrag zu unterzeichnen. Ich find es erstaunlich, dass nicht einmal die Psychologin unseres Projekts auch nur annähernd diese geforderten 960€ im Monat verdient – und zwar wirklich nicht annähernd. Naja, das ist aber ein anderes Thema. Das zweite Problem folgte jedoch sofort. Der Mieter, also Nelly, braucht einen Aval, also jemanden, der für sie bürgt. Diese Person muss aber leider auch so viel verdienen. Da niemand aus unserem Projekt aber genug verdient, mussten wir anchfragen, ob denn auch zwei Personen gemeinsam diese Aufgabe übernehmen können. Das ging und so konnten wir Tía Ilse und Tía Andrea überzeugen für Nelly und damit für uns zu bürgen. Um euch aber jetzt all das mal ein wenig zu ersparen: Wir haben den Vertrag unterschrieben bekommen, haben die Wohnung bekommen und oben drauf einen dicken Berg gebrauchter Möbel und anderer Dinge, die man in ener Wohnung so braucht. Das war wirklich irre, was das Lagerhaus von María Ayuda so hergegeben hat.&lt;br /&gt;Heute, am Sonntag, vor genau zwei Wochen bin ich dann hier mit Bruce eingezogen. Den ganzen Samstag hatten wir mit Ben hier geputzt und gewirkt, so dass wir abends sogar in Bruce Geburtstag – wie immer geplant, aber nie geglaubt – in unserer eigenen Wohnung feiern konnten.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272258092044141234" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 300px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrSzRR4QrI/AAAAAAAAA8g/gw2fNgZOMx8/s400/DSC02365.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dazu kamen Tobias, Benedikt, Ilse und Andrea mit ihren Freunden vorbei und wir genossen zum ersten mal die Terrasse, tranken das erste Schlückchen Rum bei uns zu Hause und konnten später dann die erste Nacht gemeinsam hier verbringen. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272253945063446722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SSrPB4komMI/AAAAAAAABHM/WMIg4zRY8TY/s400/DSC01913.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Seit dem hat sich eingies getan. Da Ben auf ein Seminar nach Buenos Aires fahren musste, konnte er bisher noch nicht umziehen. Die erte Woche jedoch kam er öfter vorbei, half uns und wir konnten zum ersten mal im engen WG-Kreis essen, chillen und uns über unsere Wohnung freuen, die wirklich bezaubernd aussieht. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272258075376174386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrSyTL7RTI/AAAAAAAAA8I/65jf659gDeo/s400/DSC01894.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Auch konnten wir uns über einen sehr gute Wein freuen, den Nelly Bruce zum Geburtstag zusammen mit einem Set Weingläser schenkte, sehr gut! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272261954763764434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 225px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrWUHCAMtI/AAAAAAAAA9Q/yM1YVVMSCtU/s400/DSC01926.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Am Freitag vor einer Woche feierten wir dann sogar im Partyraum unseres Gebäudes eine grosse Feier mit den Leuten von Acógeme und allen deutschen Freiwilligen auf Grund der Geburtstage von Bruce, Tía Pame, Rony und Tío Marcial. Eine wirklich nette Feier mit abschliessender Plauderrunde in unserer Wohnung. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272258081223170530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrSyo99WeI/AAAAAAAAA8Q/6Sn1hFO2zDQ/s400/DSC01944.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die zweite Woche hat Ben nun in Argentinien verbracht und langsam kehrt bei Bruce und mir der Alltag ein. Wir wohnen nun wirklich hier, haben seit kurzem sogar Telefon und Internet, haben alles, was man so braucht und freuen uns darüber, festzustellen, wie nach und nach aus der anfangs so leeren Wohnung, ein gemütliches zu Hause wohnt. Wir sind schon richtig traurig darüber, all die schönen Dinge nicht mitnehmen zu können. Aber nun ja, acht Monate sind es ja nun noch.&lt;br /&gt;Damit ihr wisst, wie wir so wohnen, werde ich nun endlich einmal unsere Wohnung vorstellen. Die sogenannte Bösburg ist im siebten Stockwerk eines von zwei 15 Stockwerken hohen Gebäuden, die gemeinsam zu einem Gebäudekomplex gehören. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272258085552646290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 225px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrSy5GL6JI/AAAAAAAAA8Y/e4uRW5xhcMs/s400/DSC02007.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Sie haben einen rund um die Uhr bewachten Eingang mit Pforte, einen gemeinsamen Innenhof mit Parkplätzen, Spielplatz und Pool. Beide Häuser verfügen über Wäscherei und Fitnesraum, sowie einen Partyraum, den man sich wirklich billig mieten kann. Unsere Wohnung hat 81 Quadratmeter und besteht aus einer Küche, einem Eingangs-Ess-Wohnzimmer, zwei Bädern, unseren drei Schlafzimmern, von denen ich das aller kleinste, aber ein sehr gemütliches habe, und unserem gemeinsamen Fernseh-Chill-Raum mit dem Namen „Sultanzimmer“. Darüber hinaus haben wir eine hübsche, kleine Terrasse mit einem tollen Blick auf die Anden, das doch relativ grüne La Florida und ganz weit weg ein in Smog gehülltes Zentrum.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272258076481088306" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrSyXTW6zI/AAAAAAAAA8A/YFBhIwvceMw/s400/DSC01888.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Damit ihr es euch besser vorstellen könnt, habe ich einmal veruscht, die Zimmer jeweils so zu fotografieren, dass ihre Schönheit auch gut zur Geltung kommt. Leider sind Sofa und Sessel nocht nicht im Wohnzimmer, da wir an der Pflege der genannten Möbel noch bei Susi im Garten arbeiten müssen, aber das wird in der kommenden Woche schon klappen. Auch von Bruce und Bens Zimmer habe ich kein Foto, aber nun ja, schaut euch die Bilder an und freut euch für uns, denn wir sind wirklich glücklich hier und ich weiss, dass Weisheit und Alter, und nicht Trauer oder Verzweiflung, Grund für die Haare sind, die nach dem Duschen im Handtuch bleiben. Wann sich diese scheinbar kommende Weisheit äussert, wird sich zeigen, so lange heisst es noch naiv in der chilensichen Sonne brutzelnd gegen die Weissheit Haut zu kämpfen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272260157155211330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrUreaueEI/AAAAAAAAA9A/DAzOqGp36VE/s400/DSC02002.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Eingangz-, Ess- und Wohnzimmer mit Ausgang zur Terrasse)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272260152523829106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 225px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrUrNKhL3I/AAAAAAAAA84/-ZXPVky2w9w/s400/DSC01999.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Küche mit anliegendem, kleinen Wasch-Abstellzimmerchen)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272260146759049650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 225px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrUq3sFobI/AAAAAAAAA8o/8nsBUcgxJx0/s400/DSC01995.JPG" border="0" /&gt;&lt;em&gt;(eines unserer Bäder)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272260147610777202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 225px; CURSOR: hand; HEIGHT: 400px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrUq63J9nI/AAAAAAAAA8w/Wnz4dlEHcYk/s400/DSC01996.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272261972020964306" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrWVHUcK9I/AAAAAAAAA9o/PHj9XbC6NyU/s400/DSC01932.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(mein kleines, aber feines Zimmer mit meiner Mützensammlung)&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272260158105958834" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrUrh9ZubI/AAAAAAAAA9I/SGecdbsH3mY/s400/DSC02020.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272261958135540514" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrWUTl5ayI/AAAAAAAAA9Y/sT06tS7t0E0/s400/DSC01971.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;(Und zu guter letzt das Sultanzimmer mit unserem Schrank der Schränke)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Es ist erstaunlich, die erste eigene Wohnung zu beziehen und das so weit weg von der Heimat. Wie oft denke ich daran, wie gerne ich doch meinen Freunden die Bösburg zeigen würde, aber leider geht das nicht. Nun ja, das einzige, was ich mir vorgenommen habe, ist mal mit der Kamera eine kleine Rundtour durch die Wohnung zu machen und das Video hochzuladen, das wär doch was. Aber momentan haben Bruce und ich leider keine Zeit dafür, denn es geht auf die wohl bisher anstrengendste Zeit in der Arbeit zu. Neben der normalen Arbeit erwarten uns mit dem Dezember so viele Dinge, die vorbereitet werden müssen. Und darüber hinaus gilt es einen tollen Aufenthalt meiner Familie und Bruce’ Schwester zu planen. Daher wird die nächste Zeit wahrscheinlich eher anstrengend, aber es ist ja alles irgendwo für gute Zwecke.&lt;br /&gt;Als letztes noch eine kleine Anekdote. Gestern waren Bruce und ich eingelanden zu einem deutschen Kaffeetrinken zu kommen, um dort ein wenig als echte Deutsche vor Ort zu sein. Auch wenn wir beide extrem wenig Lust darauf hatten, backten wir sogar am morgen noch einen sehr improvisierten Kuchen à la Wellmann-Stoecker-Konditorei und gingen zu der „Once alemana“ hier im Santuario von Schönstatt, direkt um die Ecke. Ich müsst euch nun fast 300 Chilenen mit einem Altersdurchschnitt von 50 vorstellen, die klatschend, singend und schunkelnd einem Akkordeonspieler im Tiroleroutfit bejubeln, während ein paar jungedliche Mädels, wie beim Oktoberfest Bier und bergeweise Kuchen an die Tische verteilen und das ganze von einer grossen Deutschlandflagge gekrönt wird. Ach du meine Güte. Aber naja. Irgendwann sind Bruce und ich dann auf die Bühne, haben uns das Mikro geschnappt und Freiwillige aus dem Publikum deutsche Wörte aussprechen lassen. Ich musste sie immer vorsagen und obwohl es alles Chilenen waren, kam ich mir sehr seltsam vor auf einer Bühne vor 300 Leuten zu stehen und immer wieder in autistisch emotionsloser Stimme „Würstchen“ oder „Staubsauger“ ins Mikro zu sprechen. Naja, wie sagt Clueso, „das, was du überstehst, gibt dir Erfahrungen, die du noch nicht hast“. Ein sehr schlecht formulierter Satz für etwas, was irgendwo in dieser Situation aber etwas Wahres hatte. Was erbene wir hier nicht alles. Schon irre. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272261966478560306" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_ymUM8Q5Xy10/SSrWUyrBzDI/AAAAAAAAA9g/1paUAdoVo0o/s400/DSC02014.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Um diesen Blog nun hiermit zu beenden und mich, wie Bruce es schon vor einer halben Stunde getan hat, in Richtung Bett zu bewegen, suche ich nun die Rückführung zum Anfang. Das Streben nach Glück hiess der Film. Ich muss sagen, die Gedanken an Bielefeld, an Deutschland häufen sich, aber dennoch bin ich wirklich erstaunt, wie unglaublich gut uns hier alles gelingt. Diese Wohnungssuche hätte nicht besser enden können. Die Wohnung ist einfach klasse und wir haben das Streben einfach hinter uns gelassen und sind voll im Glück angekommen.&lt;br /&gt;Um es mir aber mit dem Herrn Clueso nicht zu verscherzen, beende ich diesen Blogeintrag mit einem Zitat von ihm, das mir neulich durch den Kopf ging, als ich neulich morgens auf dem Balkon die ersten Sonnenstrahlen genoss, mich einfach über unser Glück hier in Chile freute und auf einmal Bruce verschlafen, aber auch grinsend und glücklich aus seinem Schalfzimmer kam:&lt;br /&gt;„Sobald die Tür aufgeht, mir wer ’nen Lächeln schenkt, weiss ich die Welt ist gross, doch brauch im Moment nirgendswohin gehen.“&lt;br /&gt;Ich denke viel an euch daheim, doch bin momentan hier, lebe hier ein Leben und bin hier wirklich glücklich. Es ist kein Ersatz und ich freue mich schon, euch alle wiederzusehen, doch nun muss ich hier einfach die Zeit geniessen und „brauch im Moment nirgendswohin gehen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Gedanken oft bei euch, doch mit all seinem Rest fest in Chile verankert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit lieben Grüssen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer Daniel,&lt;br /&gt;er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS. Weiterhin besteht für alle, die bisher noch keine Rundmails von mir erhalten die Möglichkeit mich anzuschreiben, dann nehme ich euch in meinen Verteiler auf und ihr bekommt meine nächste Rundmail. Und für die Rundmailleser: Die Rundmail über meine Erfahrungen mit der Religion hier wird vielleicht noch etwas warten müssen, da ich möglicherweise eine Rundmail mit anderem Thema vorschieben werde. We will see.&lt;br /&gt;PPS. Ein schönes Foto von der Arbeit gibt es auch noch. Die kleine Alejandrita und mein Freund Gianlucas beim Mittagessen, süss oder? :)&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5272264016138521410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SSrYMGQCy0I/AAAAAAAABHs/tIz6ZPAXxZw/s400/DSC01983.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-8560358926723290985?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/8560358926723290985/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=8560358926723290985' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/8560358926723290985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/8560358926723290985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2008/11/das-streben-nach-glck.html' title='Das Streben nach Glück'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SSrPA5g54yI/AAAAAAAABG0/JHv8xrB7Xb4/s72-c/DSC01851.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-4543487816813963957</id><published>2008-11-02T11:11:00.000-08:00</published><updated>2008-11-02T13:03:37.374-08:00</updated><title type='text'>Cartagena</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Hola buenas,&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;viel ist seit dem letzten Eintrag nicht passiert, aber für einen kleinen Blogeintrag und das ein oder andere schöne Foto, was ich in letzter Zeit geschossen habe reicht es doch. Ausserdem macht meine Fotogalerie Fortschritte. So gibt es ab morgen in den Alben "Niños de Chile", "Chiles Landschaften" und "Sonstige Fotografie" die Fotos zu sehen, die mir selbst am besten gefallen. Die schönsten Bilder der Kinder, die tollsten Landschaftsaufnahmen und einfach kleine Hobbyfotografie, die mir gefällt, wie z.B. meinem Freund dem Strassenhund im Licht der Abendsonne.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264142910038990658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQ3-FgfD30I/AAAAAAAAA8s/hpyywcA0EiI/s400/DSC01727.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich fange einmal damit an, dass wir den Junggesellinnenabschied einer Bekannten hier bei Nelly zu Hause gefeiert haben. Das ganze war ein wirklich grosser Spass zu Beginn, es gab super leckeres Essen, getrunken wurde gar nicht.... das kommt einfach nicht glaubwürdig rüber oder? Da kann ich nichts machen. Also, klar wurde wieder der chilensiche Pisco, der typische Rum-Cola und ein &lt;em&gt;Vinito&lt;/em&gt; (Weinchen) getrunken. Ben und Lenka waren auch dabei und erhöhten somit den Anteil der deutschen. Ausserdem lernten sie so Bruce' und mein Arbeitsteam kennen, was auch nett war.&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264144129223012578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQ3_MeTLsOI/AAAAAAAAA80/pIZdCkfFzos/s400/DSC01654.JPG" border="0" /&gt;&lt;em&gt;(Ben und Lenka)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Mit Karaoke kam es dann aber leider viel zu früh zum Höhepunkt der Party, die dann sehr früh schon beendet wurde. Bruce blieb jedoch über Nacht und so genossen wir gemeinsam einen ruhigen nächsten Tag, der zwar bewölkt war, aber mit leckersten Empanadas zum Mittagessen gefeiert wurde. Es sollte auch der letzte bewölkte Tag bleiben, denn seit dem scheint hier täglich die Sonne, die uns mittags schon mit bis zu 30ºC ordentlich einheizt.&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264146173939896578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQ4BDfdrUQI/AAAAAAAAA9I/bQSMoDWGMN8/s400/DSC01665.JPG" border="0" /&gt;&lt;em&gt;(Bruce und Ariel)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die vergangene Woche war dann wieder sehr entspannt, da Montag und Dienstag unser Seminar mit unserem Acógeme-Mitarbeiter-Team anstand und Freitag Feiertag war. Wie schon gesagt, ging es Montag nach Cartagena, einem kleinen und eher ärmlichen Küstenort, in dem wir zwei Tage in einem Strandhaus verbringen wollten, um das vergangene Jahr noch einmal auszuwerten und einen Ausblick auf das kommende zu werfen.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264149127012199378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQ4DvYg-q9I/AAAAAAAAA9Q/ZmQkLtXhjNg/s400/DSC01708.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264149143173165586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQ4DwUuDchI/AAAAAAAAA9g/kid1tNnqr3Q/s400/DSC01767.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das Seminar war in meinen Augen erschreckend uneffektiv und den Aufwand insofern nicht wert, als dass wir all das auch problemlos in einem Treffen im Projekt hätten besprechen können. Dennoch lohnte es sich natürlich für zwei lustige Tage mit den Mitarbeitern, gutes Essen, Rum und Karaoke, Joggen am Strand und einen wunderschönen Sonnenuntergang.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264149136851899106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQ4Dv9K8kuI/AAAAAAAAA9Y/LuiVQ46tUPg/s400/DSC01720.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Am Donnerstag waren wir dann bei Tobias auf der Geburtstagsfeier von ihm und seiner Freundin María José eingeladen. Ein wirklich witziger Abend in einer lustigen WG. Am Samstag, also gestern, waren dann Bruce, Nelly, (Ben über Telefon) und ich eine Wohnung für uns drei Jungs anschauen. Es tut mir Leid, gemein sein zu müssen, aber in der Hinsicht tut sich hier gerade momentan ganz viel und es ist alles richtig toll, wie es läuft mit der Wohnungssuche, so dass ich jetzt einfach sage..... Genau, ich geniesse und schweige und darf euch mehr als gespannt auf meinen nächsten (und wahrscheinlich baldigen) Blogeintrag machen!!!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Den Samstag Abend probten Bruce, Ben und ich für unser zukünfitges WG-Leben, indem wir das leere Haus von Nelly nutzten, uns lecker bekochten und das ein oder andere Bierchen oder Drinkchen gönnten. Ein so spassiger Abend, dass ich keinerlei Bedenken habe, dass die nächste Zeit hier in Chile einfach perfekt wird.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264149151270295762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQ4Dwy4j2NI/AAAAAAAAA9o/Ui69ctC2UzQ/s400/DSC01796.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Bevor dieser Bericht jetzt aber zu dem Fehlschluss führt, dass Bruce und ich aufgehört hätten, ernsthaft zu arbeiten, gibt es noch drei kleine Punkte zur Beruhigung. Erstens haben Bruce und ich immer noch eine anstrengenste 45-Stunden-Woche, über die wir uns nun mit Nelly unterhalten haben, da es einfach erstaunlich viel für einen Freiwilligen ist. Herausgekommen ist, dass unsere Stundenpläne ein wenig angepasst werden, so dass Bruce etwas später kommen wird und ich etwas eher gehen kann, das wäre echt gut, denn die Arbeit macht wirklich fertig bei neun Stunden am Tag. Der zweite Punkt ist, dass Bruce und ich nun gemeinsam unseren ersten Vierteljahresbericht für Contigo und Weltwärts geschrieben haben. Wir haben in diesen Bericht wirklich viel Arbeit gesteckt und ich denke er gibt in sehr guter und komprimierter Form auf drei Seiten unsere Arbeit hier in Chile wieder. Daher habe ich ihn einmal hochgeladen, damit ihr ihn euch herunterladen könnt, wenn euch das Projekt Acógeme näher interessiert und was wir dort so tun. Ihr findet den Bericht rechts in der Leiste. Der dritte und letzte Punkt ist, dass ich euch mit einem kleinen Foto einmal zeigen wollte, wie unglaublich schön Bruce und ich gemalt haben, denn wir haben mit Pinsel und Farbe ein Hüpfspiel für die Kinder auf den Hof gemalt, was auch sehr gut angekommen ist.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264149165937683842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQ4DxphibYI/AAAAAAAAA9w/EADT0uhwN_k/s400/DSC01780.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Also, ihr seht, Arbeit und Freizeit liegen in perfektem Gleichgewicht. Ich melde mich bald wieder mit Neuigkeiten. Bis dahin sag ich wieder einmal "macht's gut" und ich vermiss euch. Langsam wird's echt schwer nicht zwischendurch daran zu denken, wie es wär mal wieder einen Abend mit Familie oder Freunden zu verbringen. Neun Monate sind aebr acuh nicht so viel. Also bis dann.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Daniel&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264153031356250002" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQ4HSpVI95I/AAAAAAAAA94/8bNXj4yzpSk/s400/DSC01787.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-4543487816813963957?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/4543487816813963957/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=4543487816813963957' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/4543487816813963957'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/4543487816813963957'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2008/11/cartagena.html' title='Cartagena'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQ3-FgfD30I/AAAAAAAAA8s/hpyywcA0EiI/s72-c/DSC01727.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-5557198781671374044</id><published>2008-10-21T07:48:00.000-07:00</published><updated>2008-11-02T13:38:20.605-08:00</updated><title type='text'>Verliebt in Santiago Teil 2 + danach</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Ja, es hat wirklich so lange gedauert, Merles Aufenhalt zu Ende zu berichten. Es ist momentan wirklich fast unmöglich hier eine längere Zeit im Internet zu verbringen, aber das ist ja jetzt auch nicht so wichtig. Ich hab es auf jeden Fall geschafft und werde nun von der zweiten Woche mit Merle und meiner ersten ohne sie erzählen. Ich hatte mit dem Sonntag in der Mitte von Merles Zeit hier den letzten Bericht beendet und starte daher direkt mit dem Montag. Der Montag sollte nämlich der erste Tag unseres letztendlich doch noch geplanten Kurzurlaubs werden. Also:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mit zwei Rucksäcken voller Essen und Wein von Nelly und ein paar Klamotten ging es Montag zum Busbahnhof in Santiago und von dort weiter nach Algarrobo, dem kleinen, aber so schönen Strandort, in dem ich schon damals mit Nellys Familie und Bruce vier Tage verbrachte (Blogeintrag "Algarrobo oder ein Monat"). Nach eineinhalb Stunden Busfahrt kamen wir an dem Haus von Nellys Schwiegereltern an und wurden auch gleich mit einem leckeren Sandwich empfangen, bevor uns Ariels Mutter (Nellys Schwiegermutter) unser kleines Häusschen für die nächsten Tage zeigte.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260369668075269426" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQCWV6zdrTI/AAAAAAAAA50/GdzXeoAnA2Y/s400/DSC01450.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das Haus bestand aus einem Schlafzimmer, einem kleinen Bad und einem Ess-Küchen-Eingans-bereich. Man kann sagen, dass es von innen nicht nur super schön und gemütlich ist, sondern, dass der Innenarchitekt hier wirklich Grosses geleistet hat, denn der geringe Platz ist so gut genutzt, dass man sich nie eingeengt fühlt. Völlig begeistert von dem Haus und dem umwerfenden Wetter machten Merle und ich uns auf zum Strand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260369148045993906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQCV3pi0p7I/AAAAAAAAA5s/tSh3KZOCFyE/s400/DSC01454.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Schon den Weg hinunter zur Küste zeigte sich uns eine unwahrscheinlich schöne Aussicht auf die kleinen Häuser, den riesiegen Sandstrand und das in der Frühlingssonne schillernde Meer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260386072373048210" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQClQxk1M5I/AAAAAAAAA58/PRH9KTErgE8/s400/DSC01459.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Am Strand angekommen konnten wir es uns dann nicht nehmen lassen einen endlosen Spaziergang zu machen, vor den Wellen abzuhauen und kleine Vögel auf einem sonst völlig leeren, aber wunderschönen Strand zu beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260386596272096690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQClvRQGRbI/AAAAAAAAA6E/F1jBE9hse4w/s400/DSC01463.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;(Zur Wiedererkennung habe ich mal versucht mein Bild vom letzten Algarrobobesuch nachzustellen, vielleicht erinnert ihr euch ja.)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260387301387194850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQCmYUAo0eI/AAAAAAAAA6M/Uuu4pOIgv9c/s400/DSC01472.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Abends kochten wir zu Hause schön und verbrachten mit Buch, Wein und Musik einen gemütlichen Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260393767504304050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQCsQsLF17I/AAAAAAAAA6U/BQ-dgiJ0K3s/s400/DSC01503.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Den etwas bewölkten Dienstag verbrachten wir dann grösstenteils mit essen, lesen und einem Spaziergang ins Zentrum, das unerwarteter Weise doch eine Stunde Fussmarsch entfernt war und noch mehr Wein für den wir Nelly sehr dankbar waren. Übrigens, an diesem Dienstag erschien auch mein Artikel im Mercurio, den ihr nun rechts über den Link lesen könnt - so lange ihr etwas mit spanisch anfangen könnt. Das heisst, der Dienstag war ähnlich wie der Montag Abend - relaxed!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Am Mittwoch Machten wir uns dann gegen Mittag wieder auf den Heimweg. Die drei Tage Kurzurlaub haben mir neben Zeit mit Merle auch noch einmal eine kleine Verschnaufpause von der Arbeit verschafft und von dem Leben in der Grossstadt Santiago. Es war also wirklich ein toller Urlaub, an den ich gerne die nächsten zehn Monate denken werde.&lt;br /&gt;Zu Hause angekommen war erstmal eine kleine Siesta angesagt, denn es sollte am Abend direkt noch mal zu Mimi und ihrer Familie gehen, damit Merle sich noch von denen verabschieden kann. Mit deutschen Geschenken dabei - Schoefferhofer Grapefruit, einen guten Wein und Süssigkeiten - verbrachten wir also einen schönen Abend mit Nico, Adrian und Mimi, tranken guten chilenischen Wein, assen gut und halfen Nico dabei, für seinen baldigen Deutschlandaufenthalt ein wenig Deutsch zu lernen. Ein wirklich netter Abend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260394107072595074" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQCskdKexII/AAAAAAAAA6c/6gwYe4sLYno/s400/DSC01510.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mimi war auch unglaublich traurig über Merles Abschied, wie sie halt so ist, die Mama aller deutschen Freiwilligen in Santiago und ihrer Familien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260395185840827234" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQCtjP43q2I/AAAAAAAAA6k/5vMizp6nUDQ/s400/DSC01514.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Den Donnerstag verbrachten wir grösstenteils auf dem Markt von Santa Lucía, wo ich mit Merle neben ewigem Bummeln und "schau mal das" und "schau mal hier" auch einiges an Mittbringseln erstand, die ich Merle für meine Familie in die Tasche packte.&lt;br /&gt;Am Donnerstag Abend trafen wir uns dann mit Bruce und ein paar Leuten aus der Sprachschule, die Bruce und ich ja nun schon seit einiger Zeit hinter uns haben. Merle und ich tranken aber nur einen kleinen Cocktail und verschwanden wieder, um mit Nelly, Ariel und Tiare noch einmal gemeinsam und gemütlich zu Abend zu essen. Wir machten ein schönes Dr Oettker Mousse au Chocolat und erfreuten uns an weiteren deutschen Leckerein (Schokolade, Haribo etc.).&lt;br /&gt;Der Freitag brach also als letzter ganzer Tag für Merle in Chile an. Der Tag war eigentlich für einen Ausflug mit Asado in der Lagune mit Mimis Familie geplant. Da das leider kurzfristig ausfallen musste, liessen wir den Tag ruhig angehen, packten Merles Sachen, die Geschenke für meine Familie und allen möglichen Kram zusammen, assen gemütlich und machten uns dann ein letztes Mal auf den Weg zum Projekt, wo wir Abschied feiern wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260395851685832466" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQCuKAWsJxI/AAAAAAAAA6s/n6xC5iMo6zE/s400/DSC01531.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dort war auch alles gross vorbereitet, denn es gab neben Merles Abschied noch einen Geburtstag und ein Herzlich Willkommen eines ehemaligen Mitarbeiters als Grund zum Feiern. So wurde also gemeinsam gegessen, dann gab es Blumen und Karten und es wurde mit Rum und Cola weitergemacht. Leider bekam Merle so schöne Blumen, dass es Nelly und mir richtig Leid tat, dass sie diese nicht mit ins Flugzeug nehmen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260396346119992386" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQCumyQ-tEI/AAAAAAAAA60/aLmHxO5P_U8/s400/DSC01559.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zu Hause angekommen tranken wir noch mit Freunden, die zu Besuch bei Ariel und Nelly waren, einen Amaretto Sour und legten uns dann früh schlafen.&lt;br /&gt;Samstag. Um 13Uhr sollte Merles Flug gehen. Um 11Uhr solte sie daher am Flughafen sein. Um 10:15Uhr wäre es dann also Zeit sich auf den Weg zu machen. Wir frühstückten also zu Hause, Nelly gab Merle noch Geschenke für sie und meine Eltern mit und es hätte eigentlich los gehen können. Doch - vorsichtshalber - schaute Merle noch einmal auf ihren Flugplan und stellte fest, dass 10:15Uhr losfahren, 11Uhr da sein, 13Uhr fliegen eigentlich gar nicht nötig ist, denn nach ihrem Plan flog der Flieger erst um 19Uhr. Ups. Vertan. Also verkroch sich Nelly wieder in ihrem Bett, Merle und ich assen noch etwas und legten uns dann mit einem Film in mein Zimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260396875685267074" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQCvFnDLhoI/AAAAAAAAA7E/NKrmDRVp3y4/s400/DSC01576.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der restliche Tag verging voller Nervosität von Merles Seite, die Angst hatte, sich doch nicht vertan zu haben und den Flug zu verpassen. Dem war aber nicht so und um 18:45 flog dann ein Flugzeug der chilenischen Fluggesellschaft LAN Chile Richtung Heimat Europa.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich, der jedoch im fernen Chile zurückgeblieben war, stand irgendwie auf einmal sehr einsam draussen und wartete auf Ariel, der mich abholen wollte. Um jedoch nicht völlig in Depressionen zu verfallen, rief ich kurzerhand Bruce an und bestellte ihn ins Kino, um mit ihm "No te metas con Zohan" anzuschauen, ein Film, der mich problemlos wieder zum Lachen brachte, wenn auch nur für eine Weile.&lt;br /&gt;Am Sonntag fuhr ich dann mit Nellys Familie und Bruce auf ein Asado von Freunden, wo wir uns gut begrillen und bewirten liessen. Die erste Arbeitswoche nach Merles Heimflug war dann auch eher ruhig.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260397614091020530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQCvwl01KPI/AAAAAAAAA7M/pg2m5l7nL6Q/s400/DSC01578.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mittwoch schauten wir das Spiel Chile gegen Argentinien mit unseren Kollegen und ein paar Bierchen und erlebten den historischen Moment, dass Chile in der WM-Qualifikation für 2010 zum ersten Mal in ihrer Geschichte in einem Punktspiel gegen Argentinien gewann. WOW!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260398867473216466" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQCw5jCbs9I/AAAAAAAAA7U/meuVOBDDhs0/s400/DSC01596.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Samstag morgen hiess es früh aufstehen und zur Arbeit, denn es sollte eine grosse Feier mit den Paten der Kindern geben. Viele der Kinder im Projekt haben sogenannte Padrinos, wie es auch in Deutschland Partnerschaften für Kinder in Entwicklungsländern gibt. Die Feier war vor allem für die Kinder ein riesiger Spass und die drei überstunden am Samstag lohnten sich wirklich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260399659362615474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQCxnpDlALI/AAAAAAAAA7c/cYw4oxH_Nks/s400/DSC01613.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der restliche Samstag war jedoch dann ein sehr trauriger Tag für Bruce und mich, da wir den ganzen Tag damit zubrachten, eine DVD zum Laufen zu brigen, es aber nicht gelang. Daher ging ich dann mit Benjamin und Benedikt abends Party machen (Bruce war krank und sollte es auch bis Dienstag noch bleiben). Zum ersten mal in einer chilensichen Disco zu feiern, war echt cool. Bisher waren wir ja nur auf privaten Feiern gewesen und ich merkte, dass mir die Dsico gefehlt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Am nächsten Tag telefonierte ich mal wieder lagne mit meiner Familie, was sehr gut tat, ass mit Nelly und Ariel im sonnenbeschienenen Garten zu Mittag und schaute einen netten Film. Dann. ging ich mit Benjamin eine Stunde Joggen, um mich wieder mal zu bewegen. Wieder zu Hause angekommen rief Nico an und bestellte mich auf den Fussballplatz. Also spielte ich noch zwei Stunden mit Nico und Freunden Fussball, bevor ich dann mit Muskelkater und Fussschmerzen ins Bett fiel.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nun sitze ich hier und schreibe endlich mal meinen Blog zu Ende, unglaublich. Gleich werde ich mit Bruce im Internet und per Telefon auf Wohnungssuche gehen, damit wir dann bald unsere "Bösburg" beziehen können. Ach, was freuen wir uns drauf!!!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, dieser Blogeintrag war nicht zu langweilig. Ich werde aber so wie möglich wieder eine Rundmail schreiben, damit ihr wisst, was mich hier so noch beschäftigt und worüber man sich hier so Gedanken macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dann geht noch ein ganz spezieller Gruss an meine Gadderbaumer Leute, die mir mit ihrem "Bocktblog" wirklich eine grosse Freude gemacht haben, da ich jetzt immer weiss, was in Bielefeld so passiert. Danke Jungs!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;An den Rest auch viele Grüsse und haltet die Ohren steif.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-5557198781671374044?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/5557198781671374044/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=5557198781671374044' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/5557198781671374044'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/5557198781671374044'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2008/10/verliebt-in-santiago-teil-2-danach.html' title='Verliebt in Santiago Teil 2 + danach'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SQCWV6zdrTI/AAAAAAAAA50/GdzXeoAnA2Y/s72-c/DSC01450.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-8205523311486538273</id><published>2008-10-11T19:58:00.000-07:00</published><updated>2008-10-12T00:11:28.218-07:00</updated><title type='text'>Verliebt in Santiago Teil 1</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Buenas noches Damas y Caballeros,&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;ich glaube, ich stehe kurz vor dem längsten Blogeintrag meines Chileaufenthaltes. Denn eigentlich wollte ich am Montag schon einen geschrieben haben. Da meine liebe Gastschwester Tiare jedoch aus Arbeitsgründen die ganze Zeit den Laptop in Anspruch nehmen musste, komme ich erst heute dazu zu schreiben und es gilt zwei ganz spezielle Wochen zu repetieren. Die meisten von euch werden es schon wissen. Die letzten beiden Wochen war meine kleine Merle hier und hat mein Leben in Chile kennen gelernt. Wenn ich das hier schreibe, sitzt sie gerade - wahrscheinlich schlafend - in einem grossen Flieger von LAN Chile und nähert sich wieder dem guten, alten Deutschland. Ein kleines Tränchen kann ich mir bei dem Gedanken, dass es noch 10 Monate sind, bis ich sie wiedersehe, nicht verkneifen.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256113423556333746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPF3T4Y80LI/AAAAAAAAAwU/gcD-DnH9ors/s400/DSC01388.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das nächste ist, dass ich mich bei allen Leuten entschuldigen möchte, die mich gerade dafür verfluchen, dass ich keine Mails mehr schreibe. Sorry, aber diese zwei Wochen waren einfach viel zu aufregend und ich hatte auch null Zeit, aber ihr werdet ja gleich hören. Ausserdem bin ich abei meine Fotogalerie zu aktualisieren, neu zu sortieren und ein wenig mehr darauf zu achten, dass nur noch gute und ausgewählte Fotos reinkommen, so wie das folgende.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256160615258287474" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGiOzLebXI/AAAAAAAAAyk/L1Xso7vdTww/s400/DSC01332.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;So, nun aber zu meinem Bericht. Alles begann am Freitag vor zwei Wochen, am 26.09. um genau zu sein. Um ganz schön früh Uhr morgens machten Nelly und ich uns auf den Weg Richtung Flughafen. Ohne Stau und unwahrscheinlich pünktlich kamen wir dort an und warteten. Nachdem zwei Spieler der chilensichen Nationalmannschaft kamen und von Kameras und Mikros empfangen wurden, erschien dann auch das vertraute Gesicht und der blonde Struppelkopf, den ich vor knapp drei Monaten in Hannover zurückgelassen hatte. Nach einem Frühstück ging es dann für Merle direkt mit mir ins Projekt. Einmal alle kennenlernen, Tíos und Tías, Kinder und vieles mehr. Danach hiess es dann feiern. Grund: Nelly hat am Sonntag Geburtstag. Da Sonntag aber Wochenende ist und am Wochenende bekanntlich nicht gearbeitet wird, muss am Freitag vorher halt gefeiert werden. Daher gab es Chips, Rum und einen netten Abend, an dem Merle und ich dann auch früh schlafen gingen.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256118746832906930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPF8JvI_KrI/AAAAAAAAAwc/qqboreYbfwg/s320/DSC01442.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der nächste Tag begann - wie ein Samstag hier nun mal beginnt - gar nicht! Es hiess erst einmal schlafen, ausschlafen, liegen bleiben. Danach ging es zu Bruce nach Hause, für Merle hiess es wieder Leute kennen lernen und wir drei machten uns daran eine Tiramisutorte unseres alten Freundes Dr. Oetker für Nelly backen. Ach, Bruce und ich werden hier einfach nicht um eine Konditorei herumkommen. Auch wenn wie immer ein Plan B hermusste (ich würde nicht sagen, dass etwas schief gegangen ist, aber man entwickelt den Kuchen manchmal etwas noch während man ihn bäckt). Danach ging es zu Mimi, eine Person, die Merle natürlich mit samt ihrer ganzen Familie kennenlernen musste. Die Chance sollte man uns dann auch gewähren, denn nicht nur Mimi, ihr Mann Adrian, Nico und die zwei kleinen Brüder von Nico waren da, sondern auch eine gut angetrunkene Partygesellschafft bestehend aus zwei Onkels mit ihren Frauen und der Cousine Nicos. Nach Zwei doer drei Stunden Karaoke, Grillen und Rum-Cola hiess es dann jedoch für uns schon wieder weiter, denn schliesslich sollte der Abend Nellys Feier in ihren Geburtstag gehören. Also fuhren wir zu uns nach Hause und genossen eine Party der Extraklasse. Um den Alterdurchschnitt und die Anzahl der Deutschen zu erhöhen luden wir noch Ben von nebenan ein, der mit einer deutschen Freundin (Lenka) vorbei kam. Alles in allem ein wirklich gelungener Abend und ich bin so stolz zu sagen ein wirklich gelungener Kuchen!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256126493515098002" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGDMpx8p5I/AAAAAAAAAwk/WDUo3WkTmFU/s320/DSC00643.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Am Sonntag fuhren wir als erstes mit Leo, Tiare und Tania auf die &lt;em&gt;Persa&lt;/em&gt;. Die Persa ist ein unfassbar grosser Markt, erst einmal ähnlich wie ein Flohmarkt, aber so gross, dass wir es in den drei Stunden längst nicht schafften, alles zu sehen. Der Unterschied zu einem deutschen Flohmarkt ist, dass dieser Markt bekannt dafür ist, als Schwarzmarkt zu fungieren. Das bedeutet viele Dinge, vor allem Elektronikware, sind Diebesgut. So fanden wir z.B. ein Handy, das zum Verkauf stand und auf Französisch nach einem PIN-Code fragte, den niemadn zu haben schien. Auch ohne etwas zu kaufen amüsierten wir uns und verbrachten einen netten Vormittag. Von der Persa ging es direkt weiter ins Zentrum, wo wir uns mit Ben, Lenka und einem chilensichen Nachbarn von Ben trafen und gemeinsam den Santa Lucia Hügel bestiegen. Bei wunderschönem Wetter präsentierte ich Merle diese schöne Oase mitten im Zentrum Santiagos. Es erfreut mich immer wieder, diese Ruhe, die Aussichtsplattform und die Park ähnliche Anlage zu geniessen, während sich um mich herum ein hektisches und grossstädtisches Leben abspielt. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGH6yu_uVI/AAAAAAAAAws/2kRYJRIof3U/s1600-h/img.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256131684239128914" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" height="139" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGH6yu_uVI/AAAAAAAAAws/2kRYJRIof3U/s200/img.jpg" width="188" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Da Merle dann jedoch, immer noch unter Nachwirkungen des Fluges, früh zu Bett ging, machten Ben, Bruce und ich uns auf zu Nico um mit ihm und seinen Freunden eine Abendpartie &lt;em&gt;Futbolito &lt;/em&gt;(Kleinfeldfussball) zu spielen. Das war auch bitter nötig, denn ich habe hier wirklich arge Probleme, meinen Fussballbedarf zu stillen. Nun ja, ich habe mir heute neue Fussballschuhe gekauft, damit es Freitag mit den María Ayuda Leuten weitergeht mit meinem Fussballspiel.&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das war das Wochenende. Los ging es mit der ersten Woche. Die erste Woche war so geplant, dass Merle mich auf die Arbeit begleiten sollte. Montag und Dienstag waren sehr normale Tage, an denen Merle sich doch sehr schnell an Sprache und Leute gewöhnte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256133681359585378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGJvClngGI/AAAAAAAAAw0/eH-eQV9YAgg/s320/DSC01275.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich glaube, sowohl die Mitarbeiter als auch die Kinder freuten sich sehr über ihren Besuch und auf Grund ihrer Spanischkenntnisse war es für mich auch wirklich einfach, da ich nicht ständig um sie herumstehen und übersetzen musste. So kam es, dass Merle oft etwas mit Kindern machte, während ich irgendwo anders beschäftigt war. Mit Bruce zusammen verbrachten wir also schöne erste Tage im Projekt (ja, auch Bruce hatte Spass, auch wenn es auf dem folgenden Foto nicht so scheint).&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256136401984925490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGMNZtPrzI/AAAAAAAAAxE/mV8SFPz_lao/s400/DSC01307.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Am Mittwoch machten Merle und ich nach der Arbeit noch einen kleinen Abstecher, um Tobi zu besuchen. So lernte Merle nicht nur ihn inklusive Freundin und Sohn kennen, sondern auch ich lernte etwas kennen. Und zwar den 21. Stock seines Hauses, der aus nichts weiter als einem Fitnessraum, einem Multimediaraum und einem nicht überdachten Pool auf der Terrasse besteht. Da es dunkel war, genossen wir einen Ausblick, wie ich ihn noch nie von Santiago hatte. Ein Lichtermeer, dass sich so weit in alle Richtungen erstreckte, dass man kein Ende sehen konnte ausser da, wo die Berge in den schwarzen Himmel ragten. Da ich Fotos immer nur mit meienr Videokamera mache, kann ich euch leider keins liefern, das auch nur annähernd diese Aussicht beschreibt, denn als Fotokamera ist sie einfach in ihren Fähigkeiten beschränkt.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256138606363927106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGONtqJ4kI/AAAAAAAAAxM/EzwIzRiCKHA/s320/DSC01256.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Es folgt der Donnerstag und damit wieder ein Event. Mit dem Projekt ging es zu einer Feier der amerikanischen Firma Herbalife, die das Projekt finanziell unterstützt und die Kinder zu einer Feier mit Spielen, Torte und Musik einlud. Die Kinder meiner Gruppe wurde in kleine Blumen (unter anderem durch Merles Schminken) verwandelt und Nico in einen Clown. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256140398239814994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGP2A6qFVI/AAAAAAAAAxU/9Xtv4Wd4lq4/s400/DSC01305.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir verbrachten einen netten Nachmittag und auch wenn es für die Tíos und Tías etwas langweilig war, hatten die Kinder glaub ich wirklich Spass und das ist ja das, was zählt.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256144716032351570" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGTxV8nnVI/AAAAAAAAAxc/iLDJ80qbaYg/s320/DSC01327.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Freitag wurde dann alles noch verrückter. Während Merle im Projekt blieb waren Bruce und ich in die Casa Central von María Ayuda zu einem Meeting mit der Koordinatin und ihrem Assistenten (und unserem Freund) Tobias eingeladen. Dort lernten wir dann auch Benedikt den dritten und letzten Voluntario von María Ayuda kennen. Als wir zurückkamen war wieder einmal Besuch von Herbalife da. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256146123508493218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGVDRNFK6I/AAAAAAAAAxk/lujqj6tetbs/s320/DSC01352.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Diesmal gab es darüber hinaus noch eine weit aus grössere Überraschung. Der Freiwillige Tío Nicolás und ich sollten von der Tageszeitung Mercurio interviewt werden. Der Mercurio ist hier die meist gelesene Zeitung und vergleichbar mit der Frankfurter Allgemeinen in Deutschland. Nun, es sollte ein Artikel über die Freiwilligenarbeit von uns zwei rein. Daher gab es ein Telefoninterview, dem ich sprachlich auch ganz gut standhielt und später ein Fotoshooting mit ein paar Kindern im Garten. Den Artikel gibt es auch im Internet. Ich werden den Link rechts in die Leiste hinzufügen, sobald ich ihn habe.&lt;br /&gt;Nach so viel Wirbel ging es dann abends auch noch auf den Geburtstag von Leo. In einem grossen, alten Haus mit Bandraum und Tonstudio gab es also eine riesen Studentenfeier, wir spielten eine lustige kleine Session und chillten Auf dem Balkon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Tag sollte eigentlich so verlaufen, dass wir mit doer ohne Bruce in Urlaub fahren. Da jedoch nach der Party erst einmal ein wenig Entspannung für uns drei angesagt war, beschlossen wir alle Urlaubspläne auf den Sonntag zu verschieben und die knallige Sonne in Nellys wunderschönem Garten zu geniessen. Wir beliessen es also einfach bei reinster Entspannung mit eisgekühlten Getränken, Fussball, Musik und einem traumhaften Wetter. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256157323536349906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGfPMjzutI/AAAAAAAAAyU/nbW-Unzv7es/s400/DSC01397.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Während ich aus rätselhaften Energie-Notreserven eine kleine Rastlosigkeit lebte, entdeckte Bruce Nellys wirklich bequemen Liegestuhl und erfreute sich darin friedlich an einer wohlverdiente Siesta.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256150479523896498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGZA0oFXLI/AAAAAAAAAxs/UWkijliWk3w/s320/DSC01379.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Merle ging dann sogar so weit, dass sie sich in den doch noch sehr kalten Pool wagte, um ein paar Bahnen zu schwimmen. Alles in allem ein wirklich schöner Tag, den wir zu dritt abends mit Burritos und Kino beendeten. "Crimines de Oxford" ist doch ein sehr netter Film, während "La niebla", den Bruce und ich letztes Mal gesehen hatten, alles andere als empfehlenswert ist, um nicht zu sagen schlecht. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256158373740874178" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGgMU4FCcI/AAAAAAAAAyc/MlzrOXYMOFs/s320/DSC01394.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Sonntag wurde dann jedoch auch nicht zum reisen genutzt. Dafür ging es auf den Hügel San Cristobal, auf dessen Spitze die grosse Jungfrauenstatue steht und von dem aus man über ganz Santiago blicken kann. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256155813991615714" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGd3VETDOI/AAAAAAAAAyE/S_fexdKVa5Y/s320/DSC01416.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256155004312635106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGdIMxyRuI/AAAAAAAAAx8/hx6u_1_raGk/s320/DSC01409.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der doch relativ lange und anstrengende Aufstieg lohnt sich und wir blickten auf ein sonnenbeschienenes Santiago. Den Abstieg genossen wir, indem wir den gesamten Weg rannten - ein wirklich grosser Spass! &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256156231594000770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPGePowdwYI/AAAAAAAAAyM/6GT0bCQT2nc/s320/DSC01427.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;So, mit diesem Sonntag beende ich den ersten Teil meines Berichts über Merles Aufenthalt. Auf der einen Seite, möchte ich nicht, dass er noch länger wird, er ist schon lang genug und der Rest soll nicht mit Anstrengung oder Langeweile gelesen werden. Ausserdem ist es schon wieder vier Uhr morgens und ich sollte mal langsam ins Bett, auch wenn morgen Sonntag ist. Ich werde die nächsten Tage über die zweite Hälfte von Merles Aufenthalt berichten, denn eins kann ich schon sagen: Ja, wir sind noch in Urlaub gefahren.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Also, bis ganz ganz bald&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Liebe Grüsse&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Daniel&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-8205523311486538273?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/8205523311486538273/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=8205523311486538273' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/8205523311486538273'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/8205523311486538273'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2008/10/merles-aufenthalt-teil-1.html' title='Verliebt in Santiago Teil 1'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SPF3T4Y80LI/AAAAAAAAAwU/gcD-DnH9ors/s72-c/DSC01388.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-451313377366505444</id><published>2008-09-23T21:04:00.000-07:00</published><updated>2008-09-23T23:37:13.726-07:00</updated><title type='text'>Felices fiestas patrias</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Ja, frohe Feiertage hiess es hier in Chile die gesamte letzte Woche. Denn so wenig der Tag der Deutschen Einheit in Deutschland gefeiert wird, umso mehr feiern die Chilenen ihren Nationalfeiertag zum Jahrestag der chilensichen Unabhängigkeit. Da aber ein einzelner Tag nicht ausreicht um die - mehr von guter Laune als von Nationalgefühl geprägte - Lust auf Fiestas hier zu stillen, wird die ganze Woche zu einer einzigen Feierwoche. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://lh4.ggpht.com/stoecker.daniel/SNnTlwLDFHI/AAAAAAAAAtY/otVPAXpkoMI/s720/DSC00911.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Montag (15.9.) war da noch sehr entspannt und einigermassen normal. Die Kinder kamen alle erst um drei, weil es Aktivitäten mit einer Gruppe Jugendlicher gab, die einen Nachmittag im Projekt vorbereitet hatten. Aber Dienstag ging es los.&lt;br /&gt;Dienstag (16.9.) war die Feier zum &lt;em&gt;Dieciocho&lt;/em&gt; (Achtzehnten) im Projekt. Es sollte eine tolle Feier mit den Kindern geben. Es waren Spiele, Tänze und Empanadas vorbereitet und das Haus geschmückt.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://lh5.ggpht.com/stoecker.daniel/SNnTmNnb0gI/AAAAAAAAAto/WPSjNNnPocI/s720/DSC01035.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Darüber hinaus spielte das Wetter mit, was die gesamte Feier nach draussen verlegte. Wir hatten einen unglaublich schönen Tag mit den Kleinen, die grösstenteils in traditioneller Kleidung kamen und die Feier scheinbar auch sehr genossen.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249466707624023154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SNnaKGArVHI/AAAAAAAAAu4/7j_BEWZiDRs/s320/DSC01046.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mittwoch (17.9.) war im Prjekt selbst nicht mehr wirklich viel los. Es waren die Kinder eingeladen, dievor Kurzem verabschiedet worden waren, zu Empanadas und natürlich wurde wieder Cueca getanzt - ja, auch Bruce und ich verstehen nun einigermassen den chilensichen Nationaltanz zu tanzen.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249459758418806738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SNnT1mNCx9I/AAAAAAAAAuA/Jbj66BBXAb8/s320/P1080742.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Danach ging es für das gesamte Team (ausser Nelly, die zu ihrem immer noch kranken Mann wollte) nach Pirque aufs Land zu den Eltern von Tío Rodrigo. Diejenigen, die meinen Blog von Anfang an verfolgt haben, dürften sich noch an den Ausflug zum Abschied von Jari und Basti erinnern, den wir dorthin gemacht haben. Um 16Uhr begannen wir mit Grillen, Rum-Cola und einem wirklich schönen Abend. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249459762206712594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SNnT10UJoxI/AAAAAAAAAuI/-5lTRRQwTZs/s320/P1080783.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mit Lagerfeuer, Musik und immer mehr Essen und Trinken zetzten wir diesen dann bis spät am Abend fort. Danach ging es weiter auf eine so genannte Fonda. Unter einem grossen Festzelt gab es Livemusik, Cueca und noch mehr Rum. Um 2Uhr morgens legten wir uns dann nach zehn Stunden Feier zur Ruhe, um am nächsten Morgen im Regen nach Hause zu fahren.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249459770771050722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SNnT2UODEOI/AAAAAAAAAuQ/bJX6DCRWrKU/s320/P1080829.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Donnerstag (18.9.), der eigentliche Feiertag, liess den ganzen Tag, was das Wetter angeht, doch sehr zu wünschen übrig. Nach ausreichender Erholung vom Vortag machten Bruce und ich uns dann auf den Weg nach Cajón del Maipo, wo wir auf eine pirvate Fonda von Mimis Familie eingeladen waren. Dort wurde mit Verwandten und Bekannten ausgiebig gegrillt, getrunken und getanzt. Ja, die Chilenen wissen einfach zu feiern und verdammt gute Laune zu verbreiten. Als dann aber auch dieser Abend langsam in die Nacht überging, waren Bruce und ich dann auch eifnach mal ziemlich erschöpft, und so waren wir dann doch sehr froh irgendwann im eigenen Bett zu liegen und ganz lange in den Freitag hinein zu schlafen.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249466713785587106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SNnaKc9tVaI/AAAAAAAAAvA/lzAjxiMJPwg/s320/DSC01193.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Der Freitag (19.9.) war bei mir Tag der Familie. Es kamen Verwandte, Ernesto kochte unglaublich lecker, wie immer, und ich konnte mich mit Pisco Sour, leckerstem Fleisch und noch mehr Empanadas vom Feiern erholen. Später kam Bruce dann noch für zwei Stündchen vorbei und wir erfreuten uns an den Videos vom Mittwoch und verbrachten einen doch sehr ruhigen Abend.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Am Samstag (20.9.) trafen wir uns erst mit Valeria (ich erinnere an die Technoparty) und ein paar ihrer Freunde um im Kino einen der ganz schlechten Filme dieser Welt zu sehen (The Mist/La Niebla/Der Nebel - Keinesfalls zu empfehlen!!!). Dort trafen wir dann zufällig Nico mit seiner Freundin. Nachdem dieser mit zu seiner Freundin nach Hause ging, machten Bruce und ich uns auf den Weg zu seinem zu Hause, um dort mit Mimi und Adrian und Nicos Onkels einen wirklich lustigen und rumreichen Abend zu verbringen. Um 2 Uhr ging ich dann mit zu Bruce und verbrachte dort die Nacht.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Am Sonntag (21.9.) Mittag ging ich dann von Bruce' Zuhause direkt wieder zu Mimi diesmal alleine), wo ich zu Mitagessen eingeladen war. Mit 30ºC war das auch eindeutig der bisher heisseste Tag für mich hier in Chile. Daher wurde ich von Nico in Badehose empfangen, der mir eine zweite in die Hand drückte und mich mit den Worten "Ab in den Pool" begrüsste. Gesagt, getan. Wir eröffneten also damit offiziell die Poolsaison, assen sehr, sehr gut und verbrachten einen wahnsinnig schönen Tag mit Sonne, Spass und einem Glässchen Wein. So gegen 18Uhr war ich dann zu Hause und schaute mir noch einen Film an, bevor ich dann nach einem richtig tollen langen Wochenende schlafen ging.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249471009682477922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SNneEgbV02I/AAAAAAAAAvQ/zEO_VXv4GHw/s320/DSC00919.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Gestern war dann die Feierwoche wirklich zu Ende und wir hatten einen normalen Arbeitstag. Ariel geht es langsam auch wieder besser, er ist zu Hause und muss sich einfach noch eine Weile schonen. Heute war ich nach der Arbeit bei Tania um ihren Geburtstag zu feiern und sitze nun hier zu Hause und schreibe gemütlich und übermüdet meinen Blog (sozusagen &lt;em&gt;gemüdlich&lt;/em&gt;). Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Am Freitag morgen hole ich schon Merle vom Flughafen ab, woran ich auch täglich von allen hier erinnert werde, die sich scheinbar genau so sehr wie ich darauf freuen, dass sie kommt. Wir haben auch direkt tolles Programm. So werden wir den Samstag komplett mit Mimi und Nico und der ganzen Familie in ihr Lagunenhaus fahren, ein grosses Grillfest veranstalten, baden und Jetski fahren. Das klingt, als sollte das Wetter so sonnig warm bleiben, wie es gerade ist. Samstag Abend feiert Nelly dann in ihren Geburtstag rein. Das Wochenende drauf steht leider immer noch nicht fest, aber Bruce und ich sind immer noch am überlegen uns für drei Tage etwas in Valparaíso zu mieten. Nun, ich denke, ihr werdet es alles in meinem nächsten Blogeintrag erfahren.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Also, macht es alle gut.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;viele liebe Grüsse&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Daniel&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;PS. Was ich immer noch nicht geschaft habe, obwohl ich es längst gemacht haben wollte, ist, meine Fotogalerie mal zu erneuern. Also, ich denke mit den nächsten Eintrag kommen dann neue Fotos in neuen Fotoalben. Ich werde höchst wahrscheinlich alles neu machen, die Fotos besser auswählen und in Alben sortieren. Ausserdem hab ich ein Foto gemacht, was ich einfach sehr schön finde und hinten an diesen Blogeintrag hänge. Bis bald.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://lh6.ggpht.com/stoecker.daniel/SNnTl5712bI/AAAAAAAAAtg/kQl1gkKxVjk/s720/DSC00921.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-451313377366505444?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/451313377366505444/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=451313377366505444' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/451313377366505444'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/451313377366505444'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2008/09/felices-fiestas-patrias.html' title='Felices fiestas patrias'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/stoecker.daniel/SNnTlwLDFHI/AAAAAAAAAtY/otVPAXpkoMI/s72-c/DSC00911.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-4015416262535177698</id><published>2008-09-14T22:40:00.000-07:00</published><updated>2008-09-15T01:21:19.071-07:00</updated><title type='text'>Festessen, Messe, Taufe - Was so pasiert...</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Buenas noches!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich sitze gerade in meinem Bett, es ist 1:45Uhr Montag morgens, Bruce schlummert nebenan vor sich hin und ich kann einfach nicht anders als jetzt einen Eintrag zu verfassen. Ich wollte schon längst geschrieben haben und da ich morgen auch nicht dazu kommen werde, mache ich es jetzt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Als aller erstes: Mir geht es gut. Mir geht es einfach richtig gut hier. Ich verbringe jeden Tag auf eine neue Art und Weise glücklich, zufrieden und vor allem sehr entspannt. Ich erlebe eine Stressfreiheit, die ich hier eigentlich gar nicht so sehr habe, aber ich bin einfach deutlich ruhiger hier. In manchen Situation denke ich sogar: Wow, fast ne Spur besser als in Deutschland! In anderen dann wieder: Ein Glück, dass das in Deutschland anders ist. Das ist aber alles eher ein Thema für eine weitere Rundmail. Stolzdarf ich ja berichten die erste Rundmail zum Thema der chilensichen Mentalität und des zwischenmenschlichen Verhaltens der Chilenen verschickt zu haben nachdem sie ewig lang nur halb fertig in meinem Entwürfe-Ordner lag. Sollte sie jemand nicht bekommen haben, der sie lesen möchte, so möge er mir bitte eine Mail schreiben.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246147913109610514" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SM4Pu1AOIBI/AAAAAAAAAmQ/XNVodbWeDKQ/s400/CIMG4947.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ja, darüber hinaus gibt es selbstverständlich einiges zu berichten. Ich habe nun zwei Arbeitswochen ohne Sprachschule hinter mir. Daher denke ich, beginne ich einmal mit der Arbeit bevor ich mich dem Vergnügen meiner doch sehr vergnüglichen Zeit hier widme.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Arbeit momentan ist klasse. Ich arbeite von 11Uhr bis 20Uhr, werde aber von Nelly natürlich hin und zurück gefahren und kann daher doch entspannt ausschlafen. Um 12:30 beginnt meine Gruppe der kleinen Kids. Für mich beginnt sie mit dem Abholen eines der Kinder aus der Schule, was immer ganz nett ist. Die Tage sind doch sehr unterschiedlich anstrengend. Für Tía Pame, mit der ich zusammenarbeite, und mich ist die Zeit der Hausaufgaben der anstrengendste. Die Kinder haben wahnsinnige Schwierigkeiten sich länger auf etwas zukonzentrieren, keine Lust Hausaufgaben zu machen und kommen oft auch alleine nicht mit den Aufgaben zurecht. Ohne Zweifel sind sie jedoch sehr freunlich, herzlich und grösstenteils einfach goldig. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246148706457514242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SM4QdAdGcQI/AAAAAAAAAmY/oW9bl99z3-w/s320/DSC00757.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Da die ganz Kleinen aber nur bis 18Uhr bleiben, verbringe ich die Zeit danach meistens mit Bruce Gruppe oder mit den Kindern der anderen Gruppe draussen. Montags morgens gibt es immer eine Teamversammlung, in der Planung und Organisation der kommenden Woche als auch eine Auswertung der vergangenen statt findet. Das finde ich wirklich gut, da Bruce und ich nun auch endlich etwas tiefer in die Ideen, Probleme, Aufgaben und Arbeitsmethoden des Projekts schauen können. Ausserdem können wir uns hier ein wenig mit Ideen für Aktivitäten oder sonstigem einbringen. Im Grossen und Ganzen gefällt mir die Arbeit momentan also sehr gut. Und nach und nach wachsen mir die Kinder einfach richtig ans Herz und das gilt für die etwas grösseren aus Bruce' genauso, wie für die kleinen aus meiner Gruppe.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246149185639918962" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SM4Q45jFrXI/AAAAAAAAAmg/i__cC_nvFrM/s320/CIMG4977.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die letzte Woche war nicht nur Bruce' erste Woche ohne Sprachschule, sondern auch so sehr speziell. Der Sonntag zuvor war eine grosse Familiefeier bei Susi, der Gastmutter von Bruce. Ein richtig schön typisches chilenisches Asado: Grillen, Wein und Familie, wie es sich gehört. Dort habe ich auch Janice kennengelernt. Sie ist die Nichte von Susi und Mutter eines wenige Monate alten Kindes und wird ab nun bei Bruce und Susi wohnen.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246150011148031874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SM4Ro8zj14I/AAAAAAAAAmo/8VtehUhYGmk/s320/S4031503.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Montag war ein normaler Arbeitstag, doch schon am Dienstag ging es los: María Ayuda veranstaltete eine grosse Benefiz-Gala. Ein Festessen mit Lotterie und Bühnenprogramm, wo unter anderem ein sehr bekannter chilenischer Comedian auftrat, der sich sonst gerne einiges kosten lässt. Bevor ihr jedoch denkt "Ach was haben die es gut", muss ich euch noch sagen, dass wir nicht zur Teilnahme, sondern zur Vorbereitung und zum Aufbau eingeplant waren. Da Arbeitsorganisation oder Logistik hier in Chile doch sehr dem deutschen Chaos ähnelt, dauert alles endlos lange und von den 90 Tischen, auf die wir gerade die weissen Tischdecken gelegt und die drei verschiedenen Gläser pro Platz gestellt hatten, wurden immer mal wieder eingige weggeräumt, damit Gabelstampler oder andere Fahrzeuge die Halle an sich noch ein wenig umbauen konnten. Nun ja. Zufälligerweise schenkte jedoch ein ehemailger chilenischer Volutario und guter Freund des Acógeme-Teams dem gesamten Team den Eintritt und so hiess es dann für uns rausputzen und geniessen. Tobias kam auch noch vorbei und so liessen wir uns völlig gratis von engagierten Schülerinnen mit Essen, Wein, Rum und Whiskey bewirten, verloren beim Bingo und bei anderen Glücksspielen und verbrachten einen wirklich heiteren Abend.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246150505264232546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SM4SFtiCuGI/AAAAAAAAAmw/doOioeUXBzU/s320/CIMG5156.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Mit Bruce und Tobias auf der Benefizveranstaltung)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Den Mittwoch begannen wir alle nach Nellys Beschluss erst um 12 Uhr, da am Vorabend ja gefeiert wurde. Das war auch sehr entspannt. Abends wurde dann im Projekt die Partie Chile gegen Kolumbien geschaut, die Chile mit mittelgutem Spiel dennoch eindeutig mit 4:0 für sich entscheiden konnte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Donnerstag war der 11. September. Dies ist nicht erst seit dem Anschlag in den USA ein besonderer Tag. In Chile ist es ein Tag an dem man sich an den gewaltsamen Militärputsch Pinochets erinnert. Das bedeutet, dass in vielen Gegenden der Strom ausfällt oder es zu Ausschreitungen auf den Strassen kommt. Daher geht man an diesem Tag sehr früh nach Hause. Ich war um 17:30 zu Hause und wurde direkt überrascht. Ein netter junger Herr rief mich an. Er sei Benjamin, 19 Jahre, Zivi aus Deutschland und drei Häuser weiter eingezogen. WOW! Er hat nichts mit María Ayuda oder sonst wem zu tun, daher war es reinster Zufall, was mich doch sehr umgehauen hat. Ich habe mich mit ihm dann getroffen und festgestellt, dass er doch ein sehr sympatischer Freund aus dem Osten Deutschlands ist. Da er jedoch niemanden hier kennt, haben es Bruce und ich uns zur Mission gemacht, ihn mal ein wenig mitzuschleifen, damit er Leute kennen lernt und wir zwei auch mal wieder mehr aus dem Haus kommen.&lt;br /&gt;Freitag war ein grosses Fest von María Ayuda für die Mitarbeiter. Auf einer riesigen Wiese auf dem Gelände des Schönstatt-Heiligtums wurde Cueca getanzt, gross gegrillt und eine Feier gefeiert, die Bruce und mir doch deutlich zu langweilig und streckenweise eher nervig war. Dennoch war es schön, da unser gesamtes Mitarbeiter-Team dabei war und wir es uns dann doch irgendwie überall gut ergehen lassen. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246155775989262098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SM4W4gg0JxI/AAAAAAAAAnY/a2iF5VG0-wc/s320/DSC00895.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;Danach ging es zu Nelly nach Hause noch ein, zwei Rum-Cola trinken bevor dann Benjamin noch mal vorbei kam, um mit mir auch noch den einen oder anderen Rum zu trinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nachdem der Freitag gefeiert wurde, hiess es am Samstag: Arbeit! Zwar waren es freiwillige Überstunden, für die Bruce und ich einen Urlaubstag bekommen, aber dennoch war es schwer, an einem Samstag so ungewohnt früh aufzustehen. Unser Ziel war eine Messe im Norden der Stadt. Das Messegelände war das selbe, wie auch bei der Benefizveranstaltung von María Ayuda, dennoch verfuhren wir uns und kamen daher - ¿wen weundert's? - mit chilenischer Verspätung (45min) an. Auf dieser grossen Messe des amerikanischen Unternehmens Herbalife sollten wir T-Shirts verkaufen und Spenden einsammeln für ein Projekt von Herbalife, welches Acógeme mit Spenden unterstützt.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246151253035479778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SM4SxPMmcuI/AAAAAAAAAm4/1lbAk6QKzqA/s320/DSC00927.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Tía Ilse, Tío Nico, Tía Nelly und ich auf der Messe)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Tag war echt lustig. Es hat super viel Spass gemacht, wir haben einiges eingenommen und nachdem viele der weiblichen Messebesucher sich mit Bruce und mir wie mit Messegirls fotografieren liessen beschlossen wir, über einen dritten Zweig etwas zu verdienen. Warum es nicht klappte, weiss ich auch nicht...&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246151803061869602" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SM4TRQNHHCI/AAAAAAAAAnA/iItmQYC1MV0/s320/DSC00939.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;Ein Foto mit Deutschen und einem Chilenen für nur 1000 Pesos - billig oder?!&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246152100802214066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SM4TilX8OLI/AAAAAAAAAnI/wk8f-L41X9o/s320/DSC00946.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zuhause angekommen rief mich Tobias an. Er hätte mir die Noten für die Lieder geschickt, die ich bei der Taufe seines zwei Monate alten Sohnes auf Gitarre begleiten sollte. Problem: Es war Samstag Abend, ich relativ geschafft und die Taufe am nächsten Morgen. Nun denn, ich schaute mir also die zwei Lieder an und ging dann irgendwann nach einem wirklich guten Film mit Kate Winslet und Jim Carrey, dessen Name mir entfallen ist, ins Bett.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dann war es so weit. Die Taufe von Tobias Sohn. Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie ausführlich ich es schon erzählt hab. Tobias war hier Volutario im letzten Jahr, hat in dieser Zeit jedoch hier eine Freundin gefunden und ist am Ende seines Jahres hier Vater geworden. Daher hängt er noch ein weiteres Jahr dran und feierte also die Taufe seines Sohnes. Es war eine wirklich schöne Taufe. Alles hat gestimmt. Es war eine sehr familiäre, kleine, aber schöne Messe mit anschliessendem Essen in einem guten Restaurant. Es waren Familie und Freunde da und Auch die Sache mit den Liedern und der Gitarre klappte irgendwie. Irgendwie war es schon irre. Der Junge, der vor einem Jahr als Freiwilliger kam und nun im Anzug als Vater vor der Taufkerze seines Sohnes steht. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246152632454754866" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SM4UBh7yMjI/AAAAAAAAAnQ/swXVszJwF6c/s320/DSC00973.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Tobias Mutter, Tobi, seine Freundin mit seinem Sohn und der Familie der Freundin)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich fand es auf jeden Fall einen sehr schönen Tag, den ich gemeinsam mit Bruce hier bei Nelly beendete. Wir probierten erneut unsere Backkünste, da Susi am Dienstag Geburtstag feiert und bereiteten das grosse Fest am Dienstag vor. Ja, grosses Fest! Wir gehen nämlich geradewegs auf den 18. September zu. Das ist der Nationalfeiertag in Chile. Wenn ich sage FeierTAG, meine ich aber Feiermonta, denn schon seit Anfang September wird die Stadt, die Läden, die Häuser, sogar die Autos mit Fahnen und Ketten geschmückt, wie man es in Deutschland höchstens kurz vor dem EM-Finale sehen konnte. Da der 18 jetzt Donnerstag ist, bedeutet das Folgendes:&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Montag kommen Jugendliche aus einer Schule und machen Programm mit den Kindern. Dienstag ist die grosse Feier zum Nationalfeiertag in unserem Projekt. Mittwoch wird dann schon gegen 13Uhr die Arbeitsstelle verlassen und es geht in ein endlos langes Wochenende voller Feiern, Asados und einem Chile ausser Rand und Band. Bruce und ich planen schon fleissig unser Wochenende, um so viel wie möglich davon mitzunehmen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das einzige, was einem perfekten Wochenende im Wege steht, und das ist die einzige schlechte Nachricht, die ich zu berichten habe,ist, dass Ariel, der Mann von Nelly momentan krank ist. Vorletzte Woche war es Nelly, die einige Tage mit Fieber im Bett lag. Nun hat sich das vor einer Woche gewendet und Ariel lag im Bett. Da sein Fieber aber nun tagelang zwischen 39 und 41 lag und er weder schlafen noch wach bleiben konnte, musste Nelly heute mit ihm ins Krankenhaus. Es scheint eine Lungenentzündung zu sein, was ihn wohl um sein Wochenende und gleichzeitig - der Arme - um seine Geschäftsreise nach Las Vegas bringt. Nelly meinte jedoch, er sei jetzt erst einmal gut aufgehoben im Krankenhaus und es kann wieder gehofft werden, dass er schnell wieder fit wird.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Um aber nicht mit einer solchen Nachricht abzuschliessen - und ich muss zum Ende kommen, da es nun schon 4:15Uhr ist - hab ich noch einie weitere Freudensnachricht. Nach dem ganzen Trubel um den 18. September fehlen nur ein paar winzige Tage, bis dann am Freitag, den 26.9. endlich meine Merle zu Besuch kommt. Bruce und ich sind fleissig dabei einen dreitägigen Urlaub nach Valparaíso zu planen und ich habe mir für die zweite Woche Uraub genommen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem heisst das nur gute Aussichten für die nächste Zeit.&lt;br /&gt;Mit diesem Optimismus möchte ich mir nun die verbleibenden sechs Stunden Schlaf gönnen.&lt;br /&gt;Ich denk an euch und freu mich über eure Mails immer und immer wieder - DANKE!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Liebe Grüsse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel oder "Tío Arenito"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Das ist der Spitzname, der sich bei vielen Kindern mehr durchgesetzt hat, als mein echter Name, da ich angeblich einem schwulen Tänzer aus dem Fernsehen namens Arenito ähnlich sehe. Ich kann euch beruhigen, ich bin es nicht!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS. Das Wetter geht nun langsam richtig auf den Frühling zu. Man riecht es in der Luft und die Sonne knallt an manchen Tagen schon wie sie es in Deutschland nur im Sommer tut. Da ruft langsam der Pool bei mir im Garten.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246157368114312322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SM4YVLpAdII/AAAAAAAAAng/yshs5J94x-Y/s400/DSC00918.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-4015416262535177698?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/4015416262535177698/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=4015416262535177698' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/4015416262535177698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/4015416262535177698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2008/09/festessen-messe-taufe-was-so-pasiert.html' title='Festessen, Messe, Taufe - Was so pasiert...'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SM4Pu1AOIBI/AAAAAAAAAmQ/XNVodbWeDKQ/s72-c/CIMG4947.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-7226619955385176668</id><published>2008-08-27T18:26:00.000-07:00</published><updated>2008-08-27T20:06:57.619-07:00</updated><title type='text'>Ja, er lebt noch!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Und es geht ihm gut. Es ist schon wieder Zeit vergangen, das geht langsam erschreckend schnell. Nun ist es nicht mal mehr einen Monat hin, bis ich mich über meinen ersten Besuch freuen kann. Nun ist auch Bruce schon fast einen Monat hier. Nun ist meine Sprachschule in der letzten Woche. nun geht es also richtig los hier. Aber vielleicht gehe ich die Dinge noch einmal kurz einzeln durch. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Punkt eins ist das Thema Sprachschule und Arbeit. Eigentlich war heute mein letzter Tag in der Sprachschule, aber nach guter chilenischer Mentalität und dank eines wirklich netten Lehrer-Teams wurden mir die beiden Tage bis zum Ende der Woche gratis angeboten und so werde ich also bis Freitag dort bleiben. Auch wenn ich mich nie so ganz dort einleben konnte, hat die Sprachschule doch auf jeden Fall einiges gebracht, ich bin vor allem sprachliche Fragen losgeworden, die man sonst nciht beantwortet bekommt. Das klingt zwar vielleicht etwas gemein den Chilenen gegenüber, aber ich kenne das von mir aus dem Deutschen nciht anders. Über Feinheiten der Grammatik der eigenen Sprache, weiss man als Nicht-Lehrer relativ wenig. Bruce wird noch etwas länger in der Schule bleiben, da er später angefangen hat. Ihm scheint es wirklich viel Spass zu machen, was man ihm nicht verdenken kann, denn er hat wirklich klasse Lehrer und einen super lustigen Kurs, während ich meistens in einem Zwei-Personen-Kurs mit irgendwelche Erwachsenen Brasilianern und nur mässig sympathischen Lehrern war. Nun ja, es ist ja jetzt bald vorbei. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mit dem Ende der Sprachschule beginnt aber natürlich der normale Arbeitsalltag im Projekt. In einem wirklich angenehmen und interessanten Gespräch über zweieinhalb Stunden haben Bruce und ich uns gestern Abend bei einem chilensichen Wein mit Tía Nelly in ihrer Funktion als Chefin über unsere Zukunft im Projekt unterhalten. Dabei ging es erst einmal darum, mit wem und mit welcher Gruppe wir arbeiten werden. Das war ziemlich bald geklärt. So werde ich von Vormittags um 11 bis Abends um 18 Uhr mit Tía Pame in der Gruppe der ganz kleinen arbeiten (4-6 Jahre), während sich Bruce vormittags mehr um dies und das im Haus von Acógeme (dem Projekt) kümmern wird, Aktionen und Angebote vorbereiten, hier und da helfen oder sich zu mir und der Gruppe setzen wird. Nachmittags um 16Uhr kommt dann die Gruppe der mittleren (7-12 Jahre) mit denen Bruce dann mit Tí Marcial arbeitet. Da bis um 18Uhr die Kleinen abgeholt sind verbringe ich die Zeit bis 20Uhr zusammen mit Tío Rodrigo oder Bruce und seiner Gruppe.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://lh5.ggpht.com/stoecker.daniel/SJztrpDuTXI/AAAAAAAAAPM/vPSdlQ8O2X0/DSC00330.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich bin doch sehr froh über diese Arbeitsaussicht und habe auch schon zwei Tage mehr in der kleinen Gruppe gearbeitet. Die Kids sind wirklich richtig lieb, super niedlich und von Beginn an sehr anhänglich. So wird man meistens von drei doer vier glecihzeitig zur Begrüssung angesprungen, was einem doch das Gefühl gibt, dass sie einen mögen und das ist ein echt schönes Gefühl. Bisher war es so, dass Bruce und ich, nachdem wir schon sechs Stunden aus dem Haus und in der Sprachschule waren, völlig fertig, hungrig und meistens dadurch nur wenig motiviert im Projekt ankamen. Nach zwei Stunden Metro und dreieinhalb Stunden Schule liegt es dann nicht an fehlender Grundmotivation, sondern an fehlender Energie. So hatten wir beide immer das Gefühl, die Arbeit leide doch unter der Sprachschule und wir zwei auch, denn fünf Tage die Woche einen 11-Stunden-Tag absolvieren und das mit ständiger Konzentration auf eine fremde Sprache raubt einem auch das letzte bisschen Kraft. Das ist schon mal ein klarer Vorteil, meines zukünftigen Arbitstages. Um 11Uhr anfangen bedeutet für mich eineinhalb Stunden länger schlafen als sonst. Bei der Chefin wohnen wird hoffentlich bedeuten, keine völlig überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel benutzen zu müssen. Und als letztes bedeutet ein Arbeitsbeginn um 11 Uhr, dass die Möglichkeit besteht in der Woche nach Deutschland zu telefonieren, da man bequem von 9:30 bis 10:30 telefonieren kann (was nämlich 15:30 bis 16:30 eurer Zeit entspricht).&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://lh3.ggpht.com/stoecker.daniel/SI0MKqTbFwI/AAAAAAAAAEA/IB07Nm__7xU/DSC00097.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zum Schluss des Arbeitsteils gibt es aber noch eine traurige Nachricht. Tía Vero muss das Projekt aus Gründen der Rationalisierung leider verlassen. Ich hatte bisher kaum Kontakt zu ihr, da sie im Team der Psychologin Tía Ilse gearbeitet hat, welches doch immer sehr separat funktioniert und mit dem wir wenig zu tun haben. Dennoch geht es einem natürlich nah, vor allem, wenn wieder einmal die &lt;em&gt;Kohle&lt;/em&gt; Schuld ist. Normalerweise ist es in Chile sogar so, dass bei Entlassungen die Leute von heute auf morgen gefeuert werden. Da es keine Abfindung oder so etwas gibt, würde jeder, der weiss, dass er gefeuert werden wird, seinen restlichen Urlaub nehmen und den letzten Lohn einstreichen. Das soll verhindert werden, indem man die Leute von heute auf morgen wirklich einfach rauswirft. Ich fühlte mich wieder einmal in meiner Meinung bezüglich der Grossherzigkeit und der Charakterstärke Nellys gestärkt, als sie es Vero dennoch früher sagte. Sie meinte, die Leute sollen es wissen, wenn sie ausgesucht wurden zu gehen. Das ist in meinen Augen ein sehr menschlicher Zug von Nelly und gibt gleichzeitig Vero etwas Zeit ihre Sache hier abzuschliessen und sich über die letzte Woche hinweg vom Projekt zu verabschieden. Es wird wahrscheinlich auch eine Feier ihr zu Ehren geben, aber das ist noch geheim, also Psssst.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nun zu meinem privaten Leben ausserhalb des Projektes. Nach meinem bisherigen Tagesablauf ist Privatleben (Schlafen mal ausgenommen) mit Wochenende gleichzusetzen. Daher berichte ich ein wenig von dem vergangen Wochenende, das wir doch relativ intensiv genutzt haben. Am Freitag Abend war die Abschiedsfeier von Tim. Leider war dieser Abend unerwarteterweise mit der Nachricht von Tía Vero verbunden, so dass wir Mitarbeiter und Ronny, der vorbeikam, uns bei einem Pisco Soure und Rum-Cola (wie auch nicht anders zu erwarten) und HotDogs im Projekt hinsetzten und einige Worte zu dem Thema wechselten. Um Tim jedoch noch einmal zu sehen bevor er fliegen sollte, trafen Bruce und ich uns am nächsten Tag mit Tim und Nico um danach mit Mimi, der Mutter von Nico, aber ohne Nico (er hatte ein Fussballspiel) zu Nicos Onkel auf eine kleine Grillfeier zu fahren. Unter Verwandten und Bekannten wurden wir dort, wie üblich in Chile, mit leckerstem Essen und gutem Wein von dem Weinanbau nebenan verwöhnt. &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239396644681528450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SLYTfSOdtII/AAAAAAAAAl4/PvYmFFrMhbg/s320/CIMG4851.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Ich mit Nicos Vater Adrian und zwei Gläsern Roncito am Feuer)&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wie so ein Abend dann halt verläuft wurde gut, schnell und viel getrunken, irgendwann der Wein durch Rum-Cola ersetzt, Salsa getanzt und die Männer vergnügten sich als grosse Kinder mit Kokeleien am Feuer. Adrian, der Vater von Nico, ist genau wie Mimi unglaublich nett und ich bin wieder einmal sehr froh durch Basti und Jari den Kontakt zu dieser durch und durch lustigen und netten Familie geknüpft zu haben. Nach drei guten Gläsern Wein, leckerstem Fleisch und vier Gläsern Rum-Cola machten wir uns dann auf Tim zu verabschieden und weiter auf eine Party. Die Einladung zu dieser Party hat eine sehr hübsche kleine Vorgeschichte:&lt;br /&gt;Die Tatsache, dass ich eine Freundin in Deutschland habe, beschehrt mir zwar viele bemitleidende Blick oder Seufzer, die nach "armer Irrer" klingen. Dieselbe Tatsache hat aber auch einen ganz grossen Vorteil und das ist der, dass sie mich vor den beliebten Verkupplungsaktionen erwachsener Chileninnen wie Nelly oder Mimi schützt. So hatte Mimi an diesem Samstagabend die grandiose Idee ihre Freundin auch zu Nicos Onkel einzuladen, da diese eine 18-jährige Tochter hat, die sicher etwas für Bruce wäre. Kichernd rief sie also ihre Freundin an und bat sie, doch ihre Tochter Valeria mitzubringen. So kam also dann Mimis Freundin mit tochter Valeria. Als wir gerade aufbrechen wollten - Bruce hatte den Fall Valeria für sich schon zu den "kein Interesse"-Akten gelegt - fragte Valeria uns, ob wir nicht noch mit zu ihr kommen wollten, sie gebe eine kleine Hausparty. Bruce und ich entschieden mit festem Grinsen und dem oben genannten Alkohol im Blut und gingen mit.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239386941476308674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SLYKqe-EBsI/AAAAAAAAAlg/tR-tkYt9lgk/s320/CIMG4831.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(von links: Adrian, Tim, ich, Bruce)&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Auf der Party angekommen, stellte sich heraus, dass die Leute doch alle ein oder zwei jahre jünger waren, was ja nicht schlimm ist, und sich zu dem auch keineswegs wie Chilenen auf einer Party benahmen. Mit Mühe konnten wir zwei Jungs (wir nennen sie liebevoll die "GZSZ-Zwillinge" auf Grund ihrer Erscheinung) dazu bringen etwas zu trinken, der Rest blieb lieber bei Cola und Limonade. Da jedoch die Mutter von Valeria gesehen hatte, dass Bruce und ich dem Trinken nicht ganz so verschlossen waren, tat sie uns ihren Alkoholschrank auf und uns bleib nichts, aber auch gar nichts anderes übrig als für die anderen mitzutrinken. Der zweite völlig unchilensiche Punkt war, dass keiner der Gäste Reggaeton mochte und, da Valeria nur Ami-Pop der letzten Jahre auf ihrem Pc hatte, die Leute aber voll auf Elektro und Techno standen, machte ich voller Freude mit 3 offenen Youtubefenstern zwei Stunden lang Techno-Elektro-DJ, eine Erfahrung, die ich sobald nciht vergessen werde, denn diese Musikrichtung ist nun wirklich nicht mein Spezialgebiet, aber was tut man nicht alles, um eine Party am Laufen zu halten.&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239393291757788450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SLYQcHnJnSI/AAAAAAAAAlo/96tnsVcy5uY/s320/CIMG4860.JPG" border="0" /&gt; &lt;p align="justify"&gt;Der Sonntag war dann für Regeneration eingeplant, was ich nach den vier Stunden Schlaf des Samstags doch bitter nötig hatte. Leider machte mir nelly vorerst einen Strich durch die Rechnung. Ich kam gerade aus der Dusche und war mit den Gedanken schon lange im Bett, als mir Nelly zurief, zwei ihrer Schwestern kämen mit Familie und es gäbe ein grosses Verwandschaftsmittagessen...Plop! So erfreute ich mich dann einem leckeren Festessen und bestand mit Müh und Not die Interviews der Verwandschaft mit offenen Augen. Leider war es aber mit einem Essen nicht getan und so kam nach dem Essen Kaffee und Kuchen und danach musste natürlich unter Männern die Colo-Colo-Partie geschaut werden (Colo-Colo ist eine der beiden grössten Fussballmannschaften in Chile). Nachdem es aber mit 3:0 schon sehr eindeutig war und ich mich durch intensives pausenloses Gähnen wach hielt, rettete mich Nelly dann mit den Worten "Daniel, du bsit sicher müde von gestern, geh doch Schlafen"...YES! Mit einem "ja, doch, ich glaube,d as wäre ganz gut, ich denke, ich ruhe mich kurz aus"-Gefasel schlurfte ich aus dem Wohnzimmer um direkt in mein Bett zu springen und nach dreieinhalb Stunden Schlaf noch einen ruhigen Sonntag Abend zu verbringen. Ja, das war die Geschichte. Ich dachte, eine kleine Anekdote könnte nciht schaden, da es keine grossartigen Ereignisse gab und ausserdem solche Geschichten euch vielleicht mehr das Gefühl geben, dass ich hier auch ein normales Leben neben Schule und Arbeit führe - nun ja, mehr oder weniger normal.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Bueno, ich werde mich, auch wenn es doch wieder eine Stunde später als geplant ist, noch mal in meinen Trainingsanzug werfen und eine Runde joggen. Da ich heute wegen Nachmittagsaktivitäten der Sprachschule nicht im Projekt war, war ich eher zu Hause als sonst und habe schon ein zweistündiges Schläfchen hinter mir, daher dürfte ich ein 23-Uhr-Jogging gut verkraften.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Vorher möchte ich mich aber noch mal bei all den vielen lieben Leuten bedanken, die mir all die vielen lieben Mails schicken, über die ich mich wirklich jeden tag freuen kann. Danke! Danke! Danke! Ich versuche ihnen auch immer einigermassen gerecht zu werden, aber es gibt einfach auchTage, an denen ich nicht dazu komme eine Mail zu beantworten oder ich doch erst zwei Tage später schreibe- man möge es mir nachsehen.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Also dann, bis bald und haltet die Ohren steif. Macht euch keine Sorgen um mich, denn mir geht es prächtig und es bleibt (danke Bruce für diesen einfach immer perfekt passenden Ausdruck: EWIG GEDIEGEN!&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Grüsse&lt;br /&gt;Daniel&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;PS. Ein letztes noch. In einer Laune vorm Spiegel habe ich es vor ein paar Tagen nciht mehr ausgehalten und mir die Haare ein wenig gestutzt (wie ihr vielleicht auf dem Foto von Tims Abschied gesehen habt). Das war ein tierischer Spass und wird sicher des Öfteren wiederholt. Das Ergebnis habe ich fotografisch festgehalten und finde es nicht allzu schlecht fürs erste Mal Friseur spielen und dann auch noch bei sich selbst.&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5239395466369309266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SLYSasq8GlI/AAAAAAAAAlw/pDY-WJRK-l4/s320/DSC00677.JPG" border="0" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-7226619955385176668?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/7226619955385176668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=7226619955385176668' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/7226619955385176668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/7226619955385176668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2008/08/ja-er-lebt-noch.html' title='Ja, er lebt noch!'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/stoecker.daniel/SJztrpDuTXI/AAAAAAAAAPM/vPSdlQ8O2X0/s72-c/DSC00330.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-6066639790870436173</id><published>2008-08-19T19:34:00.000-07:00</published><updated>2008-08-21T10:49:34.503-07:00</updated><title type='text'>"Algarrobo" oder "ein Monat"</title><content type='html'>&lt;div&gt;“Qué semana”, wie es auf dem Sportteil com 5. März 2008 heisst, der immer noch auf der Toilette unseres kleinen Ferienhauses in Algarrobo Norte liegt. Seit Sonntag Abend 23:00Uhr sind wir nun wieder 'zu Hause' in Santiago. Wir, das sind Nelly und ihr Mann Ariel, Gastschwester Tiare und ihr Freund Leo, Gastschwester Tania, ihr Freund Ernesto und Sohnemann Simón und natürlich Herr Bruce und meine Wenigkeit. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://lh6.ggpht.com/stoecker.daniel/SKzHrDEBK6I/AAAAAAAAAi4/8aN_1QABm-c/CIMG4724.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Bevor ich mich jedoch dem Urlaub widme, möchte ich einem Ereignis der letzten Woche noch kurz gerecht werden. Ausserdem gibt es noch ein wenig organisatorischen Kram bzw. allgemeine Infos im Schnelldurchlauf.&lt;br /&gt;Meine Sprachschule nähert sich dem Ende. Eine Woche muss ich noch hin - Juhu! Nicht, dass sie schlecht wär, aber momentan führt es dazu, dass ich (wenn man die Fahrzeiten mitrechnet) einen 11Stunden-Tag hab (ich gehe um 9:00 aus dem Haus und komme um 20:00 wieder). Das ist doch sehr sehr Kräfte raubend. Dazu noch Blogs schreiben und zwischndurch auch mal was machen, wie Fusball, Freunde besuchen etc. Nun ja, ausserdem ist nun klar, dass Merle mich am 26.9. hier besuchen kommt für ganze zwei Wochen - noch mehr JUHU. Es is zwar noch über einen Monat hin, aber Nelly sagt, man fühle sich besser, wenn man sagt: Es ist fast weniger als einen Monat hin - ja, mir kommt es vor, als wäre es übermorgen oder so!&lt;br /&gt;Als letztes. Ich werde die Tage mal meine Fotogalerie umgestalten und gleichzeitig mit neuen Fotos auffrischen, also schaut ab Freitag immer mal rein. Auch die Fotos von Bruce Kamera, die noch in diesen Eintrag sollten, werde ich nachreichen - ich hatte gehofft, sie jetzt schon zu haben, aber das hat nicht geklappt.&lt;br /&gt;Nun zu letzer Woche. Sonntag vor einer Woche waren Bruce und ich auf dem Hügel Santa Lucía. Mitten im grossen Santiago steht ein wunderschöner Hügel mit alten Gemäuern, über deren Geschichte und Bedeutung ich momentan ungefär so viel weiss, wie die der Leute, die ihn besichtigen. Wir sind also ganz hoch gestiegen und haben uns der enormen Panorama hingegeben. Auf dem kleinen Turm, der den höchsten Punkt des Hügels bildet, schaut man Über ganz Santiago. Man sieht die flach gebauten, teilweise runter gekommenen, Barrios, aber auch die grossen firmengebäude, die im Licht der Abendsonne in einem wunderschönen Kontrast zu den Pflanzen und alten Gemäuern des Hügels stehen. Ein wirklich klasse Abned dort oben. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5236442347695646642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SKuUkkU2J7I/AAAAAAAAAcA/7_n-v4___N4/s320/DSC00475.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Weiter nach Algarrobo und in den Urlaub. Algarrobo ist ein süsser, kleiner Ort an der Küste nahe Santiagos, mit dem Auto in ca. eineinhalb Stunden zu erreichen. In diesem Städtchen an einem grossen Hang, dessen Zentrum nur aus kleinen Händlermärkten (wie man das als Touri so kennt) zu bestehen scheint, hat scheinbar jeder Verwandte von Seiten Ariels (Nellys Mann) ein Ferienhaus. Die Eltern Ariels leben dort und daher trifft sich die ganze Verwandschaft einmal im Jahr zur grossen Geburtstagsfeier seines Vaters. Diese war am Samstag und trotz vieler Leute, die immer das selbe von den Deutschen wissen wollen (woher? - was machst du hier? - Geschwister? - Kompliment bezüglich der Sprachkenntnisse), ganz nett. Den Rest der vier Tage Urlaub verbrachten wir doch relativ komplett unter uns. Das Haus, was Nellys Familie dort besitzt ist wirlich nett, mit schöner Terrasse und 10min Fussmarsch zum Strand.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5236997574996125330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SK2NjDM55pI/AAAAAAAAAkg/iiG7GV0MHY4/s320/CIMG4725.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Strand ist ein grosser Sandstrand, der jedoch nicht zum Baden genutzt werden darf, da es Wellen von mehreren Metern gibt (als wir da waren bis zu ca. 4m). Bruce und ich nutzten jedoch den Samstagvormittag, um stundenlang auf den Felsen herumzuklettern und die Wellen zu ebstaunen, die aus einem Meer entsprangen, das im Sonnenlicht zu glühen schien. Kein Foto der Welt kann solche Situationen einfangen, aber Bruce hat sein Bestes gegeben und ichwerde seine Fotos, wie oben gesagt, nachliefern. Ich hatte meine Kamera aber auch das ein oder andere mal dabei und daher wird es bald ein Fotoalbum meines Urlaubs geben.&lt;br /&gt;Am Donnerstag haben wir uns das Haus von Pablo Neruda angeschaut. Ein irres Anwesen direkt am Meer auf der Isla Negra, das voller seiner verrückten Sammlungen von Schätzen aus der ganzen Welt ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5236444778622891810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SKuWyEPENyI/AAAAAAAAAcY/H1s28vUWSqU/s320/DSC00602.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Freitag war der einzige Regentag, was jedoch bedeutete, dass es den ganzen Tag so stark regnete, dass in den Nachrichten Bilder von einem völlig überfluteten Santiago zu sehen waren, in dem wir zum Glück zu dem Zeitpunkt nicht waren.&lt;br /&gt;Die Tage des Urlaubs waren ein einziges Entspannen. Als ich am ersten Tag (Donnerstag) um 10:00 Uhr aufstand und mich mit einem Kaffee und dem Buch, in das ich für Merle schreibe, auf die sonnenbeschienene Terrasse setzte, konnte ich ja nicht ahnen, dass sich erst zwei Stunden später in der Person von Bruce der nächste von uns aus dem Bett trauen würde. Die Tage darauf passte ich mich dem etwas an, so dass vor 13 Uhr eigentlich nie jemand wach war. Dannwurde langsam angefangen, Essen vorzubereiten, ein wenig gelesen, geschrieben, Playstation gespielt, Spaziergänge gemacht etc. Nachmittags wurde dann auch mit Pisco Soure und später mit Rum-Cola das typische chilensiche Trinken begonnen, so dass die Tage einfach der reinste Genuss waren. Die Fotos zeigen auch den landschaftlichen Aspekt, der dazu beitragen konnte. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5236443069493307122" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SKuVOlO0ZvI/AAAAAAAAAcI/S8xhy2z8SvU/s320/DSC00660.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Nun hat jedoch wieder die neue Woche und damit der Alltag begonnen. Das einzige, was ich von diesem berichten kann ist, dass ich heute mit Basti telefoniert habe, was mich wirklich sehr gefreut hat. Des Weiteren möchte ich voller stolz berichten, dass ich hiermit meinen ersten Monat beendet habe. Wirklich wahr, einen ganzen Monat bin ich nun schon hier und langsam kann man wirklich sagen, ich lebe hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war es eigentlich auch schon. War doch gar nicht so viel, wie ich gedacht hätte. Das einzige, was ich noch mal erwähnen möchte ist, dass ich die Rundmails nicht vergessen habe. Ich habe mich jetzt dafür entschieden, meine Texte, die ich euch versprochen habe bezüglich meiner Erfahrungen mit den Menschen, Armut, Religion und allem, was mich hier beschäftigt, aber den Rahmen des Bogs sprengen würde, Inhalt meiner Rundmails werden. Sollte noch jemand daran interessiert sein, schreibe er mir bitte eine Email. Dazu fällt mir ein, dass ich mich doch sehr freue, dass ich Emails mit interessierten Fragen bezüglich dieser Themen bekomme. Das gibt mir wirklich die Motivation, bald meine erste Rundmail zu verschicken. Da ich diese Mails aber vorschreiben und strukturieren möchte und nicht so runterratter, wie ich es gerne mal mit Blogeinträgen oder Emails mache (*hust*), wird es sicher noch bis zum Wochenende dauern, bis ich die erste verschicke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, das war es erstmal von Daniel aus Santiago. Ich hoffe, euch geht es allen gut. Besonders grüsse ich an dieser Stelle Nora und Lina, die gerade im Flugzeug nach Perú sitzen. Ich kenne diese Situation und fühle mit euch mit, aber bin sehr optimistisch, dass ihr das schafft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, macht es alle gut,&lt;br /&gt;Liebe Grüsse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://lh5.ggpht.com/bruce.wellmann/SK2NL_FArvI/AAAAAAAAAVo/R3K9VR_MYdw/CIMG4741.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;PS. Habe heute ein Bild von der kleinen Claudia, einem Kind aus dem Projekt geschenkt bekommen, das sie selbst angemalt hat. Dieses möchte ich euch natürlich nciht vorenthalten. Ich darf übrigens stolz berichten, dass diese Herzen nicht in der Vorlage waren. :)&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5236445969643112226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SKuX3ZIahyI/AAAAAAAAAcg/fV-1U8Ies20/s320/DSC00670.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-6066639790870436173?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/6066639790870436173/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=6066639790870436173' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6066639790870436173'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6066639790870436173'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2008/08/qu-semana-wie-es-auf-dem-sportteil-com.html' title='&quot;Algarrobo&quot; oder &quot;ein Monat&quot;'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/stoecker.daniel/SKzHrDEBK6I/AAAAAAAAAi4/8aN_1QABm-c/s72-c/CIMG4724.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-6149493154789232062</id><published>2008-08-08T18:58:00.000-07:00</published><updated>2008-08-08T20:01:44.711-07:00</updated><title type='text'>Konditorei Wellmann &amp; Stoecker und grosse Tränen</title><content type='html'>Hallo meine Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast hätte ich es schon wieder nicht geschafft, einen Blogeintrag zu schreiben, aber mit der Hilfe eines Kaffees und einer Cola hab ich mich dann doch wieder einigermassen fit gekriegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mir geht es weiterhin gut. Mir kam zu Ohren, ich sole vielleicht einmal etwas allgemeiner schreiben bzw. Einen groben Einblick in die grundlegenden Dinge hier – Arbeit, Familie, Schule etc. Daher werde ich mit ein paar derartigen Infos beginnen, um danach wieder auf die vergangene Woche zurückzublicken. Vorher habe ich noch eine kurze Info: Ich habe viele neue Fotos hochgeladen und in vier verschiedenen Alben sortiert. Ich hoffe, sie gefallen euch. Ihr findet sie, wie immer, unter&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/stoecker.daniel"&gt;http://picasaweb.google.com/stoecker.daniel&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232334271617851154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SJz8TEXiXxI/AAAAAAAAAX8/f9gDrIbIW9M/s400/DSC00295.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;Nun zum Stand der Dinge: Ich wohne immer noch bei Tía Nelly und werde bis zum Ende meines zweiten Monats hier wohnen, was mir sehr gut gefällt, denn sie wohnt einfach in einem schönen Haus in einer guten Gegend und hat eine verdammt sympathisce Familie. Ausserdem ist immer etwas los, denn es kommt fast täglich Besuch. Das bedeutet zwar jedesmal die Kassette abspielen (wer bin ich, wo komm ich her, wie viele Geschwister, danke für das Kompliment bezüglich der Sprache, aber so gut sprech ich noch nicht), aber es bedeutet auch immer gutes Essen, nette Gesellschaft, manchmal macht Ariel (der Mann von Nelly) mit Freunden Musik oder es wird einfach nur geplaudert und Pisco oder Rum getrunken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Sprachschule muss ich nun noch zwei weitere Wochen besuchen, doch gestern und heute war sehr relaxed, da ich aus organisatorischen Gründen Einzelunterricht hatte. Montag geht es dann wieder richtig los und dann muss ich mich wohl oder übel wieder an Schule gewöhnen mit Hausuafgaben, kurzen Referaten und frühem Aufstehen – naja, ist ja für einen guten Zweck! Bruce ist wohl in einem sehr netten Kurs mit einer Deutschen und noch ein paar anderen, die wohl relativ sympathisch sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Sprachschule geht es für uns zwei dann immer Richtung Arbeit. Es ist krass: ich gehe um 9:00 aus dem Haus und komme um 15:00 am Projekt an. Von diesen 6 Stunden habe ich jedoch zwei ganze Stunden in der Metro bzw. Im Colectivo verbracht – es ist echt heftig! Die Arbeit jedoch macht uns beiden super viel Spass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SJ0EKMlw1iI/AAAAAAAAAYM/H8Pf2vdcpiE/s1600-h/DSC00343.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232342915299202594" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 305px; CURSOR: hand; HEIGHT: 179px" height="171" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SJ0EKMlw1iI/AAAAAAAAAYM/H8Pf2vdcpiE/s320/DSC00343.JPG" width="302" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir bekommen erst immer ein Mittagessen, für das ich Tía Sara jedes Mal knutschen könnte, da wir beide meistens mit laut knurrendem Magen ankommen. Dann trudeln nach und nach die Kids ein (aus der Schule ins Projekt) und es heisst Hausaufgaben, Spielen, Essen und einfach Spass haben. Die Kinder sind super nett und grösstenteils auch extrem niedlich. So gegen 20Uhr fahre ich dann mit Nelly nach Hause, um völlig übermüdet gegen 23Uhr ins Bett zu fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun zur vergangenen Woche. Montag war eigentlich nichts besonderes los (Sprachschule, Arbeit, fertig). Dienstag und Mittwoch jedoch waren Bruce und ich von María Ayuda der Dachorganisation aller möglichen Projekte hier in Santiago (so auch von Acógeme) zu einer Inducción eingeladen. Das bedeutete für Dienstag eine dreistündige Vorstellung (Powerpoint, Kaffee – das Übliche) und für Mittwoch einen ganztägigen Ausflug in alle zentralen Projekte María Ayudas. Der Ausflug war wirklich interessant, auch wenn viele Projekte am vormittag noch nicht wirklich „in Betrieb“ waren. Die Organisaton María Ayuda ist eine Geschichte für sich, die ich hier ersteinmal unkommentiert lasse. Wer sich dafür interessiert, kann sich jedoch gerne bei mir via Mail melden. Genauso über all die Erfahrungen, die ich hier mit dem katholichen Glauben mache. Beides möchte ich ungern in einen öffentlichen Blog schreiben und beides sind Dinge, die den Rahmen hier sprengen würden.&lt;br /&gt;Mittwoch Abend nach diesem doch sehr anstrengenden Ausflug machten Bruce und ich uns daran, einen Kuchen für Tía Sara zu zaubern, die am Donnerstag Geburtstag hatte. Das erste Abenteuer war die Beschaffung der Zutaten, denn in Chile gibt es im Supermarkt keinen Vanillezucker oder gemahlene Mandeln oder Schokoladenglasur oder so ewas. Daher mussten wir hier improvisieren, da etwas ändern und alles dann nach Augenmass in eine Schüssel werfen, denn eine Waage zum Abwiegen von Mehl oder Zucker gibt es in einem chilensichen Haushalt scheinbar auch nicht. Das Experiment schien beendet, als der Teig im Ofen so doll aufquoll, dass er über die Form floss und wir ersteinmal den qualmenden Ofen putzen konnten. Der Zweite Versuch klappte dann und heraus kam...Nun ja, wir versuchten den Kuchen aus der wunderschönen Herzform zu stürzen, aber das Ergebnis war ein Haufen, der einem Herz fast so nah wie einem Maulwurfshügel war. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SJ0E1zeTjiI/AAAAAAAAAYU/EA8gxJPO9qs/s1600-h/DSC00381.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232343664471281186" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" height="168" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SJ0E1zeTjiI/AAAAAAAAAYU/EA8gxJPO9qs/s320/DSC00381.JPG" width="320" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Daher hiess es schnell zwei Tafeln Schokolade im Wasserbad erhitzen, aus dem bröseligen Teig ein Herz formen und hoffen, dass die Schokolade alles zusammen hält. Das Foto zeigt, wie weit es uns gelungen ist. Nachdem wir am nächsten Tag unter Schamesröte den Kuchen überreichten, lief es uns kalt den Rücken runter, als er dann feierlich angeschnitten wurde. Natürlich kam es wie erwartet und unter der harten Schokoladenschicht bröckelte eine Ruine aus Teig. Dochdas Schicksal meinte es dann doch noch gut mit uns und der Kuchen, dessen Krümel man einfach von der Platte naschte, schmeckte so unglaublich gut, dass alle richtig begeistert waren – tja, nun werden Bruce und ich wohl öfter backen. Trotz all den Strapazen war es ein richtig lustiger Backabend und der Geburtstag war auch klasse.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nun zu heute. Die erste Neuigkeit ist, dass ich nun in Besitz meines chilenischen Ausweises bin und damit meinen Reispass fürs erste verstauen kann. Der Ausweis mag zwar nicht der schönste der Welt sein, ist jedoch deutlich angenehmer in der Handhabung als ein deutscher Perso, da er die Grösse einer Kreditkarte hat (siehe Bild). &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232343999468459970" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SJ0FJTb218I/AAAAAAAAAYc/oWjvywpoSiQ/s320/DSC00464.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das eigentlich wichtige heute war aber der grosse Abschied von eingien Kindern des Projekts. Bruce und ich standen zu Tränen gerührt in der kleinen Kapelle, als die Kinder mit einer kleinen Messe, Ketten als Dankeschön und vielen Tränen verabschiedet wurden. Es war wirklich schwer zuertragen, als einer der Väter, ein muskulöser Mann mit herben Zügen und einer Ausstrahlung, dass ich ihn mir gut als Automechaniker oder so in einem der Barrios vorstellen konnte, anfing zu weinen, als sich seine auch weinende Frau bei der auch weinenden Tía für all die Liebe bedankte, die diese ihren Kindern hatte zukommen lassen und dafür ihr geholfen zu haben, eine bessere Mutter zu werden. Das war der rührende Teil, nun kommt der, vor dessen Hintergrund ich das ganze betrachten musste. Es ist der Teil, der mir die Tränen in die Augen trieb – nicht nur wegen eines rührenden Abschieds, eher als hätte ich einen Schlag ins Gesicht bekommen!&lt;br /&gt;Wenn ich von Abschied spreche, denkt man in Deutschland an die typischen Abschiede. Der Abschied von der Grundschule, der nach dem Abiball, der von Kollegen, die wegziehen oder auch der, wenn ein Freund, ein Sohn, ein Bruder oder sonst wer für ein Jahr das Weite sucht. All diese Abschiede haben ein was gemeinsam. Sie beenden eine Etappe aus einem nachvollziehbaren Grund. Zieht der Kollege weg, ist klar, dass er die Arbeitsstelle verlassen muss. Nach so vielen Jahren Schule geht man nun einmal irgendwann ab und beginnt ein neues Leben. Man hat etwas beendet, etwas geschafft oder es ist nur ein vorübergehender Abschied, wie der, den ich in Hannover am Flughafen erlebt habe. Der Unterschied zu dem Abschied heute von den Kindern ist ein ziemlich trauriger und er gab mir ein Gefühl der Hilflosigkeit, der Wut und dann in der Kirche eins Resignation im Kampf gegen die Tränen. Die Kinder die gehen mussten waren ganz unterschiedlichen Alters, ca. von 5 bis 16, niemand von ihnen zieht weg, niemand von ihnen hat irgendetwas vollendet, geschafft oder einen guten Grund zu gehen und das schlimmste: Niemand von ihnen möchte gehen! Diese Kinder werden, so hart das klingt, aus finanziellen Gründen wegrationalisiert! Da sassen weinende Eltern, die sich bei dem Projekt für die Arbeit bedankten, deren Kinder nun einfach nicht mehr kommen können. Da sassen Kinder, die teilweise noch so klein waren, dass sie nicht einmal begriffen, was das allesn denn sollte mit der Feier. Und da sassen Tío und Tías, die sich bei den Eltern bedankten mit so wundervollen Kindern gearbeitet haben zu dürfen. Keine der drei Parteien wollte diesen Abschied und es gibt nur einen Grund, warum er stattgefunden hat – Geld! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SJ0F2s-rrqI/AAAAAAAAAYk/5o8dTkrzrN0/s1600-h/DSC00388.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232344779419528866" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SJ0F2s-rrqI/AAAAAAAAAYk/5o8dTkrzrN0/s320/DSC00388.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Auf Grund mangelnder finanzieller Mittel, vielleicht fehlender Unterstützung von Seiten María Ayudas oder was auch immer, muss schon an dem gespart werden, für das all diesen tollen Namen wie „María Ayuda“, „Schönstatt“ und so weiter stehen – die Kinder! Ich weiss, dass ich mich gerade ein wenig in Rage rede, es sei mir verziehen, denn ich bin immer noch so schockiert. Im September wird auch eine Mitarbeiterin gehen müssen, da María Ayuda nciht genügend Geld aufbringen kann. Wenn man sieht, wie das Projekt Acógeme lebt, mit welchen Mitteln sie spart (Servietten zerschneiden, um mehr zu haben etc.) kann ich mir kaum vorstellen, dass es kein Geld gibt, damit diese Kinder die Zeit dort VERBRINGEN können. Ich habe nun gehört, dass Bruce und ich unsere Fahrtkosten für die Metro erstattet bekommen – aber wieso? Wieso kriegen wir dieseneinen Euro pro Tag und es werden Kinder – um es mal hart zu sagen – gefeuert? Ich glaube, ich belasse es einfach hierbei, das wichtigste ist schon mehrfach gesagt und mein Standpunkt doch relativ deutlich geworden. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SJ0GZDRpcmI/AAAAAAAAAYs/B0niC9FDuEY/s1600-h/DSC00410.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232345369520206434" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SJ0GZDRpcmI/AAAAAAAAAYs/B0niC9FDuEY/s320/DSC00410.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als letztes möchte ich noch kurz anmerken, dass ich doch sehr froh bin, dass das ganze keine Entscheidung von Seiten Acógemes war und dass diese die Kinder ausgewählt haben, von denen sie denken, dass sie in besseren familiären Verhältnissen leben und auch ohne das Projekt auskommen. Dennoch bin ich sehr traurig, vor allem, da es sehr viele der ganz Kleinen waren, die nun gehen müssen. (Bastian, falls du das lesen solltest, Sebastián und Carlito inkl. Geschwister mussten leider auch gehen!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, Nelly fragt mich, ob ich irgendwas essen doer trinken möchte und ich glaube ich möchte. Daher werde ich das jetzt als Grund nehmen, den Eintrag zu beenden, ist ja auch schon wieder gut lang geworden. Ich werde mrogen mit Bruce einer Bekannten von Nelly (in unserem Alter) ein wenig Deutsch beibringen, da sie ein halbes Jahr nach Deutschland gehen wird. Später gehe ich vielleicht mit Tania (meiner Gastschwester) auf eine Geburtstagsfeier. Anlässlich dieses Abschiedes heute haben Bruce und ich beschlossen, in ein paar Monaten eine Spendenaktion (in Form eines Schreibens und vielleicht auch einer Videodokumentation) Richtung zu organisieren, auf dass der nächste Abschied angenehmere Gründe hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun werde ich aber runter gehen und danach mit dem tollen Terry Pratchett Buch ins Bettchen. Ich vermiss euch schon ein wenig. Wer mich mal anrufen möchte, kann das tun, möge mir aber aus organisatorischen Gründen vorher eine Mail schreiben. Schaut euch die Fotos an und vergesst mich nicht (auch nicht, mich auf dem Laufenden über Bi-City zu halten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hasta luego&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Daniel&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-6149493154789232062?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/6149493154789232062/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=6149493154789232062' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6149493154789232062'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6149493154789232062'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2008/08/konditorei-wellmann-und-grosse-trnen.html' title='Konditorei Wellmann &amp; Stoecker und grosse Tränen'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SJz8TEXiXxI/AAAAAAAAAX8/f9gDrIbIW9M/s72-c/DSC00295.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-6739142139996037458</id><published>2008-08-03T17:17:00.000-07:00</published><updated>2008-12-10T00:13:55.501-08:00</updated><title type='text'>Das andere Ende der Welt ist schon anders</title><content type='html'>¡Hola!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute werde ich einen Blogeintrag der etwas anderen Art schreiben. Es ist kaum was passiert, aber ich dachte, ich konzentriere mich mal ein wenig darauf, euch weniger eine Auflistung der Ereignisse zu liefern, sondern mal einen kurzen Einblick in meine Wahrnehmung, meine Gedanken und all das, was ich hier so fühle. Wow, klingt echt krass. Vorher gibt es jedoch noch eine Kurzfassung meines Wochenendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Freitag war ich nach der Sprachschule im Projekt und habe fast die gesamte Zeit damit verbracht, den Kindern Bilder zu malen, das war wirklich schön. Vor allem, wenn man sieht, wie sie sich freuen, wenn man unter rigendwelche Männchen ihre Namen schreibt. Nach der Arbeit bin ich zu Nico gefahren und mit ihm zum Futbolito (Kleinfeldfussball). Ich hatte schliesslich einen Ruf zu verteidigen, nachdem Nico uns sein Onkel behauptet hatten, deutsche können keinen schönen Fussball spielen. Trotz Dauerregen war es ein grosser Spass und ich glaube, ich habe überzeugen können. Danach ging es weiter zu einem Freund von Nico, der eine Geburtstagsparty schmiss. Die Party war gut, es wurde lecker gegrillt, gab viel guten Rum und ich erfreute mich an einem Tischkicker. Leider war ich von dem langen Tag (8:00Aufstehen - 10:00Sprachschule - 14:30Arbeit - 18:30nach Hause - 20:00zu Nico - 21:30Fussball - 24:00Party) doch sehr erschöpft und konnte Nicos Partylaune nicht ganz standhalten. Daher klapte ich immer mehr zusammen bis Nico mich dann um 5:00 erlöste und sagte, seine Freundin sei jetzt nach Hause und wir könnten auch mal los. Nach einem unglaublich guten udn tiefen Schlaf im Bett von Nicos Bruder, verbrachte ich den Tag grösstenteils bei ihm zu Hause. Es wurde leckerer Fisch gegrillt und wir genossen das gute Wetter im Garten. Ausserdem konnte ich mit 2:1 (Deutschland- Chile) Nicos kleinen Bruder Joaquin auf der Playstation besiegen (um danach gegen Nico selbst zu verlieren, aber egal!). Gegen 18Uhr war ich dann wieder zu Hause bei Nelly, um mit Ernesto (Freund von Tania und Vater von Simón) Fussball zu gucken und danach ein perfektes Abendessen zu geniessen (Tortillas mit Huhn und Tomate und Käse, ausserdem ganz viel Toast mit Schinken und Käse und Mayo und allem drum und dran). Der restliche Abend wurde dann von einer Unterhaltung mit Nelly über Weihnachten und Silvester hier und in Deutschland bestimmt (Schon komisch Poll-Grill-Party bei 29ºC an Weihnachten).&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Sonntag, heute, sollte mit einem Schrecken beginnen. Ich hatte Nelly gesagt, mit ihr in die Messe zu kommen. Um so trauriger war ich, als ich sah, dass cih verschlafen und sie sich scheinbar nicht getraut hatte, mich zu wecken - echt schade. Aber ich bin ja noch eine Weile hier. Den restlichen Tag habe ich dann hier, später bei Bruce zu Hause und mit Tania und Nelly Eis essend in der Mall verbracht - ein schönes Ausklingen des Wochenendes. Denn morgen heisst es wieder Sprachschule und Arbeiten, aber dazu ein ander mal mehr.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230455650054673618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SJZPs5rxlNI/AAAAAAAAANg/Nu_Kaj6m_L8/s320/DSC00253.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nun hab ich doch wieder so lang berichtet. Dann müsst ihr einfach mehr lesen oder aufhören, wenn es euch langweilt.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Es gibt einiges, was mir so in den letzten Tagen durch den Kopf geht und was ich euch nciht vorenthalten will. Angefangen mit den weniger wichtigen Dingen, muss ich sagen, dass ich völlig bekloppt war, so viele Klamotten mit zu nehmen. Vielleicht kann ich ja den Leuten, die mich besuchen kommen, auf dem Rückweg etwas unterjubeln, denn ich brauche aller höchstens die Hälfte der Shirts, die jetzt hier im Schrank liegen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zweitens gibt es nichts nervigeres als diese Hunder hier. Es ist irre! Wo man hinschaut laufen Strassenhunde rum, doch was noch viel schlimmer ist: Die Hunde hinter den Gartenzäunen! Aus jedem Haus kommt ein Hund gerannt und rennt auf einen zu, bellt und springt, wie auf Flubber herum - ¡perritos culiados!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Weiter geht's mit ewas schon deutlich wichtigerem: Fussball. Ich kriege hier zwar in jeder Metro die Wiederholungen der Tore von Colo Colo oder La UC mit, aber mir ist gestern eingefallen, dass ich ja ein Jahr Bundesliga völlig verpasse. Ich werde wohl gleich mal im Netz stöbern, was es so neues gibt. Hat die neue Saison überhaupt schon begonnen? Spielt Ronaldinho jetzt vielleciht bei Arminia oder Messi bei Bochum? Man weiss ja nie.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Passend zum Fussball erfreut uns Mutter Natur und der Vater im Himmel momentan mit einem unglaublichen Wetter. Abends und Nachts, sobald die Sonne untergegangen ist, wird es wieder kalt, es sit schliesslich noch Winter. Aber tagsüber werden wir mit einem Wetter verwöhnt, dass uns zeigt: "Es geht auf den Frühling zu". Mittags ist es einem im Pullover fast zu warm - klasse!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das war der eher einfache Teil - nun folgt der, der mir deutlich mehr Schwierigkeiten bereitet. Das trifft sich gar nicht gut, weil Nelly mir unten gerade Fleisch und Brot und Käse deckt und ich daher nicht so lange Zeit habe. Ich werde eifnach zwei Punkte anreissen, die mir momentan am meisten auffallen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Punkt 1: Der grosse Vergleich zwischen Chile und Deutschland. Ich habe mir überlegt diesem Thema mehr als nur einige wenige Zeilen dieses Eintrags zu widmen und werde daher in den nächsten Tagen einen kurzen Text dazu schreiben. Entweder als eigenen Eintrag oder als externen Text, auf den ich dann noch verweisen werde, aber es bedeutet einem schon deutlich mehr, wenn man den ganzen Tag in einem Haus mit Pool und Eiswürfelautomat verbringt und dann auf der Strasse einen Strassenkehrer sieht, der nur mit einem Palmenblatt bewaffnet vor einem leeren Marktplatz steht und scheinbar die Unmengen an Müll beseitigen muss, die der Markt hinterlassen hat. Ähnlich seltsam ist es im Fernsehen Werbung für Apotheken zu sehen, die damit werben, dass sie auf jedes Medikament 15% Rabat in der kommenden Woche machen. Oder, dass das Medikament XY nur soundso viel Pesos kostet. Es ist schon anders hier... Auch Nelly, die ihrer Tochter erzählt, dass ein Junge, mit dem sie über die Arbeit zu tun hatte "wahrscheinlich" gestorben ist, gibt einem doch zu denken. Ich war Freitag auch mal in der Umgebung des Projekts und habe einige Häuser gesehen, die mir zeigen, wofür ich arbeiten werde.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Punkt 2: So gut es mir hier auch geht und so wenig ich all das bereue, umso mehr merke ich nach nun zwei Wochen schon, was mir fehlt. Zwei Wochen ist ganz und gar nicht lange, es ist wie Urlaub, aber genau da liegt das Problem. Bisher gibt es noch keinen Ort, der mir das wirkliche Gefühl von Heimat gibt. Jari meinte, das käme nach einiger Zeit und das glaube ich auch, aber so gut ich mich mit der Familie hier verstehe, ich bin immer aufmerksam und präsent und bedacht auf mein Verhalten. Ich würde mich z.B. nicht einfach auf das Sofa im Wohnzimmer legen und ne Runde schlafen. Dazu würde ich in mein Zimmer gehen und die Tür zu machen, was dazu führt, dass der Rest denkt, ich möchte nicht gestört werden usw. Lustigerweise geht mir seit ein paar Tagen eine Sehnsucht nicht mehr aus dem Kopf. Ich würde so gerne mit euch allen (nicht auf einmal, natürlich) einen Einkauf im Marktkauf machen. So blöd das auch klingt, das ist für mich momentan eine kleine Sehnsucht, die mich nicht mehr loslässt. Ehrich gesagt glaube ich, dass es ein Symbol für die Sehnsucht nacht vertrautem Alltag (wie z.B. Einkaufen) ist und die Sehnsucht völlig unaufmerksam zu CHILLEN (!), nicht auf meine Sachen aufpassen, dass sie nciht geklaut werden, nicht wegen meiner Haarfarbe angegafft zu werden, mich nicht konzentrieren zu müssen, um die Leute zuverstehen und einfach so dahinleben.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ich bin mir sicher, auch dieses Gefühl stellt sich bald hier ein, es ist zu grossen Teilen eine Sache der Sprache, aber es ist schon sehr anstrengend.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;So, nun werde ich mich meinem Essen widmen und danach noch ein paar Zeilen lesen, bevor ich mit einem Gute-Nacht-Kuss für Merles kleinen Engel ins Bett gehe :) Hab euch alle lieb!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Liebste Grüsse&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Daniel&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;PS. Zwei kleine Dinge noch: Erstens könnt ihr euch nun Fotos von mir in meiner Galerie anschauen unter &lt;a href="http://picasaweb.google.com/stoecker.daniel"&gt;http://picasaweb.google.com/stoecker.daniel&lt;/a&gt;, in die ich auch zukünftig Fotos hochladen werde. Und zweitens hat Nelly mir gesagt, dass wir wahrscheinlich mit ihrer Family und Bruce vom 14.-17.8. ans Meer fahren - JUHUUUUU! :) Bis dann, ihr hört von mir!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-6739142139996037458?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/6739142139996037458/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=6739142139996037458' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6739142139996037458'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/6739142139996037458'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2008/08/das-andere-ende-der-welt-ist-schon.html' title='Das andere Ende der Welt ist schon anders'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SJZPs5rxlNI/AAAAAAAAANg/Nu_Kaj6m_L8/s72-c/DSC00253.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-3270061957115914364</id><published>2008-08-01T08:39:00.001-07:00</published><updated>2008-08-01T09:06:35.890-07:00</updated><title type='text'>Rollentausch und Cocktails</title><content type='html'>Da in den letzten Tagen nur sehr vereinzelt berichtenswerte Sachen passiert sind und ich nur selten zu Hause war, wird dieser Eintrag wieder mal ein sehr komprimierter. Aber ich will ja, dass ihr wisst, was hier los ist und deshalb nutze ich jetzt die Pause in der Sprachschule, um ein paar Zeilen zu verfassen.&lt;br /&gt;Ich gehe ganz zurück an den Anfang der Woche, den Montag. Montag war der nun endgültige Abschied meienr beiden Vorgänger Basitan und Jari. Der Abschied am Flughafen war doch sehr rührend, da sowohl Jaris Gastfamilie, eine befreudete Familie von Basti und das komplette Kollegenteam des Projekts mit am Flughafen waren. Darüber hinaus waren noch Ronny, Tobias und ich dabei. Tobias ist nun auch seit einam Jahr hier und würde eigentlich auch bald nach hause fliegen, wenn er hier nicht eine Familie gegründet hätte und seit zwei Wochen Vater wäre - so bleibt er noch ein Jahr länger. In diesem jahr wird er sich vor allem um die Zusammenarbeit der chilenischen Organisation María Ayuda und den Deutschen Organisationen Contigo und Schöstadt kümmern. Ich freue mich wirklich darüber - nicht nur, weil er ein klasse Typ ist und einem mit einem Jahr Erfahrung bei allen Problemen hier helfen kann, sondern auch, weil ich glaube, dass ein wenig deutsches Organisationsgeschick und deutsches Arbeitstempo in diesem Bereich schon lange angebracht waren!&lt;br /&gt;An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei Basti und Jari für eine super geile Woche bedanken, in der sie Hilfe, Freunde und Pforte zu Kontakten und zum Glück in Santiago waren - DANKE!&lt;br /&gt;Die zwei sind nun also wieder in Deutschland (von Basti weiss ich auch, dass er gut angekommen ist) und ich bleibe hier, mit Bastis Handy, dass er mir überlassen hat und Bruce an meiner Seite. Ja, ihr habt richtig gehört: Neben dem Abschied gab es auch ein grosses Willkommen, als Bruce am Mittwoch am Flughafen ankam. Ronny und ich wollten um 7:30 (Ankuftszeit der Maschine) am Flughafen sein und kamen mit relaxter chilenischen Verspätungstaktik um 8:30 rennend am Ausgang an, wo Bruce seit 5min gewartet hatte - läuft! Es war ein lustiger Tag, weil es nun ich war, der erklären musste, der Bruce die Stadt zeigen und (nur selten) sogar sprachlich Hilfe leisten konnte. Ich glaube Bruce fühlt sich hier auch sehr wohl und nach einem langen ersten Tag war er wohl auch ganz froh ins Bett zu kommen.&lt;br /&gt;Gestern waren wir dann gemeinsam bei der Sprachschule, ihn anmelden und dann beide Unterricht zu haben (sind nicht in einem Kurs). Der restliche Tag zeichnete sich eignetlich nur Chickenburger bei Mc Donald's für ca. 75Cent und durch endlose Wege aus (man braucht überall ca. eine Stunde hin, es ist echt Zeitverschwendung ohne Auto hier!!!). Abends waren wir dann in der Bar89, um mitten in der Woche ein paar gemütliche Cocktails (2€) mit den Arbeitskollegen zu schlürfen - sehr nett, bis ein nerviger Karaokeabend in der Bar begann.&lt;br /&gt;Nun sitze ich also in der Sprachschule und die halbe Stunde Pause ist auch schon wieder um, zumindest steht Mauricio mein Lehrer hier und sagt, dass er lieber mit uns in ein Restaurant gehen würde, statt uns jetzt zu unterrichten. Mal sehen, was daraus wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar kurze Fakten aus Zeitgründen in Stichpunkten:&lt;br /&gt;- Das Wetter spielt momentan auch etwas verrückt. Nachdem es vorgestern eiskalt war und man gestern im T-Shirt herumlaufen konnte, regnet es heute in Strömen - naja.&lt;br /&gt;- Ich wehre mich gegen das Mästen der Chilenen mit Joggen und Fussball.&lt;br /&gt;- Der Freund von Tania (Nellys Tochter) wurde auf dem Weg, den ich jeden Tag von der Arbeit und der Schule nach Hause fahre, überfallen bzw. das Taxi in dem er sass wurde geraubt, er rausgeprügelt und die drei Männer mit Pistolen fuhren, den Taxifahrer im Kofferraum, davon - na geil. Aber die anderen sagen, das kann nur nachts passieren und es sei wirklich Pech. Wie beruhigend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar abschliessende Worte habe ich jedoch noch. Ich möchte ja nicht nur einen Tagesablauf liefern, sondern auch meine emotionale Seite präsentieren....*hust*&lt;br /&gt;Mir geht es seit drei Tagen so super hier, dass Bruce mich mehrmals am Tag fragt, woher diese Welle der Euphorie denn käme, aber ich weiss es nicht. Im Moment freue ich mich unglaublich auf die kommende Zeit und es ist einfach spitze. Ich verstehe mich super mit allen und die Sprache läuft auch immer besser. Ach, mir fehlen doch ein wenig die Worte, also lass ich es :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, ich bin schon wieder zu spät und ich muss jetzt ein Referat über Hercules halten. Geil! NICHT!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun denn, bis die Tage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vermisse euch ein wenig und Bielefeld kaum,&lt;br /&gt;aber habe euch alle ganz dolle lieb, hihi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/895705198119456737-3270061957115914364?l=daniel-chilefeld.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/feeds/3270061957115914364/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=895705198119456737&amp;postID=3270061957115914364' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/3270061957115914364'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/895705198119456737/posts/default/3270061957115914364'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://daniel-chilefeld.blogspot.com/2008/08/rollentausch-und-cocktails.html' title='Rollentausch und Cocktails'/><author><name>Daniel Stoecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01113619641430908194</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SfyD7CIQHBI/AAAAAAAAE3I/_mNxhVFqKJo/S220/DSC02037.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-895705198119456737.post-1661523146962099020</id><published>2008-07-27T17:00:00.000-07:00</published><updated>2008-12-10T00:13:55.989-08:00</updated><title type='text'>Entre despido y carrete (Teil 2)</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Auf Grund eines doch sehr ereignisreichen Wochenendes, das so wahnsinnig schnell wieder zu Ende war, führe ich meinen Blog erst jetzt fort -Vorteil: Ich kann vom ganzen Wochenende berichten. Des Weiteren darf ich stolz berichten nun endlich auch Fotos hochgeladen zu haben. Ich habe in diesen und in den letzten Blogeintrag ein paar eingefügt. Für die, denen das nicht reicht, habe ich auch ein kleines Album erstellt, aber dazu die Tage mehr. Am besten setze ich genau da wieder ein, wo ich meine Erzählung das letze mal für ein sehr schönes Telefonat unterbrechen musste.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Es ist Freitag Abend. Wir befinden uns im haus des Projektes, der Ausflug sit vorbei und die Kinder abgeholt. Ich wusste nicht, was auf mich zu kommen würde, als es hiess, wir feiern den Abschied von den Kollegen und ehrlich gesagt hatte ich auch nicht sonderlich viel Lust darauf. Der Ausflug war anstrengend gewese und ich erwartete nur mehr Witze über die Tasache, dass ich diese nciht verstand. Aber es sollte ganz anders kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Grund der chilenischen Essgewohnheiten hielten es die Mitarbeiter für angebracht, die 16 Leute mit 90 Empanads zu bewirten - ich habe genau einen geschafft. Nun ja, nachdem die Empanadas auf Teller verteilt waren, wurde ein Buffet gedeckt, welches aus Chips, Süssigkeiten, Wein, Rum, Cola und Eiswürfeln bestand - bueeeeeena! &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SI0U8AuI5qI/AAAAAAAAAJc/K5QH_2gRz58/s1600-h/DSC00177.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5227857763665241762" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" height="138" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SI0U8AuI5qI/AAAAAAAAAJc/K5QH_2gRz58/s200/DSC00177.JPG" width="200" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In Erwartung einiger Worte oder einem offiziellen Beginn, ging einer der Mitarbeiter zur Musikanlage, drehte laute Reggaetonmusik auf und gab damit den Einsatz, sich am Rum zu bedienen. Kaum waren alle mit einer Mische versorgt, wurde der kleine Raum zur Tanzfläche umfunktioniert und es wurde getanzt, gelacht und getrunken. Ich fand es fast zum Lachen, dabei daran zu denken, wie ein Abschied von Kollegen (zwischen 20 und 50 Jahren) in Deutschland gefeiert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nach ein paar Stunden Tanz war dann auch der letzte Tropfen aus den Flaschen gesaugt und es wurde eine Pause eingelegt. In einem Sitzkreis begann nun der traurige Teil. Jeder der Mitarbeiter sprach ein paar Worte, was ihm/ihr an Basti und Jari besonders gefallen hat, wofür sie ihnen danken und was sie ihnen wünschen. Es war so seltsam. ich war noch keine Woche in dieser neuen Welt und mir standen die Tränen in den Augen. Der Abschied war so emotional und damit in meinen Augen auch dem Anlass angemessen, denn auch mir fällt es nach der Woche schwer, Abschied von den zwei Jungs zu nehmen, die mir unter anderem durch ihre ständige Hilfe hier als klasse Typen in kürzester Zeit ans Herz gewachsen sind. Ich war kurz davor ein Taschentuch zu zücken, denn die Runde war beendet worden und Basti und Jari hatten gerade ihre letzten Worte gesprochen, als die Musik wieder aufgedreht wurde, alle aufsprangen und weiter tanzten, als sei nichts geschehen. Ich war völlig perplex und konnte irgendwie nur staunen über ein derart schnelles Wechselbad der Gefühle.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;An dieser Stelle möchte ich mich mit einer kurzen Anekdote ein wenig cool fühlen und ich hoffe, ihr verzeiht mir eine kurze Prahlerei. Mir wurde im Voraus gesagt, ich solle mir von den Kindern ein wenig das Tanzen beibringen lassen, denn die heisse Reggaetonmusik erfordert mehr Engagement und Rhythmusgefühl, als eine Kragen-Hoch-House-Party im Café Europa. Da aber diese Musik wie für mich (als begnadeter Reggae/Dancehall-Fan) gemacht scheint, da sie sehr lebendig und vom Dancehall angehaucht ist, freute ich mich zu sehen, wie frei und energiegeladen hier getanzt wird und konnte seit Ewigkeiten wieder einmal richtig tanzen, wie ich es im Stereo lange nicht mehr getan habe (In Erinnerung an schöne alte Reggaepartys). Kurz darauf sprach mich die eine Tía an, wo ich das Tanzen gelernt habe und ich müsse den Kindern unbedingt einen Tanzkurs geben. Als ob das nicht genug wär, und es hat mich förmlich umgehauen, kam gestern auf der richtigen Abschiedsparty von Basti und Jari ein Mädel auf mich zu und meinte, ich tanze so anders als die Chilenen, aber so gut, dass ich doch sicher Tänzer sei. Nun ja, ihr seht, ich repräsentiere Deutschland nicht allzu schlecht und ch bin am Überlegen, niemals mehr zurück zu kommen und Tanzlehrer in Rio de Janeiro zu werden - NICHT! :)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Back to topic...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;DerAbschied nach der Feier war wirklich hart. Basti und Jari fiel es sehr schwer die Tränen in Massen (ich will nicht Massen schreiben, will Maszen, aber es gibt hier kein sz - Mist) zu halten und das war eine sehr ansteckende Stimmung. Ich denke, die zwei haben hier einen super Job gemacht, denn sie scheinen den Leuten hier ebensoviel zu bedeuten, wie die ihnen. In einem Jahr, werde ich mich daran erinnern...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;So, um nicht in Depressionen zu verfallen, werde ich jetzt weitermachen. Nach einem Mittagessen mit Basti, Nelly, ihrer Family und mir, machte ich mich Abends auf zu einer Familienfeier, dem Geburtstag von Nellys Neffe. Weiter ging es von dort aus zu Jari und Bastis Abschiedsfeier. Diese fand in der WG statt, in der die zwei seit fünf Monaten mit einer Gruppe Panamños wohnen. Die Party war wirklich nett. Es gab - wie auch nciht anders zu erwarten - Rum-Cola mit Eis, Reggaeton und viele bekante Gesichter (Nico, Natalia (Bastis Gastschwester vom Anfang) und Ronny).&lt;/div&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SI0cMkPpRgI/AAAAAAAAAJk/n7DPksN_iDs/s1600-h/DSC00182.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5227865744660317698" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_hWpebQQR2Sc/SI0cMkPpRgI/AAAAAAAAAJk/n7DPksN_iDs/s200/DSC00182.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div al
